• Produktbild: Bretonische Sehnsucht
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Band 13

Bretonische Sehnsucht Kommissar Dupins dreizehnter Fall

52

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/2,9 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00804-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/2,9 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00804-3

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Dupin, gefangen im keltischen Mysterium

    Zerklüftete Felsen, malerische Landschaft und Leuchttürme, die den Schiffen einen sicheren Weg in den Hafen weisen – dieses Cover passt ausgezeichnet zum Inhalt und reiht sich perfekt in die Dupin-Krimis ein. Und es ist schon beinahe unglaublich, was der sympathische Kommissar in seinem dreizehnten Fall mit seinen Kollegen hier erlebt. Denn sie ermitteln auf einer Insel mit antikem Erbe, undurchsichtigen Riten, sagenumwobenen Gestalten und einer brachialen Naturgewalt. Umdenken und Zulassen sind angesagt, um den geheimnisvollen Todesfällen auf die Spur zu kommen. Als großer Fan von Jean-Luc Bannalec und seinem Kommissar habe ich mich sehr über eine neue Folge gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil, ich habe richtig gestaunt, wie sattelfest Dupins Kollegen bezüglich Sagen und historischem Wissen sind, wie herrlich eifrig und zuverlässig ermittelt wird und wie groß der Zusammenhalt ist, wenn es wieder einmal ums Ganze geht. Der Fall ist so undurchsichtig und mysteriös, dass sich zunächst gar keine Ansätze für die Spurensuche ergeben, aber nach und nach offenbaren sich doch Puzzleteilchen und die akribischen Ermittlungen führen zu einem völlig unerwarteten Erfolg. Der liebenswerte, zu unüberlegten Alleingängen neigende Kommissar ist mir ans Herz gewachsen, und auch wenn dieser Fall wahrlich ungewöhnlich ist und etwas Offenheit bezüglich altem Wissen, Sagen und Riten erfordert, ist die Geschichte unglaublich spannend geschrieben und sorgt dafür, dass die Seiten nur so fliegen. Der magische dreizehnte Fall ist für mich ein echter Pageturner!

  • Bewertung

    aus Birr

    5/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die bretonische Mystik

    Der Fall geht ziemlich tief in die bretonische Mystik ein, manchmal verschwimmen fast die Grenzen zwischen Natürlichem und Uebernatürlichen, was mir besonders gefallen hat. Der Insel Ouessant scheint tatsächlich eine besondere Atmosphäre innezuwohnen. Und da trifft man natürlich auch auf spezielle Figuren, die diesen Draht haben zum Mystischen. Für mich ein sehr guter Fall, mich hat das Drumherum doch auch fasziniert.

  • Bewertung

    aus Ludwigshafen

    5/5

    17.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Lust auf die Bretagne

    Mein absolutes Lieblingsbuch dieser Reihe. Gut recherchierte Mythen, stimmungsvoll in Szene gesetzt und genauso spannend wie die anderen Bücher dieser Reihe. Habe es in einem Rutsch gelesen und überlegt, wann ich meine Reise in die Bretagne buche.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    16.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Morde, Musik und Mystik

    Der dreizehnte Fall von Kommissar Dupin ist ungewöhnlich und geheimnisvoll. Er muss in Vertretung auf die abgelegene bretonische Insel Île d'Ouessant. Raue See und Gezeitenstromschnellen umgeben die kleine Insel am Rand der Biskaya. „Ein keltischer Musiker wurde am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages. Das bedeutet für Kommissar Dupin – er muss sich zunächst mit keltischer Geschichte, Sagen und Mysterien verfassen. Dabei läuft sein Kollege Riwal, der ein wanderndes bretonisches Lexikon ist, natürlich zur Höchstform auf. Er lässt an seinem umfangreichen Wissen nicht nur seinen Chef, sondern auch den Leser teilhaben. Manchmal hatte ich den Eindruck ich lese eine Reiseführer, doch bald wird klar, warum dieses Wissen für den Fall so wichtig ist. Jean-Luc Bannalec erzählt eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit und zauberhaften Landschaftsbeschreibungen. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Einwohner der Insel und auch, dass die Nichte des Präfekten eine der führenden Musikerinnen der Insel ist, macht die Situation für Dupin komplizierter. Da Nolwenn sich gerade auf einem Segeltörn am anderen Ende der Welt befindet, muss sich Dupin immer wieder den Fragen des Präfekten stellen und Auskünfte erteilen. Dabei handelt es sich auch um weitere Tote, die an der Küste gefunden werden und eigentlich als Zeugen befragt werden sollten. Nichts deutet auf eine schnelle Lösung hin, im Gegenteil. Zunächst muss geklärt werden, ob hier Zusammenhänge bestehen. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Sehnsucht“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

  • Lesereich.von.kira

    5/5

    31.07.2024

    Hörbuch (Audio)

    Alles, was Du siehst, täuscht. Nichts ist, wie es scheint.

    Die Île d´Ouessant bietet die perfekte Kulisse für DEN Ferienkrimi 2024 von Jean-Luc Bannalec. Kommissar Dupin darf sich mit der mystischen Aura der Insel und starken Frauenfiguren auseinandersetzen: Musikerinnen, Druidinnen, Nixen, Sirenen, Meerfungfrauen und andere Fabelwesen machen ihm die Ermittlungen nicht leicht. Zudem spielen Lage und geografische Besonderheiten eine wichtige Rolle und werden ebenso detailliert beschrieben. Insgesamt ist „Bretonische Sehnsucht“ etwas strange, denn die keltischen Mythen und Traditionen erscheinen fremd. Alles ist anders! Die Sprache von Jean-Luc Bannalec aka Jörg Bong ist sehr klar sowie präzise und wirkt dennoch an manchen Stellen poetisch (z.B. „Beifall voll warmer Innigkeit“). Er verwendet überwiegend einen elaborierten Sprachcode. Der Krimiplot entwickelt sich langsam und ist dennoch wie gewohnt spannend. Unterschiedliche Themen und Mordmotive (Plagiatvorwürfe, Tierzucht, unerwiderte Liebe, Mythen,…) erscheinen möglich und werden ausführlich erörtert. Lange bleibt es unklar, welches Motiv die Toten erklärt. Das Hörbuch habe ich sehr gerne gehöhrt. Die angenehme Stimme von Christian Berkel, der perfekt Französisch spricht, wirkt sehr stimmig und authentisch für dieses Setting. Ihm gelingt es hervorragend, Emotionen der Geschichte zu vermitteln. Man fiebert mit und ICH WEIẞ, dass es DIR genauso gehen wird. 2012 verbrachte ich einen Urlaub im Süden der Bretagne, in der Nähe von Pont-Aven. Einige Monate danach erschien der erste Band, der die Kunstwerke der Schule von Pont-Aven zum Thema hat. Urlaubsstimmung pur und seither entsteht bei jedem Band meine Sehnsucht nach der Bretagne erneut. Jean-Luc Bannalec ist das Pseudonym von Jörg Bong, der seit 2012 jährlich einen Bretagnekrimi veröffentlicht. Aber noch so viel mehr: 2022 veröffentlichte er über die deutsche Revolution von 1848/1849, 2023 startete seine Reihe über frühe deutsche Demokratinnen und Demokraten. Beeindruckend. „Verlieben Sie sich nicht!“ Doch, in Dupin bin ICH ein bisschen verliebt. Falls du noch keinen Band KENNEN solltest, es ist noch nicht zu spät: Unbedingt LESEN oder HÖREN! Buchige Grüße aus dem . Eure Kira

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