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Produktbild: Lore-Ley
Neu

Lore-Ley ein Märchen aus alten Zeiten, neu interpretiert in einem fesselnden Historienroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

TintenSchwan

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/4,1 cm

Gewicht

900 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949198-25-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

TintenSchwan

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/4,1 cm

Gewicht

900 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949198-25-0

Herstelleradresse

Tintenschwan
Hirtenweg 22
76287 Rheinstetten, Baden
DE

Email: Ann-Kathrin@TintenSchwan.de

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  • Runa Elodie

    aus Hessen

    5/5

    05.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster und Mythisch

    Als Kind vom Rhein musste ich mich auch mal an ein etwas anderes Genre wagen, wenn der Mythos der Loreley neuerzählt wird. Und was soll ich sagen, es hat mir richtig gut gefallen. Auch wenn das Tempo sehr gemächlich ist, ist die Story durchweg spannend. Der Schreibstil passt sich der Zeit an, vllt nicht jedermanns Sache, aber ich fand es gut. Zudem bekommen wir nicht nur eine düstere, mythische Romanze geboten, sondern auch tolle und schockierende Einblicke in die damalige Zeit, interessante Haupt- und auch Nebencharaktere, sowie Motive, Handlungen und Themen wie Klassengesellschaft, Epidemie (Pest) und Zwischenmenschliches. Gerade Figuren wie die Grafentochter Anna und der Schiffer Rufus sind sehr gelungen. Das Cover wäre für mich vllt nicht unbedingt eins, bei dem ich zuerst zugreifen würde, aber es passt sehr gut zu dem mystischen und historischen Setting. Schreibstil: 5/5 Cover: 3,5/5 Idee: 5/5 Geschichte: 4/5 Gesamt: 4,5/5 Fazit: Historischer Mythos neu verpackt, spannend und toll erzählt.

  • Betweenfantasyandbookdreams

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historie, Phantastik und starke Frauen.

    "Lore, Lore auf dem Ley, sing mir deine Lieder" Lore-Ley von Ann-Kathrin Wasle ist ein mystischer Historienroman voller Schmerz, Sehnsucht, Liebe und Rache. Dies ist mein drittes Buch der Autorin und wieder mal hat sie mich überzeugt. Sie schreibt Historienromane von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche. Und auch die Geschichte von Lore ist hier keine Ausnahme. Besonders hat mir der versteckte Bezug zu Heinrich Heine gefallen. Eine Stärke von ihr ist, dass sie Historisches mit Phantastik geschickt verwebt und starke Frauen in ihren Büchern hat. In diesem Buch gab es aber noch so viel mehr. Es ging um die Schifffahrtszeit Anfang des 19. Jahrhunderts, um Gefahr, es gab queere Aspekte, Religion (Christentum und Judentum) war Thema und vor allem aber auch der unterschiedliche Umgang mit einer Seuche. Genieße ich die Zeit auf Erden die ich habe oder verschanze ich mich? Hier musste ich kurz an die Zeit der Pandemie denken und fand es daher total spannend. Dazu kam Lore, eine Frau, welche die Aufmerksamkeit der Männer auf sich zog. Verliebt in einen Schiffer. Begehrt von einem Grafen, verachtet von der Gräfinmutter. Eine Frau zerrissen zwischen Liebe und dem Wunsch nach Rache. Eine Frau, die doch nur geliebt werden wollte und ihren Weg geht. Eine Frau mit einer tragischen Liebesgeschichte. Für mich gab es Momente in diesem Buch, die mein Herz zerrissen haben und Momente die es geheilt haben. Und dazu haben so viele Figuren beigetragen. Sei es die Müllerswitwe und der Wirt, sei es die Grafentochter und Rufus und Lore, sowie Graf Wilhelm. Für mich eine erneute Empfehlung aus ihrer Feder, denn sie ist unfassbar großartig in ihrem Schreibstil.

  • Laurana

    aus Cuxhaven

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn eine Sage zum Leben erwacht...

    Nachdem mir schon „Rungholt“ von Ann-Kathrin Wasle sehr gut gefallen hatte, war ich gespannt auf „Lore-Ley“. Und auch diesmal konnte mich die Autorin mit ihrem besonderen Mix aus historischem Roman, Sage und mystischen Elementen überzeugen. Was mir sofort gefallen hat, ist die Sprache. Ann-Kathrin Wasle schreibt sehr atmosphärisch und bildhaft, ohne dass es für mich überladen wirkt. Ihre Worte lassen die historische Welt regelrecht vor dem inneren Auge entstehen. Gleichzeitig hat die Sprache einen leicht historischen Klang, der sehr gut zur Geschichte passt. Besonders schön fand ich, wie selbstverständlich das Übernatürliche in die Handlung eingebunden wird. Die magischen Elemente wirken nicht aufgesetzt, sondern gehören ganz natürlich zu dieser Welt. Dadurch entsteht eine geheimnisvolle und teilweise auch melancholische Atmosphäre, die mich von Anfang an in die Geschichte hineingezogen hat. Hinter der mystischen Geschichte steckt für mich noch eine weitere, sehr interessante Ebene. Man bekommt einen Einblick in eine Zeit, in der Herkunft und gesellschaftlicher Stand vieles bestimmten und Frauen nur wenig Möglichkeiten hatten, ihr Leben selbst zu bestimmen. Hier fällt Lore mit ihrem Eigensinn natürlich besonders auf. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven. Das hat mir grundsätzlich gut gefallen, auch wenn ich bei der siebenjährigen Anna manchmal das Gefühl hatte, dass ihre Gedanken etwas zu erwachsen für ihr Alter waren. Das ist allerdings wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt am Rande. Insgesamt hat mir „Lore-Ley“ sehr gut gefallen. Die Kombination aus historischer Atmosphäre, Sage, mystischen Elementen hat für mich sehr gut funktioniert. Dazu kommt der tolle Schreibstil, der mir bis zum Schluss wirklich gut gefallen hat. Eine klare Empfehlung für alle, die historische Romane mit mystischer Atmosphäre, starken Frauenfiguren und einem Hauch von Sage mögen.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Sage aus alten Zeiten, neu interpretiert in einem fesselnden Historienroman!

    Der Schreibstil ist poetisch und absolut bildhaft, auch dem Sprachbild und Umgangsformen der Zeit angepasst. Es macht die Handlung noch magischer – aber man muss es auch mögen. Fazit: Nach „Rungholt“ (2024) gelingt es der Autorin mit dem neuen Roman um den Loreley Felsen bei St. Goarshausen am Rhein erneut eine historische Sage / Legende meisterhaft mit mystischen / fantastischen Elementen in einen spannenden Roman umzusetzen. Man meint es könnte so gewesen sein in dem sie der Sage / Legende mit Personen und Namen ein Gesicht gibt. Zum Beispiel die Jungfer Lore, der es gelingt bei dem Tanz in den Mai alle zu verzaubern: den tapferen Schiffer Rufus, für den ihr eigenes Herz entflammt, die Bauersleute, die unter dem felsigen Lurley wohnen, und sogar den jungen Grafen Wilhelm. Doch dies trifft bei der Gräfinmutter alles andere als auf fruchtbaren Boden als sie auf die unziemliche Leidenschaft ihres Sohnes erfährt. Hetzt sie ihren Gefolgsmann auf die schöne Maid und Lore verschwindet spurlos. Sieben Jahre später: Eine geheimnisvolle Adlige erscheint in der Stadt und bezirzt schon bald das Herz des Grafen. Doch wer ist die unbekannte Schöne – und was will sie wirklich von Wilhelm? Ist es Liebe, die sie sucht, oder Rache? Und woher stammt der übernatürliche Gesang, der seit einigen Wochen vom Lurley klingt und die Schiffer in den Untergang treibt? Gelungen fand ich den Prolog zu Anfang und den Epilog am Ende, beides im frühen 19.Jahrhundert angesiedelt. Es gibt der Geschichte einen gelungenen Rahmen. Es gibt aber auch ernste Themen, die einfach mit in den historischen Kontext gehören. Die Pest, eine Seuche, die große Teile der Bevölkerung in ganz Europa dahingerafft hat. Man kann die Panik, Angst der Bevölkerung intensiv nacherleben, dazu die oft hilflosen und sehr drastischen (zum Teil unmenschlichen) Maßnahmen – sorgen für eine enorme Authentizität gewinnt und die Bedrohung der damaligen Zeit fast körperlich spürbar wird – bis in die heutige Zeit. Mit diesem Roman wartet eine große Liebesgeschichte eingebettet in den damaligen politischen und geschichtlichen Hintergrund. Harte Standeskonflikte und düstere Rachemotive werden bedient. Zu Beginn meint man der Schiffer Rufus und Lore hätten ihre Geschichte aber auch der Graf Wilhelm und Lore haben ihre Momente – emotionales Knistern und spannende Wendungen in diesem Netz aus Liebe. Der Autorin gelingt es einer alten Sage / Legende neues Leben einzuhauchen, stimmungsvolle Mystik, spannende Wendungen und eine feine poetische Note machen diesen Roman lesenswert. Von mir 5 Sterne dafür.

  • queen_of_books_and_cats

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und schockierend

    Das Buch hat mich sehr überrascht, im positiven Sinne. Ich kannte die Legende um den Loreley nicht und war ganz gespannt, was die Autorin daraus gemacht hat. Das Buch ist in verschiedene Teile aufgebaut. Der Schreibstil ist auf eine besondere Art und Weise und sehr magisch. Lore ist eine starke und entschlossene Frau, die plötzlich ein schreckliches Schicksal erfährt. Ihr weiteres Leben ist geprägt von Rache, einer Prise Magie und Liebe. Mir hat diese Mischung aus historischen Aspekten, wie zum Beispiel der Pest, der mystischen Sage, um die Jungfer Lore und der zarten Liebesgeschichte sehr gut gefallen. Es fühlt sich alles sehr stimmig und glaubwürdig an und hat mich wirklich begeistert. Es war wirklich spannend, auch die Sichtweisen von verschiedenen Figuren kennenzulernen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Bewertungen (10)

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