Produktbild: Schön. Reich. Tot.

Schön. Reich. Tot.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

1424 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783769382129

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • alle Texte können angepasst werden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
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Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

1424 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783769382129

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Schön. Reich. Tot.

    Reich. Schön. Tot. von der Autorin Nadine Hostettler ist kein Roman, den man einfach so nebenher liest, er braucht Zeit und man muss sich darauf einlassen können. Ich fand den Roman schon recht anspruchsvoll. Der Roman beginnt in der Schweizer Uhrenstadt Aureole zu Beginn des Ersten Weltkriegs und endet nach der globalen Finanzkrise in der kalifornischen Mojave-Wüste. Der Leser lernt die Familie Borel also in einer großen Zeitspanne kennen. Die Figuren sind sehr vielschichtig, wirken authentisch und haben eine gute Prise schwarzen Humor. Unerwarteten Wendungen machen das Buch spannend bis zum Schluss. Dabei ist die Geschichte recht tiefgründig, regt zum Nachdenken an und die Autorin verknüpft die Familiengeschichte mit einem kritischen Blick auf unsere Epoche. Mir hat auch sehr gefallen, wie anschaulich zu lesen war, dass Erlebnisse aus der Vergangenheit die Familie prägen und auf Generationen wirken. Aber worum geht es überhaupt „Paula hatte sich immer gewünscht, ihr Vater wäre tot. Nun steht sie mit ihren Schwestern an seinem Sarg. War es ein Unfall? Ein Suizid? Oder doch Mord? Max war aufgebrochen, in Las Vegas ein Vermögen zu machen. Paula begibt sich auf Spurensuche. Sie stößt auf einen abgebrannten Trailerpark und dunkle Geheimnisse.“ (Zitat Buchvorstellung) Wer den Fokus auf anspruchsvolle Literatur legt, wird hier nicht enttäuscht.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    30.07.2026

    eBook (ePUB)

    Schön, Reich, Tot

    Ein Buch wie ein Orkan. Hier wird eine ganze Dynastie von erfolgreichen Menschen beginnend in der Schweiz mit der Herstellung von den renommierten Schweizer Uhren erzählt. Doch dann mit der Überschwemmung von den Billiguhren aus China mußten die reichen Fabrikanten Federn lassen. Auch Max Borel ist einer von ihnen. Zusammen mit seiner Frau Olga hat er die beiden Töchter Paula und Christina. Doch Olga ist mit ihrem Ehemann nicht zufrieden, sie sucht Trost und Anerkennung bei anderen Männern. Aber auch Max orientiert sich anders und lernt die hübsche Latina Theresa kennen, verliebt sich in sie und dann heiratet er diese Frau. Da in der Schweiz alles verloren ist, beginnt er in Amerika ein neues Leben und kauft einen Trailerpark. Inzwischen ist auch die gemeinsame Tochter Zoe auf der Welt. Doch dann verunglücken Max und Theresa tödlich in der Wüste und Zoe erbt den Trailerpark. Die beiden Schwestern aus erster Ehe akzeptieren dies nicht und ein Hauen und Stechen beginnt. Und inzwischen ist unklar ob es ein Unfall war, ein Suizid oder ein Mord. Die Autorin nimmt uns mit in das Leben der drei Schwestern, das alles andere als einfach war. Jede der drei hat ihr Päckchen zu tragen und eigene Sorgen. Was mir besonders gefallen hat, ist der Rückblick der Familie Borel bis hin in das Jahre 1756, wo alles begann und die Männer dieser Familie durchaus nicht zimperlich und kein Gentlemen wären. 450 Seiten einer Familie, die alle mit ihrem Leben Schwierigkeiten haben. Das Ende des Buche ist offen und der Leser kann selbst entscheiden, welchen Ausgang er wünscht. Das Cover zeigt die trostlose Wüste und diese wird durchbrochen durch ein buntes Prisma. Eine nicht einfache Lektüre, bei der man noch lange zu Knabbern hat.

  • Bewertung

    4/5

    04.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein mutiger Roman über Macht, Familie und den Preis des Wohlstands

    Reich. Schön. Tot. ist kein Roman, den man einfach nebenbei liest. Nadine Hostettler verbindet eine vielschichtige Familiengeschichte mit gesellschaftlicher Kritik und stellt unbequeme Fragen zu Macht, Reichtum, Moral und Verantwortung. Die drei Schwestern stehen dabei im Mittelpunkt, jede mit eigenen Zielen, Verletzungen und Entscheidungen. Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht in Schwarz und Weiß gezeichnet sind. Sie handeln oft widersprüchlich, wodurch sie authentisch wirken. Das bewusst offene Ende passt hervorragend zum Roman und regt dazu an, über die Geschichte und ihre Botschaft weiter nachzudenken. Ein anspruchsvolles Buch, das nicht nur unterhält, sondern lange nachhallt und den Leser mit wichtigen Fragen zurücklässt.

  • Bewertung

    4/5

    31.07.2026

    eBook (ePUB)

    Ein ungewöhnlicher Krimi, der weit über einen klassischen Mordfall hinausgeht.

    Die Geschichte verbindet Familiengeheimnisse, Gesellschaftskritik und psychologische Tiefe auf eine spannende Weise. Besonders gefallen hat mir, dass man viele Figuren zunächst nur schwer einschätzen kann und sich mit jedem Kapitel neue Fragen ergeben. Vor allem Paula war für mich eine sympathische Protagonistin, deren Entwicklung ich gerne verfolgt habe. Manche Passagen haben mich etwas mehr gepackt als andere, und zwischendurch musste ich mich wegen der vielen Figuren und Zusammenhänge kurz sortieren. Insgesamt hat mich das Buch aber bis zum Ende neugierig gehalten und auch über die letzte Seite hinaus zum Nachdenken angeregt. Wer Krimis mag, die nicht nur Spannung bieten, sondern auch gesellschaftliche Themen aufgreifen und zum Mitdenken einladen, sollte diesem Buch eine Chance geben.

  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dystopie

    Der kritische Roman beschreibt die Zeit von Beginn des Ersten Weltkriegs in der Schweizer Uhrenstadt Aureole bis zur Finanzkrise in der kalifornischen Mojave-Wüste. Der Vater von Paula ist tot. Auf dem Weg nach Las Vegas kommt sein Auto von der Straße ab. Er und seine Beifahrerin sind tot. Drei Schwestern trauern, jede anders. Paula will den Tod gerne aufklären, Christina möchte gern Mutter werden, ihr letzter Versuch eine Leihmutterschaft, und Zoe will das Erbe nicht mit Paula und Christina, ihren Stiefschwestern, teilen. Familie Borel ist anders: Ihre Ziele sind Erfolg, Geld und Macht. Liebe ist kaum zu spüren. Ein rasanter Familienroman und eine wirklich tolle Milieustudie zwischen Europa und Amerika und die gesellschaftlichen und sozialen Werte beider Welten. Die Charaktere sind prima authentisch und der Humor schwarz. Die unerwarteten Wendungen machen das tiefgründige Buch spannend bis zum Schluss. Die besondere Geschichte regt zum Nachdenken über die Gesellschaft an. Auch wie die Erlebnisse aus der Vergangenheit in der Familie weiter wirken, wird überdeutlich.

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