• Produktbild: Bretonischer Glanz
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Band 15

Bretonischer Glanz Kommissar Dupins fünfzehnter Fall

27

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,1 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00603-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Sehr unterhaltsam, spannend, überraschend. Und für Dupin wird es so gefährlich, wie in keinem Fall zuvor.«

Produktdetails

Verkaufsrang

41

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,1 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00603-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Köstliche Zwiebeln und brutale Morde während eines Krimifestivals

    Mit dem 15. Fall „Bretonischer Glanz“ ist Jean-Luc Bannalec ein außerordentlicher Leckerbissen, ähnlich wie die berühmten Roscoff-Zwiebeln, gelungen. Ein Fall, der, für Kommissar Dupin persönlich, äußerst gefährlich werden soll. Im Sommer findet in Roscoff ein berühmtes und angesagtes Krimifestival – La Fête des crimes – statt. Ausgerechnet auf dem Festivalgelände wurde die Leiche einer jungen Zwiebelbäuerin gefunden. Kommissar Dupin muss den Fall auf ausdrücklichen Wunsch des Präfekten übernehmen, denn der zuständige Polizist tritt seinen Ruhestand an. Der Krimi ist in 4 Kapitel unterteilt, die drei Ermittlungstage und die Zeit danach beschreiben. Dieser Fall ist eine harte Nuss für Dupin und sein Team. Wer hat ein Motiv? Die Suche führt zu Zwiebelverbänden, lokalen Größen, einem Fährunternehmen und Investoren. Immer wieder stoßen sie auf ökonomische Interessen und zukünftige profitable Geschäftsmodelle. In diesem Geflecht von persönlichen Interessen und personellen Verflechtungen scheint aber keine Spur zum Mörder zu führen. Aber ein weiterer Mord am Freund der jungen Zwiebelbäuerin, der beim lokalen Fährunternehmen beschäftigt war, wo es derzeit Arbeitskonflikte wegen bevorstehender Entlassungen gibt, erhöht den Druck auf das Ermittlerteam. Noch immer findet das Krimifestival statt und das jährliche Zwiebelfestival beginnt in Kürze. Kein gutes Timing für umfangreiche Recherchen. Der Schreibstil von Jean-Luc Bannalec ist flüssig und sehr gut zu lesen. Die handelnden Personen sind ausgezeichnet beschrieben und charakterisiert. Menschenkenntnis und mehr als eine Prise Humor bereichern den Krimi. Ein dritter Mord und ein Angriff auf Dupin aus dem Hinterhalt lassen den Täter sich in Sicherheit wiegen. Der Kommissar ist ausgeschaltet und muss sich zunächst absolute Ruhe gönnen. Claire selbst ist gekommen und überwacht es. Doch als sie zu einer Operation ins Krankenhaus gerufen wird und Dupin allein im Hotel zurück bleibt geschieht Unerwartetes. Was genau geschieht, möchte ich nicht verraten. Ob es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Fälle zu lösen muss der Leser selbst herausfinden. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Eine phantasievoll ausgedachte Geschichte mit viel Lokalkolorit aus der Welt der Roscoff-Zwiebel, die mich von Beginn an gefesselt hat. Mir hat „Bretonischer Glanz“ eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

  • JessSoul

    aus Bad Lauterberg

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwiebeln und Krimifestival

    Ein Mord in der Zwiebelstadt Roscoff, ausgerechnet während des Krimifestivals...und Commissaire Dupin soll die Ermittlungen übernehmen, was ihm, ganz im Gegensatz zu den Roscoffer Zwiebeln, so gar nicht schmeckt. Doch trotzdem macht er sich auf den Weg und scheint sich in einem Irrgarten aus Hinweisen zu verlieren: Hat der Mord nun etwas mit dem Krimi-Festival oder doch mit der "Zwiebel-Lobby" zu tun? Oder den Aufständen von Betriebsrat und Beschäftigten im Fährunternehmen? Und dann ist da auch noch dieser nervige Autor, der unbedingt Dupin zum Star seines nächsten Krimis machen will und den Dupin gerade so gar nicht gebrauchen kann... Wie immer schafft Jean-Luc Bannalec es, einen spannenden Kriminalfall mit den kulinarischen und traditionellen Begebenheiten einer Bretagne-Region zu verknüpfen und keiner vermag wie er, das Ganze so herrlich atmosphärisch zu verpacken (da können auch die Verfilmungen nicht mithalten!). Die Leser*innen "ermitteln" quasi mit allen Sinnen und genau das macht diesen Roman und die gesamte Reihe um Dupin so besonders... man riecht die Düfte, schmeckt die Aromen und sieht die unglaublichen Landschaftsbilder, die die Bretagne zu bieten hat. Für mich ein absolutes Muss in jedem Sommer, am besten in der Sonne mit einem guten Kaffee oder einem Glas Wein in der Hand oder einer der unzähligen bretonischen Spezialitäten, die Bannalec in seine Handlungen mit einbaut. Ganz klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Stäfa

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bretagne

    Spannung pur. Kulinarik, man möchte sich mit an den Tisch setzen und anfangen zu schlemmen, dazu einen wunderbaren Wein, auf einer lichtdurchfluteten Terrasse mit Blick auf das Meer. Ich fühle mich in die Bretagne versetzt.

  • Lesepixie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gewohnt spannend

    Ich bin ein Fan der Kommissar-Dupin Krimis und habe alle vorherigen Bände gelesen. Dies war nun der erste Band, den ich gehört habe. Die Geschichte ist gewohnt spannend, gepaart mit schönen Bretagne-Eindrücken. Sehr witzig ist das Setting eines Krimifestivals, auf dem auch ein Autor anwesend ist, der über einen Kommissar Dupont aus Concarneau schreibt, der einige Parallelen zu Dupin aufweist. Ob der Krimifan Kadec richtig liegt, wenn er meint, der Mord müsse etwas mit dem Festival zu tun haben? Oder liegen Streitigkeiten um den Anbau der Zwiebeln von Roscoff zugrunde? Oder gar Grundstücksspekulationen? Oder handelt es sich um etwas völlig anderes? Bis zum Schluss darf der Leser rätseln. Der Sprecher Christian Berkel ist eine hervorragende Wahl. Er hat nicht nur eine äußerst angenehme Erzählstimme, die er gekonnt einsetzt, um den Charakteren verschiedene Stimmen zu verleihen, sondern er wechselt auch gekonnt das Erzähltempo und moduliert seine Stimme meisterhaft. Das Sahnehäubchen war für mich, dass er durch seine lange Frankreicherfahrung in der Jugend die französischen Namen und Begriffe einwandfrei ausspricht - es ist eine wahre Freude, ihm zuzuhören.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bester Sommerkrimi

    In Roscoff wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Ausgerechnet genau dort, wo derzeit das berühmte Krimifestival stattfindet. Dupin ermittelt diesmal zwischen Krimifans, protestierenden Fährleuten und den Machenschaften der "Zwiebel-Bruderschaft". Für ihn wird es so gefährlich wie noch nie! Mit "Bretonischer Glanz" ermittelt Kommissar Dupin nun bereits zum 15. Mal. Auch diesmal steht der eigentliche Kriminalfall gar nicht so im Vordergrund. Jean-Luc Bannalec setzt nicht auf Blutvergießen und Action, sondern mehr auf eine Wohlfühlatmospäre. In jedem Band seiner Dupin-Serie lernt man einen anderen Ort der Bretagne kennen. Diesmal ist es Roscoff mit seinen Einwohnern, Traditionen und kulinarischen Genüssen. Man lernt als Leser viel über den Anbau der Roscoff-Zwiebeln und die Geschichte des Städtchens. Diese Regionalität zieht sich durch die Serie und genau das gefällt mir extrem gut. Man lernt immer wieder neue Orte und ihre Besonderheiten kennen und innerlich bekommt man Urlaubsfeeling. Mit Dupin macht es einfach riesigen Spaß zu ermitteln und die entsprechenden Regionen kennenzulernen. Mich hat auch dieser 15. Fall komplett für sich eingenommen und nun warte ich gespannt, in welche Region es Dupin in Band 16 verschlägt!

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