Produktbild: Eva Strittmatter in Neuruppin [1930–1947]
Band 76

Eva Strittmatter in Neuruppin [1930–1947]

Aus der Reihe Frankfurter Buntbücher
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Verlag für Berlin-Brandenburg

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

24,9/16,4/0,7 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-115-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Verlag für Berlin-Brandenburg

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

24,9/16,4/0,7 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-115-2

Herstelleradresse

Verlag Berlin Brandenburg
Binzstraße 19
13189 Berlin
DE

Email: vertrieb@verlagberlinbrandenburg.de

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Wieder ein interessantes Frankfurter Buntbuch

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über ihre Geburtsstadt Neuruppin schrieb Eva Strittmatter später in einem Gedicht: „Stadt, die ich liebte, die mich liebte". Die bekannte Schriftstellerin, die sich vor allem als Lyrikerin einen Namen machte, wurde 1930 als Eva Braun in Neuruppin geboren. Schon in der Jugendzeit begeisterte sie sich für Bücher und Literatur. So studierte sie später Germanistik und Romanistik an der Humboldt-Universität Berlin. Die Literaturwissenschaftlerin Gabriele Radecke und der Histo-riker Robert widmen sich in dem neuen Frankfurter Buntbuch 76 ihren frühen Jahren 1930 bis 1947 in Neuruppin. Ausführlich wird die Kindheit und Schulzeit beleuchtet, die von der nationalsozialistischen Ideologie des Unterrichts geprägt war. Ob in der Familie mit den Kindern über die NS-Herrschaft gesprochen wurde, ist jedoch nicht bekannt. In ihrem Elternhaus gab es jedoch keine Bücher, sodass die Schulbibliothek eine große Entdeckung für die kleine Eva war. Zunächst erlebte sie in Neuruppin kaum Kriegsauswirkungen. Erst mit dem Tod des Vaters 1944 in Frankreich und ein dreiviertel Jahr mit dem Tod ihres ersten Freundes kam sie damit in furchtbare Erfahrung. In diese Jahre fielen auch ihre ersten literarischen Versuche. Die Gedichte schrieb sie in feinsäuberlicher Reinschrift in ein blaumarmoriertes Oktavheft. Die Neuruppiner Zeit endet 1947, als Eva das Abitur ablegte und ihr Studium in Berlin begann. Die frühe Phase der Poesie“ in Neuruppin wäre sicher folgenlos geblieben, wenn sie später nicht Erwin Strittmatter begegnet wäre. Die interessante Neuerscheinung ist neben historischen Abbildungen wieder mit vielen aktuellen Fotos von Günter Karl Bose ausgestattet.

Wieder ein interessantes Frankfurter Buntbuch

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über ihre Geburtsstadt Neuruppin schrieb Eva Strittmatter später in einem Gedicht: „Stadt, die ich liebte, die mich liebte". Die bekannte Schriftstellerin, die sich vor allem als Lyrikerin einen Namen machte, wurde 1930 als Eva Braun in Neuruppin geboren. Schon in der Jugendzeit begeisterte sie sich für Bücher und Literatur. So studierte sie später Germanistik und Romanistik an der Humboldt-Universität Berlin. Die Literaturwissenschaftlerin Gabriele Radecke und der Histo-riker Robert widmen sich in dem neuen Frankfurter Buntbuch 76 ihren frühen Jahren 1930 bis 1947 in Neuruppin. Ausführlich wird die Kindheit und Schulzeit beleuchtet, die von der nationalsozialistischen Ideologie des Unterrichts geprägt war. Ob in der Familie mit den Kindern über die NS-Herrschaft gesprochen wurde, ist jedoch nicht bekannt. In ihrem Elternhaus gab es jedoch keine Bücher, sodass die Schulbibliothek eine große Entdeckung für die kleine Eva war. Zunächst erlebte sie in Neuruppin kaum Kriegsauswirkungen. Erst mit dem Tod des Vaters 1944 in Frankreich und ein dreiviertel Jahr mit dem Tod ihres ersten Freundes kam sie damit in furchtbare Erfahrung. In diese Jahre fielen auch ihre ersten literarischen Versuche. Die Gedichte schrieb sie in feinsäuberlicher Reinschrift in ein blaumarmoriertes Oktavheft. Die Neuruppiner Zeit endet 1947, als Eva das Abitur ablegte und ihr Studium in Berlin begann. Die frühe Phase der Poesie“ in Neuruppin wäre sicher folgenlos geblieben, wenn sie später nicht Erwin Strittmatter begegnet wäre. Die interessante Neuerscheinung ist neben historischen Abbildungen wieder mit vielen aktuellen Fotos von Günter Karl Bose ausgestattet.

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Eva Strittmatter in Neuruppin [1930–1947]

von Gabriele Radecke, Robert Rauh

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