• Produktbild: Ella - Sprünge über Schatten | Mit wunderschönem limitierten Farbschnitt
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Band 2

Ella - Sprünge über Schatten | Mit wunderschönem limitierten Farbschnitt Band 2 der Zweieinhalb-Schwestern-Reihe I Ein Roman über Schwestern, das Aussprechen der Wahrheit und eine Liebe, die fast verloren schien.

Aus der Reihe Zweieinhalb Schwestern
8

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Herausgeber

Lene Jansen

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/2,7 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-28478-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2026

Herausgeber

Lene Jansen

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/2,7 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-28478-3

Herstelleradresse

NOVA MD
Martinistraße 7
83370 Seeon-Seebruck
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Nicole

    5/5

    06.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wundervolle Geschichte, die das Leben hätte genauso schreiben können

    Nach Jonnas Geschichte war ich richtig neugierig darauf, wie es mit den Schwestern weitergehen wird und was die Autorin sich für die große Schwester Ella ausgedacht hat. Ella die vernünftige, bodenständige, die einfach funktioniert, aber darüber sich selbst vergisst bzw. auch mal das Leben zu genießen. Mit der Zweieinhalb-Schwestern-Reihe hat sich Lene Jansen erneut Protagonistinnen ausgesucht, die mitten im Leben stehen und deren Rucksack schon mit ordentlich viel Lebenserfahrung gefüllt ist. Und genau deshalb ist es so schön zu lesen, dass sich auch dann das Leben nochmal wenden und noch so viel neues und schönes vor einem liegen kann. Auch wenn Ella in der Vergangenheit einen Fehler begangen hat und ich in Band 1 nicht sicher war, ob ich mit ihr warm werde, hat sie mich doch mit ihrer Geschichte überzeugt. Der Schreibstil war wieder angenehm flüssig zu lesen mit einer sehr bildhaften Erzählweise und einer Brise Humor, aber auch Ernsthaftigkeit. Mein Fazit: Danke Lene für deine besondere Art Geschichten zu erzählen, die wahrlich das Leben so schreiben könnte. Ich warte nun gespannt darauf, dass es mit Hanna weitergeht :)

  • Bewertung

    aus Brunsbüttel

    5/5

    03.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wieder wunderschön

    danke Lene, für diesen wunderschönen 2. Band. und damit meine ich nicht nur den Farbschnitt, aber auch der passt perfekt zum Buch. Toll und authentisch erzählt, ich freue mich schon jetzt auf Band 3!

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrlich, intensiv und aufwühlend

    Ich liebe die authentischen und emotionalen Romane von Lene Jansen und freute mich sehr auf die Fortsetzung der "Zweieinhalb Schwestern Reihe." Dieses Mal steht Ella im Fokus. Sie ist die Schwester, die die Familienpension auch nach dem Tod ihres Vaters nie verlassen hat und die ihre Mutter in ihrer Demenz begleitet und ihr eigenes Leben, ihre Wünsche und Träume in den Hintergrund stellt. Die Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Ich fand schnell in die Handlung hinein, die nahtlos an den Auftakt anknüpft. Lene beschreibt die Beziehungen der drei untereinander sehr intensiv und lebensnah und in diesem Teil gilt es, ein Familiengeheimnis zu lüften und zu erfahren, welche Last Ella schon so viele Jahre mit sich trägt. Ich habe die drei Niehaus Schwestern in mein Herz geschlossen und Lene hat eine Atmosphäre erschaffen, die mich beim Lesen entschleunigt hat. Sie findet immer die richtigen Worte, die mich tief berührt haben. Ellas Begegnungen mit dem Pfleger Tom war sehr besonders und ich verfolgte gebannt, was sich zwischen den beiden entwickelt, denn die beiden "senden auf der gleichen Frequenz". Diese wundervolle Fortsetzung hat mir wundervolle Lesestunden geschenkt und ich bin sehr neugierig auf Band 3, der im Oktober erscheint und indem wir mehr über Hanna erfahren dürfen. Das liebevoll gestaltete Cover ist auch passend gewählt und ein wahrer Hingucker.

  • Franci

    aus Ilmenau

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So aufwühlend wie die tosende See – und genauso tröstlich.

    Mit Ella, der ältesten Niehaus-Schwester, führt Lene Jansen ihre rührende Trilogie fort. Wieder schlägt uns der raue Wind, der salzige Geruch der Nordsee entgegen, der Sand unter unseren Füßen fast spürbar. Die Emotionen, still am Brodeln, die Worte, zu lange unausgesprochen, schmecken bitter. Und doch ist dieses Buch Heilung, eine Umarmung und „Ich verstehe dich!“ Ein leises „Gib nicht auf!“. „Sprünge über Schatten“ löst Jonnas Erleben ab, lässt uns anders in die problematische Beziehung der drei Schwestern eintauchen. Intensiviert das wankende Verhältnis, zeigt Splitter auf, unkittbare Brüche und Gräben, die sich erst vertiefen müssen, bevor sie – endlich – überwindbar werden. Ella ist zurück und stehen geblieben, in Routine, Lebenstrott, Schuld und Schweigen. Blieb auf der erinnerungsschwangeren Insel, bei ihrer Mutter, die nur noch ein blasses Abbild ihrer selbst ist. Kontrolle, Pragmatismus und To-do-Listen sind Alltag, sind sie. Ella muss funktionieren, schon immer … Aber Jonna schaffte es, aufzuwühlen und hochzuholen, Vergrabenes zu entdecken und Fragen zu stellen – solche, deren Antworten die Macht haben, das fragile Band der Geschwister endgültig zu kappen. Genau wie Ellas Wahrheiten … Lene Jansen erzählt wiederholt mit poetischen, ergreifenden Worten eine nahbare Geschichte, die trotz Melancholie und Wehmut zu keiner Zeit monoton oder gar trostlos wirkt. Eine, die bewegt und nachdenklich stimmt, ohne zu dramatisieren, die mit subtiler Anspannung Neugier entfacht und mit realitätsnahen Themen und Problemen Menschen trifft, für die die Vergänglichkeit des Seins, nie überwundene Trauer und „Nicht-dazugehören“ allgegenwärtig sind. Es geht um die quälende Frage „Was wäre, wenn …“, um „Hätte ich doch …“, wo es längst kein Zurück mehr gibt, um Reue über vierzig, verpasste Chancen und einen Anfang, ein „Jetzt endlich!“. Ellas Geschichte handelt vom Fehler machen, vom Veränderungen akzeptieren und vom Aufhören, zu funktionieren. Denn das Leben ist so unberechenbar wie Gefühle, wie das tosende Meer, wie brechende Wellen. Lene spricht vom Älterwerden, vom Abschiednehmen und vom „Sich neu finden“. Von Familie, über Biologie hinaus. Und versichert: Für (Selbst)Liebe ist es nie zu spät. Im Verlauf sehen wir Ella ringen, kämpfen und verzweifeln, sehen ihre kleinen und großen Sprünge – über Stolz, Gewohnheit und die gewählte Einsamkeit hinweg. Über Hemmungen, Scham und die sie auffressende Distanz. Denn ja, Schuld ist nie leicht zu tragen, nie leicht zu verstecken, doch viel schwerer, härter ist es, um Vergebung zu bitten. Und sich dabei auch selbst zu verzeihen. Wie schon in „Jonna. Tage wie Glaswolle.“ sind es Rückblicke gen Kindheit, hin zu der tragischen Nacht, die den damaligen Verlust und die heutigen Schwierigkeiten greifbar scheinen lassen. Zusätzlich der durchweg angespannten Stimmung zwischen den ungleichen Frauen – von Unsicherheiten durchzogen, immer wieder rantastend, abwägend – und der Geheimnisse, die endlich ans Licht kommen, liegt diesem Roman eine bedeutungsvolle Note inne. Und trotz Alleinsein, dem Wunsch nach Aufgeben, der Bitterkeit; hinter all den grauen Nuancen und dem Wanken – ist da plötzlich Tom. Der Fremde. Der Ella zeigt, dass stilles Verständnis so oft mehr gibt, fester hält als Floskeln. Dass ehrliche Aufmerksamkeit und echte Sorge in kleinen Gesten zu finden sind. Tom, Altenpfleger, der etwas in Ella regt, bewegt. Sie endlich atmen lässt. Mit jedem neuen Tag, mit jedem neuen Satz, mit jeder Entscheidung freier fühlen lässt. Das Inselfeeling samt der urigen Pension verleiht der Geschichte eine sogartige Atmosphäre, immer präsent das Meer, die Küste. Und obgleich der Ton ein malerischer war, Gedanken und Ereignisse auf ihre Art harsch, nur von Poesie ummantelt, bilden die Dialoge einen angenehmen Kontrast – locker und echt. Weiter geht's mit Hanna, der Jüngsten, mit ihrem festgezurrten Päckchen, das langsam ausgepackt werden muss. Um weiterzugehen, um zu wachsen, um alles zu verstehen und zu vergeben …

  • Dreamingbooknerd

    5/5

    22.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mitten aus dem Leben und direkt ins Herz!

    Lene hat mich mal wieder total packen und mitreißen können mit dieser ganz eigenen Atmosphäre, die in ihren Büchern herrscht. Diese Alltäglichkeit, diese Einfachheit und gleichzeitig die schonungslose Ehrlichkeit machen ihre Geschichten immer wieder zu etwas Besonderem! Ella ist so ganz anders als Jonna, in der quasi ein Sturm tobt. Ella ist ruhiger, pragmatischer und trotzdem genauso verloren in ihrem Leben, nur eben auf andere Art. Sie versucht krampfhaft alles zusammenzuhalten und vergisst dabei ihr Leben für sich selbst zu leben. Die Wahrheit, die sie so lange bewahrt hat, droht sich ihr nun zu entreißen und allem den Boden unter den Füßen weg zu reißen. Ella lernt, dass nicht sie alleine alles am laufen halten muss und besonders auch, dass sie sich selbst nicht vergessen muss. Nach und nach erobert sie ihr Leben für sich selbst zurück, mit Kleinigkeiten, die aber viel bewirken. Ganz leise gesellt sich Tom dabei an ihre Seite, beständig, unterstützend, ohne fordernd zu sein. Ich habe wieder einmal total mitgefiebert mit dieser Geschichte, die so aus dem Leben gegriffen scheint, die uns Alltag zeigt und trotzdem eine Auszeit beim Lesen war. In der man sich wieder findet, lernt was wirklich wichtig ist und trotzdem eine schöne Zeit hat. Und nun bin ich ganz gespannt auf Hanna, die natürlich wieder so ganz anders sein wird!

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