Die QuattroPole Städte – eine Wiege Europas Metz, Saarbrücken, Trier und Luxemburg. Ihre Geschichte, Gemeinsamkeiten und Unterschiede
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- Deutsch ausgewählt
30,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
16 - 100 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
01.09.2025
Abbildungen
mit 214 Abbildungen
Herausgeber
Hans-Christian HerrmannVerlag
Conte-VerlagSeitenzahl
406
Maße (L/B/H)
21/27/3,2 cm
Gewicht
1205 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95602-305-7
Trier als älteste Stadt Deutschlands, kaiserliche Residenz und Hauptstadt des Weströmischen Reiches sowie Metz als Hauptstadt von Austrasien und eine der größten und bedeutendsten Städte des Mittelalters sowie Luxemburg stehen beispielhaft für eine stolze Geschichte.
Der Nationalismus in seiner zerstörerischen Wirkung – hier in der Region ist er besonders sichtbar geworden, auch mit Verbrechen, die in Teilen der Bevölkerung bis heute gar nicht wahrgenommen worden sind.
Die Überwindung des Nationalismus und die Idee des vereinten Europas – hier im Land von QuattroPole ist sie geboren worden, vor allem verbunden mit dem Lothringer Robert Schuman, der Idee des teilautonomen Saarstaates von Johannes Hoffmann und den Bemühungen des Saarbrücker Ehrenbürgers Max Braun für eine Saar als Brücke zwischen Deutschland und Frankreich. Hier hat Europa mit der Montanbehörde der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl in Luxemburg einen Anker gefunden. Hier ist Europa mit dem von Helmut Kohl und François Mitterand 1984 im Saarbrücker Abkommen beschlossenen Wegfall der Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Frankreich weiterentwickelt worden – Saarbrücken als Vorbild und Vorläufer von Schengen, wo der Wegfall der Binnengrenzen in der EU beschlossen wurde, ein Meilenstein Europas.
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