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Die Garnett Girls Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20/25/2,8 cm

Gewicht

550 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Garnett Girls

Übersetzt von

Pauline Kurbasik

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01145-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20/25/2,8 cm

Gewicht

550 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Garnett Girls

Übersetzt von

Pauline Kurbasik

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01145-6

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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2 Sterne

1 Sterne

super vielschichtig

Bewertung am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3123728

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte ist so wunderbar vielschichtig. Während dem lesen erreicht man immer neue Ebenen und Handlungsstränge die unvorhersehbar waren. Der Einstieg in die Geschichte ist nicht ganz leicht, ist man aber erstmal drin erhält man durch die verschiedenen Erzählperspektiven einen wunderbaren Einblick. Die verschiedenen Generationen die erzählen, sowie die verschiedenen Zeiten in denen sich Handlungen abspielen zeigen alle auf: das Leben und die Liebe, darin auch Beziehungen sind nie leicht! Die Autorin schafft es wunderbar die Komplexität des Lebens wiederzuspiegeln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mich jedes mal gefreut wenn ich eine neue Erzähl- Ebene erreicht habe. Für einen Sommer ist das Buch perfekt. Ich konnte mich wunderbar darin verlieren und die Zeit vergessen. Ich würde es meiner Bestenfreundin und auch meiner Mutter empfehlen.

super vielschichtig

Bewertung am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3123728
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte ist so wunderbar vielschichtig. Während dem lesen erreicht man immer neue Ebenen und Handlungsstränge die unvorhersehbar waren. Der Einstieg in die Geschichte ist nicht ganz leicht, ist man aber erstmal drin erhält man durch die verschiedenen Erzählperspektiven einen wunderbaren Einblick. Die verschiedenen Generationen die erzählen, sowie die verschiedenen Zeiten in denen sich Handlungen abspielen zeigen alle auf: das Leben und die Liebe, darin auch Beziehungen sind nie leicht! Die Autorin schafft es wunderbar die Komplexität des Lebens wiederzuspiegeln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mich jedes mal gefreut wenn ich eine neue Erzähl- Ebene erreicht habe. Für einen Sommer ist das Buch perfekt. Ich konnte mich wunderbar darin verlieren und die Zeit vergessen. Ich würde es meiner Bestenfreundin und auch meiner Mutter empfehlen.

klare Kaufempfehlung

Bewertung am 04.11.2025

Bewertungsnummer: 2645732

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Mittelpunkt stehen die drei Garnett: Schwestern Rachel, Imogen und Sasha sowie ihre Mutter Margo, eine schillernde, starke, aber auch verletzliche Frau. Ihr Leben wird überschattet von einem alten Bruch: Als ihr alkoholabhängiger Mann Richard die Familie verließ, hinterließ er nicht nur eine Lücke, sondern eine Last, die jede der Töchter auf ihre eigene Weise trägt. Er bleibt eine Leerstelle: abwesend, aber spürbar in jeder Entscheidung, jedem Schmerz, jeder Frage. Besonders Rachel, die Älteste, kämpft mit Erinnerungen an eine Kindheit, die nicht so sorglos war, wie sie nach außen scheint. Rachel versucht, alles zusammenzuhalten. Familie, Haus, Fassade. Imogen, die mittlere Schwester, steht kurz vor ihrer Hochzeit und fragt sich zunehmend, ob sie das Leben lebt, das sie selbst will, oder das, was von ihr erwartet wird. Und Sasha, die Jüngste, rebelliert innerlich gegen eine toxische Beziehung mit ihrem besitzergreifenden Mann. Trotz ihrer Unterschiede verbindet sie etwas Starkes: die Geschichte ihrer Familie, unausgesprochene Wahrheiten und ihre komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter. Für mich persönlich war Margo die eindrucksvollste Figur. Ich bin keine Mutter, aber ich konnte mich in ihrer Art, zu lieben, zu kämpfen und Fehler zu machen, gut hineinversetzen. Ihre Gefühlswelt ist besonders fein gezeichnet. Man spürt ihre Sehnsucht nach Freiheit, ihre Überforderung, ihren Stolz. Oft ist sie schwer auszuhalten und gerade deshalb so glaubwürdig. Der Alkohol, der in dieser Familie eine zu große Rolle spielt, ist ein stiller Begleiter aller Generationen. Er dient als Trost, als Betäubung, als Gewohnheit und bringt viel Schmerz mit sich. Die Isle of Wight, mit ihrem alten Familienhaus Sandcove, ist mehr als nur Kulisse. Sie steht für Vergangenheit, Sehnsucht, Rückzugsort und Bühne. Im Familienanwesen Sandcove werden Partys gefeiert, Dramen durchlebt und Erinnerungen konserviert. Die Atmosphäre ist dicht und lebendig, und obwohl der Roman eher leise erzählt wird, passiert auf emotionaler Ebene sehr viel. Es geht um Prägung, Erwartungen, den Versuch, sich vom Erbe der Eltern zu befreien und darum, was bleibt, wenn man loslässt. Was mir besonders gefallen hat: Die Figuren wirken authentisch, ihre Konflikte nachvollziehbar. Niemand ist nur gut oder nur schlecht, und nicht jede Geschichte wird zu Ende erzählt, das fand ich realistisch und angenehm. Was ich positiv hervorheben möchte: Die männlichen Figuren in „Die Garnett Girls“ sind keine plakativen Gegenspieler. Sie werden ebenso differenziert gezeichnet wie die weiblichen Charaktere: jeder der Männer bringt eigene Stärken, Schwächen und Unsicherheiten mit, ihre Beziehungen zu den Schwestern und Margo sind vielschichtig und glaubwürdig. Auch wenn es Konflikte gibt, stehen hier nicht „die Männer“ pauschal als Übeltäter da, sondern es geht vielmehr um die Dynamik innerhalb der Partnerschaften mit all den Erwartungen, Prägungen und individuellen Entscheidungen, die dazugehören. Das verleiht dem Roman zusätzliche Tiefe und macht ihn umso realistischer.

klare Kaufempfehlung

Bewertung am 04.11.2025
Bewertungsnummer: 2645732
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Mittelpunkt stehen die drei Garnett: Schwestern Rachel, Imogen und Sasha sowie ihre Mutter Margo, eine schillernde, starke, aber auch verletzliche Frau. Ihr Leben wird überschattet von einem alten Bruch: Als ihr alkoholabhängiger Mann Richard die Familie verließ, hinterließ er nicht nur eine Lücke, sondern eine Last, die jede der Töchter auf ihre eigene Weise trägt. Er bleibt eine Leerstelle: abwesend, aber spürbar in jeder Entscheidung, jedem Schmerz, jeder Frage. Besonders Rachel, die Älteste, kämpft mit Erinnerungen an eine Kindheit, die nicht so sorglos war, wie sie nach außen scheint. Rachel versucht, alles zusammenzuhalten. Familie, Haus, Fassade. Imogen, die mittlere Schwester, steht kurz vor ihrer Hochzeit und fragt sich zunehmend, ob sie das Leben lebt, das sie selbst will, oder das, was von ihr erwartet wird. Und Sasha, die Jüngste, rebelliert innerlich gegen eine toxische Beziehung mit ihrem besitzergreifenden Mann. Trotz ihrer Unterschiede verbindet sie etwas Starkes: die Geschichte ihrer Familie, unausgesprochene Wahrheiten und ihre komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter. Für mich persönlich war Margo die eindrucksvollste Figur. Ich bin keine Mutter, aber ich konnte mich in ihrer Art, zu lieben, zu kämpfen und Fehler zu machen, gut hineinversetzen. Ihre Gefühlswelt ist besonders fein gezeichnet. Man spürt ihre Sehnsucht nach Freiheit, ihre Überforderung, ihren Stolz. Oft ist sie schwer auszuhalten und gerade deshalb so glaubwürdig. Der Alkohol, der in dieser Familie eine zu große Rolle spielt, ist ein stiller Begleiter aller Generationen. Er dient als Trost, als Betäubung, als Gewohnheit und bringt viel Schmerz mit sich. Die Isle of Wight, mit ihrem alten Familienhaus Sandcove, ist mehr als nur Kulisse. Sie steht für Vergangenheit, Sehnsucht, Rückzugsort und Bühne. Im Familienanwesen Sandcove werden Partys gefeiert, Dramen durchlebt und Erinnerungen konserviert. Die Atmosphäre ist dicht und lebendig, und obwohl der Roman eher leise erzählt wird, passiert auf emotionaler Ebene sehr viel. Es geht um Prägung, Erwartungen, den Versuch, sich vom Erbe der Eltern zu befreien und darum, was bleibt, wenn man loslässt. Was mir besonders gefallen hat: Die Figuren wirken authentisch, ihre Konflikte nachvollziehbar. Niemand ist nur gut oder nur schlecht, und nicht jede Geschichte wird zu Ende erzählt, das fand ich realistisch und angenehm. Was ich positiv hervorheben möchte: Die männlichen Figuren in „Die Garnett Girls“ sind keine plakativen Gegenspieler. Sie werden ebenso differenziert gezeichnet wie die weiblichen Charaktere: jeder der Männer bringt eigene Stärken, Schwächen und Unsicherheiten mit, ihre Beziehungen zu den Schwestern und Margo sind vielschichtig und glaubwürdig. Auch wenn es Konflikte gibt, stehen hier nicht „die Männer“ pauschal als Übeltäter da, sondern es geht vielmehr um die Dynamik innerhalb der Partnerschaften mit all den Erwartungen, Prägungen und individuellen Entscheidungen, die dazugehören. Das verleiht dem Roman zusätzliche Tiefe und macht ihn umso realistischer.

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Die Garnett Girls

von Georgina Moore

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