Produktbild: Konfabellationen

Konfabellationen Eine romantische Coming of Middle Age Fantasy in Deutschland

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

472 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-4114-1

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

472 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8194-4114-1

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Ein wilder Ritt durch die magischen Anfänge einer (fast) 40Jährigen

buecherfratz aus Oberösterreich am 11.09.2025

Bewertungsnummer: 2593138

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT Bella steht kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag und ist alles andere als gewöhnlich: Sie flucht hemmungslos, ernährt sich ungesund, lebt in mehreren sexuellen Beziehungen unabhängig vom Geschlecht, ist unordentlich, chaotisch und finanziert sich nicht ganz legale Weise. Als sie in einer emotional instabilen Phase versehentlich ein magisches Portal öffnet, wird sie nicht nur mit ihren lange schlummernden Fähigkeiten konfrontiert, sondern auch mit den Konsequenzen ihrer fragwürdigen Entscheidungen. Dass dabei weiteres Chaos entsteht, das sie wieder ausbaden muss, versteht sich fast von selbst. MEINUNG Bella ist eine klassische Anti-Heldin – unbequem, widerspenstig, aber gleichzeitig faszinierend. Ihr Selbstbewusstsein und die allmählich sichtbar werdende Verletzlichkeit machen es einfach, eine Verbindung zu ihr aufzubauen – auch wenn ihr Starrsinn gelegentlich absolut nervig sein kann. Die Mischung aus Fantasy, erotischer Liebesgeschichte und schwarzhumoriger Komödie funktioniert überraschend gut und die Verweise auf Filme und Musik versprüht besonders für Kinder der 1970er- und 1980er-Jahre einen Hauch Nostalgie. Auch die Darstellung unterschiedlicher Beziehungsformen – von lesbischer Liebe bis hin zu Polycules – ist in diesem Roman ein willkommenes Zeichen für Offenheit und Toleranz. Dennoch wirkt Diversität auf mich stellenweise etwas bemüht: Die klassisch heterosexuelle Beziehung wird fast vollständig außen vor gelassen, was die Balance der Erzählung für mich etwas stört. Gewisse Fragen zur Vergangenheit der Protagonistin oder der „Funktionsweise“ der Magie bleiben für mich unbeantwortet, was in Summe dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut. Die Neugier, wie Bella in ihre mehr oder weniger missliche Lage geraten ist und welches Ende das Ganze nehmen wird, blieb von Beginn an mein ständiger Begleiter. FAZIT Wer sich von dem düsteren Cover mit dem Teufelchen nicht abschrecken lässt, offen für den bereits erwähnten Genre-Mix ist und sich gerne in einer Geschichte dahintreiben lässt, wird mit „Konfabellationen“ amüsante Lesestunden verbringen. Besonders die Protagonistin mit ihren (fast) 40 Jahren, den fragwürdigen Entscheidungen und der üppigen Figur bietet eine willkommene Alternative zu den allzu häufig vertretenen superschlanken, makellos schönen Jugendlichen oder Mittzwanzigern.

Ein wilder Ritt durch die magischen Anfänge einer (fast) 40Jährigen

buecherfratz aus Oberösterreich am 11.09.2025
Bewertungsnummer: 2593138
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT Bella steht kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag und ist alles andere als gewöhnlich: Sie flucht hemmungslos, ernährt sich ungesund, lebt in mehreren sexuellen Beziehungen unabhängig vom Geschlecht, ist unordentlich, chaotisch und finanziert sich nicht ganz legale Weise. Als sie in einer emotional instabilen Phase versehentlich ein magisches Portal öffnet, wird sie nicht nur mit ihren lange schlummernden Fähigkeiten konfrontiert, sondern auch mit den Konsequenzen ihrer fragwürdigen Entscheidungen. Dass dabei weiteres Chaos entsteht, das sie wieder ausbaden muss, versteht sich fast von selbst. MEINUNG Bella ist eine klassische Anti-Heldin – unbequem, widerspenstig, aber gleichzeitig faszinierend. Ihr Selbstbewusstsein und die allmählich sichtbar werdende Verletzlichkeit machen es einfach, eine Verbindung zu ihr aufzubauen – auch wenn ihr Starrsinn gelegentlich absolut nervig sein kann. Die Mischung aus Fantasy, erotischer Liebesgeschichte und schwarzhumoriger Komödie funktioniert überraschend gut und die Verweise auf Filme und Musik versprüht besonders für Kinder der 1970er- und 1980er-Jahre einen Hauch Nostalgie. Auch die Darstellung unterschiedlicher Beziehungsformen – von lesbischer Liebe bis hin zu Polycules – ist in diesem Roman ein willkommenes Zeichen für Offenheit und Toleranz. Dennoch wirkt Diversität auf mich stellenweise etwas bemüht: Die klassisch heterosexuelle Beziehung wird fast vollständig außen vor gelassen, was die Balance der Erzählung für mich etwas stört. Gewisse Fragen zur Vergangenheit der Protagonistin oder der „Funktionsweise“ der Magie bleiben für mich unbeantwortet, was in Summe dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut. Die Neugier, wie Bella in ihre mehr oder weniger missliche Lage geraten ist und welches Ende das Ganze nehmen wird, blieb von Beginn an mein ständiger Begleiter. FAZIT Wer sich von dem düsteren Cover mit dem Teufelchen nicht abschrecken lässt, offen für den bereits erwähnten Genre-Mix ist und sich gerne in einer Geschichte dahintreiben lässt, wird mit „Konfabellationen“ amüsante Lesestunden verbringen. Besonders die Protagonistin mit ihren (fast) 40 Jahren, den fragwürdigen Entscheidungen und der üppigen Figur bietet eine willkommene Alternative zu den allzu häufig vertretenen superschlanken, makellos schönen Jugendlichen oder Mittzwanzigern.

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Konfabellationen

von Bernadette Klein

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