Produktbild: Untergang der Welten

Untergang der Welten Ende eines Zeitalters

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

536

Maße (L/B/H)

4,2/15,2/21,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99181-702-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

536

Maße (L/B/H)

4,2/15,2/21,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99181-702-4

Herstelleradresse

Buchschmiede von Dataform Media GmbH
Julius Raab Straße 8
2203 Großebersdorf
Österreich
Email: info@buchschmiede.at
Url: www.buchschmiede.at
Telephone: +43 2245 32620

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politisches Sci Fi

Bewertung am 21.10.2025

Bewertungsnummer: 2631781

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Gestaltung des Buches lässt auf den ersten Blick auf ein Sci-Fi Buch schließen und dass der Autor selber Physik studiert hat, hat mein Interesse an diesem Buch dann endgültig geweckt. Die Geschichte spielt auf einem Planeten, der mit der Erde vergleichbar ist. Dadurch fällt der Einstieg in dieses Buch sehr leicht. Physikalische Phänomene werden in diesem Buch parallel zu Handlung verständlich erklärt und ich konnte keine Logikfehler in der Geschichte ausmachen. Das ist mir bei Sci-Fi Büchern immer besonders wichtig! Themen, die uns momentan auch auf der Erde (Resourccenknappheit, Macht, Aufstände, Fortschritt) beschäftigen, werden hier problematisiert und ein Großteil der Geschichte dreht sich um politische Intrigen. Die Charaktere kommen dabei aber nicht zu kurz. Ich habe die Entwicklung der Hauptfiguren als sehr postiv in diesem Buch empfunden und der Autor geht bei seinen Figuren in die Tiefe und bleibt nicht nur bei oberflächliche Beschreibungen. Die Beschreibungen in diesem Buch sind gut gelungen und den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden. Eine Empfehlung für jeden, der spannende Sci-Fi mag und nicht vor ausführlichen physikalischen Beschreibungen zurückschreckt.

politisches Sci Fi

Bewertung am 21.10.2025
Bewertungsnummer: 2631781
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Gestaltung des Buches lässt auf den ersten Blick auf ein Sci-Fi Buch schließen und dass der Autor selber Physik studiert hat, hat mein Interesse an diesem Buch dann endgültig geweckt. Die Geschichte spielt auf einem Planeten, der mit der Erde vergleichbar ist. Dadurch fällt der Einstieg in dieses Buch sehr leicht. Physikalische Phänomene werden in diesem Buch parallel zu Handlung verständlich erklärt und ich konnte keine Logikfehler in der Geschichte ausmachen. Das ist mir bei Sci-Fi Büchern immer besonders wichtig! Themen, die uns momentan auch auf der Erde (Resourccenknappheit, Macht, Aufstände, Fortschritt) beschäftigen, werden hier problematisiert und ein Großteil der Geschichte dreht sich um politische Intrigen. Die Charaktere kommen dabei aber nicht zu kurz. Ich habe die Entwicklung der Hauptfiguren als sehr postiv in diesem Buch empfunden und der Autor geht bei seinen Figuren in die Tiefe und bleibt nicht nur bei oberflächliche Beschreibungen. Die Beschreibungen in diesem Buch sind gut gelungen und den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden. Eine Empfehlung für jeden, der spannende Sci-Fi mag und nicht vor ausführlichen physikalischen Beschreibungen zurückschreckt.

Eine ungewöhnliche Reise durch fremde Welten

Anja R. am 08.05.2026

Bewertungsnummer: 3132899

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit Untergang der Welten - Ende eines Zeitalters legt Karl H. Sodek einen ungewöhnlichen Genre-Mix vor, der sich nicht ganz in die klassische Schublade von Fantasy oder Science-Fiction einordnen lässt - und genau darin liegt seine Stärke. Die Geschichte führt auf den Planeten Valderan, eine hochentwickelte Zivilisation, die im Einklang mit ihren Ressourcen lebt. Im Zentrum stehen Galduran und seine beiden Schüler Kalgira und Brandan, deren Wege sich nach ihrer Ausbildung zunächst trennen, bevor sie angesichts wachsender Konflikte und einer übergeordneten Bedrohung wieder aufeinandertreffen. Erzählt wird dabei weitgehend linear, mit wechselnden Perspektiven zwischen den beiden Hauptfiguren, ergänzt durch gelegentliche Ausflüge in weitere Handlungsstränge. Was sofort auffällt: Die Figuren sind klar gezeichnet und erfüllen teilweise bekannte Rollenbilder. An einigen Stellen wirken sie etwas stereotyp, insgesamt aber dennoch sympathisch und zugänglich genug, um emotional mitzunehmen. Die eigentliche Stärke des Romans liegt weniger in tiefenpsychologischer Figurenarbeit, sondern vielmehr im Worldbuilding und der Handlung. Die Welt von Valderan selbst ist spannend angelegt. Obwohl sie in einem fremden Universum verortet ist, erinnert vieles überraschend stark an irdische Strukturen - teilweise sogar mit einem Hauch von Mittelalter. Diese Mischung aus vertrauten Elementen und fremdartiger Kulisse funktioniert gut und schafft eine eigene Atmosphäre, die weder rein futuristisch noch klassisch fantastisch ist. Besonders prägend ist der Hintergrund des Autors als Physiker. Das merkt man deutlich - sowohl in den detaillierten Beschreibungen als auch im Sprachstil. Manche Passagen sind anspruchsvoller formuliert und setzen ein gewisses Interesse an physikalischen und astronomischen Konzepten voraus. Das macht das Buch nicht unbedingt zu einem „leichteren“ Leseerlebnis: Man braucht Konzentration und gelegentlich die Bereitschaft, im Glossar nachzuschlagen. Aber genau das hebt den Roman auch positiv von vielen Genrevertretern ab. Die Handlung selbst bleibt angenehm unvorhersehbar. Sie folgt keinem starren Schema, sondern entwickelt sich mit eigenen Wendungen und Dynamiken, was die Spannung konstant hält. Fazit: Ein gutes, stellenweise forderndes Buch, das durch seine ungewöhnliche Mischung aus Fantasy, Dystopie und wissenschaftlichem Anspruch überzeugt. Wer Lust auf fremde Welten, komplexere Hintergründe und eine Geschichte abseits der üblichen Klischees hat, wird hier definitiv fündig.

Eine ungewöhnliche Reise durch fremde Welten

Anja R. am 08.05.2026
Bewertungsnummer: 3132899
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit Untergang der Welten - Ende eines Zeitalters legt Karl H. Sodek einen ungewöhnlichen Genre-Mix vor, der sich nicht ganz in die klassische Schublade von Fantasy oder Science-Fiction einordnen lässt - und genau darin liegt seine Stärke. Die Geschichte führt auf den Planeten Valderan, eine hochentwickelte Zivilisation, die im Einklang mit ihren Ressourcen lebt. Im Zentrum stehen Galduran und seine beiden Schüler Kalgira und Brandan, deren Wege sich nach ihrer Ausbildung zunächst trennen, bevor sie angesichts wachsender Konflikte und einer übergeordneten Bedrohung wieder aufeinandertreffen. Erzählt wird dabei weitgehend linear, mit wechselnden Perspektiven zwischen den beiden Hauptfiguren, ergänzt durch gelegentliche Ausflüge in weitere Handlungsstränge. Was sofort auffällt: Die Figuren sind klar gezeichnet und erfüllen teilweise bekannte Rollenbilder. An einigen Stellen wirken sie etwas stereotyp, insgesamt aber dennoch sympathisch und zugänglich genug, um emotional mitzunehmen. Die eigentliche Stärke des Romans liegt weniger in tiefenpsychologischer Figurenarbeit, sondern vielmehr im Worldbuilding und der Handlung. Die Welt von Valderan selbst ist spannend angelegt. Obwohl sie in einem fremden Universum verortet ist, erinnert vieles überraschend stark an irdische Strukturen - teilweise sogar mit einem Hauch von Mittelalter. Diese Mischung aus vertrauten Elementen und fremdartiger Kulisse funktioniert gut und schafft eine eigene Atmosphäre, die weder rein futuristisch noch klassisch fantastisch ist. Besonders prägend ist der Hintergrund des Autors als Physiker. Das merkt man deutlich - sowohl in den detaillierten Beschreibungen als auch im Sprachstil. Manche Passagen sind anspruchsvoller formuliert und setzen ein gewisses Interesse an physikalischen und astronomischen Konzepten voraus. Das macht das Buch nicht unbedingt zu einem „leichteren“ Leseerlebnis: Man braucht Konzentration und gelegentlich die Bereitschaft, im Glossar nachzuschlagen. Aber genau das hebt den Roman auch positiv von vielen Genrevertretern ab. Die Handlung selbst bleibt angenehm unvorhersehbar. Sie folgt keinem starren Schema, sondern entwickelt sich mit eigenen Wendungen und Dynamiken, was die Spannung konstant hält. Fazit: Ein gutes, stellenweise forderndes Buch, das durch seine ungewöhnliche Mischung aus Fantasy, Dystopie und wissenschaftlichem Anspruch überzeugt. Wer Lust auf fremde Welten, komplexere Hintergründe und eine Geschichte abseits der üblichen Klischees hat, wird hier definitiv fündig.

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von Karl H. Sodek

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