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Band 2

Unter fremden Himmeln

23

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Kaffee / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71906-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Kaffee / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71906-2

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Gute Fortsetzung

LadyIceTea (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 25.05.2026

Bewertungsnummer: 3148701

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuguinea, 1885: Nach der ereignisreichen Reise sieht sich Familie Berger in Finschhafen einer fremden Kultur gegenüber. Sie müssen sich in der neuen Siedlung gegen die eiserne Hand der kolonialen Verwaltung behaupten, die zudem den Zorn der Einheimischen entfacht und somit die Existenz aller aufs Spiel setzt. Hedwig, die den Freigeist Max liebt, ist von ihm schwanger, aber wagt es nicht, sich ihm zu offenbaren. Ihre geschäftstüchtige jüngere Schwester Anna versucht eigene Wege zu gehen, doch die Liebe zu einem Einheimischen bringt nicht nur ihre geschäftlichen Träume ins Wanken. Krankenschwester Clara verbindet ihre Medizin mit dem Heilwissen der Einheimischen. Auf der Missionsstation rettet sie Leben – bis sie begreift, dass ihre Ehe auf einer folgenschweren Lüge fußt. Das Leben in der Siedlung weckt Sehnsüchte und bringt lange gehütete Geheimnisse ans Licht. Wem können die drei Frauen wirklich vertrauen und wie viel sind sie bereit für das neue Leben in der Fremde aufzugeben?   „Unter fremden Himmeln“ ist der zweite Band der Neuguinea-Saga von Tara Haigh. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden aber da sie zeitlich aufeinander aufbauen, sollte man bei Band eins beginnen. Das Buch setzt einige Monate nach dem ersten Teil an und die Dinge, die in der „Abwesenheit“ des Lesers passiert sind, werden gut umrissen. Das Leben in der Kolonie hat langsam eine Art Routine erreicht und jede unserer Figuren versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Neue Konflikte entstehen, alte werden aufgearbeitet oder eskalieren. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Ich habe super gerne die Entwicklungen von Hedwig, Clara und Anna begleitet aber auch die Ereignisse rund um die anderen Koloniebewohner, die Einheimischen und die Verwaltung waren spannend und haben mich immer weiter lesen lassen. Auch in diesem Band entführt Tara Haigh den Leser nahezu nach Neuguinea und beschreibt die Natur, die Gegebenheiten und das Leben in der Kolonie wirklich greifbar. Ich wollte immer mehr über die Kolonie und die Bewohner, sowie unsere lieb gewonnenen Figuren erfahren. Das Buch ist auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Gute Fortsetzung

LadyIceTea (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 25.05.2026
Bewertungsnummer: 3148701
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuguinea, 1885: Nach der ereignisreichen Reise sieht sich Familie Berger in Finschhafen einer fremden Kultur gegenüber. Sie müssen sich in der neuen Siedlung gegen die eiserne Hand der kolonialen Verwaltung behaupten, die zudem den Zorn der Einheimischen entfacht und somit die Existenz aller aufs Spiel setzt. Hedwig, die den Freigeist Max liebt, ist von ihm schwanger, aber wagt es nicht, sich ihm zu offenbaren. Ihre geschäftstüchtige jüngere Schwester Anna versucht eigene Wege zu gehen, doch die Liebe zu einem Einheimischen bringt nicht nur ihre geschäftlichen Träume ins Wanken. Krankenschwester Clara verbindet ihre Medizin mit dem Heilwissen der Einheimischen. Auf der Missionsstation rettet sie Leben – bis sie begreift, dass ihre Ehe auf einer folgenschweren Lüge fußt. Das Leben in der Siedlung weckt Sehnsüchte und bringt lange gehütete Geheimnisse ans Licht. Wem können die drei Frauen wirklich vertrauen und wie viel sind sie bereit für das neue Leben in der Fremde aufzugeben?   „Unter fremden Himmeln“ ist der zweite Band der Neuguinea-Saga von Tara Haigh. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden aber da sie zeitlich aufeinander aufbauen, sollte man bei Band eins beginnen. Das Buch setzt einige Monate nach dem ersten Teil an und die Dinge, die in der „Abwesenheit“ des Lesers passiert sind, werden gut umrissen. Das Leben in der Kolonie hat langsam eine Art Routine erreicht und jede unserer Figuren versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Neue Konflikte entstehen, alte werden aufgearbeitet oder eskalieren. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Ich habe super gerne die Entwicklungen von Hedwig, Clara und Anna begleitet aber auch die Ereignisse rund um die anderen Koloniebewohner, die Einheimischen und die Verwaltung waren spannend und haben mich immer weiter lesen lassen. Auch in diesem Band entführt Tara Haigh den Leser nahezu nach Neuguinea und beschreibt die Natur, die Gegebenheiten und das Leben in der Kolonie wirklich greifbar. Ich wollte immer mehr über die Kolonie und die Bewohner, sowie unsere lieb gewonnenen Figuren erfahren. Das Buch ist auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Spannende Fortsetzung

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.04.2026

Bewertungsnummer: 3099390

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„…Ihr neues Haus war nicht das einzige, das hier in den letzten Wochen gebaut worden war, doch mit Sicherheit wurde es eines der schönsten. Vater ließ sich nicht lumpen…“ Diese Gedanken gehen Hedwig im Oktober 1884 in Finschhafen in Neuguinea durch den Kopf. Die Ankunft in der neuen Welt war nicht einfach. Die Autorin hat eine spannende Fortsetzung ihrer Saga geschrieben. Der neue Band schließt relativ zeitnah an den Vorgänger an. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet. Das zeigt sich in der Beschreibung von Land und Leuten, aber auch n der Wiedergabe der Konflikte. Clara hat eine Krankenstation aufgebaut. Sie findet ihre Berufung darin, den Menschen zu helfen und gewinnt das Vertrauen der Einheimischen. Sie zeigt sich aufgeschlossen gegenüber deren Heilmethoden. Ihr Mann Ludwig versucht, mit Musik die Menschen von Jesus zu begeistern. Doch das Ehepaar lebt mehr nebeneinander als miteinander. Anna erweist sich auch unter fremden Himmel als geschäftstüchtig. Es gelingt ihr, Land zu erwerben. Ob aber ihre Liebe zu Raba eine Chance hat? Hedwig ist von Max schwanger. Sie hat Angst, wie er reagiert und schweigt deshalb. Deutlich wird, wie das Leben von der Natur bestimmt wird. Die Ankömmlinge lernen, mit den Widrigkeiten fertig zu werden. Kontakte zu Einheimischen funktionieren gut. Daran hat nicht zuletzt Raba, der älteste Sohn des Häuptlings, einen entscheidenden Anteil. Dann erscheint Oberst Theodor Frohnhof mit Soldaten. Das Land erhält durch ihn Schutzstatus. Aber der Herr Oberst legt sich zuerst mit den Siedlern an. Sie müssen ihr Land erneut registrieren und vermessen lassen. „…Die bisherigen kartografischen Erfassungen sind ungenau. Eine neue Ordnung ist daher unabdinglich…“ Das ist allerdings nicht der letzte Konflikt. Die Überheblichkeit der Soldaten sorgt dafür, dass sich die Einheimischen nicht mehr blicken lassen. Die Siedler beobachten das Geschehen und denken sich ihren Teil. „…Vor ihr, auf der zum Dschungelrand freien Fläche, rangen die Soldaten erneut mit dem Pfahlbau, den sie schon seit zwei Tagen zu errichten versuchten. Es war ein Schauspiel aus Ungeschicklichkeit und falschen Stolz…“ Es ist Clara, die das von der Krankenstation aus beobachtet. Es sollte noch viel passieren, bis wieder Ruhe in der Siedlung einkehrt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Spannende Fortsetzung

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.04.2026
Bewertungsnummer: 3099390
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„…Ihr neues Haus war nicht das einzige, das hier in den letzten Wochen gebaut worden war, doch mit Sicherheit wurde es eines der schönsten. Vater ließ sich nicht lumpen…“ Diese Gedanken gehen Hedwig im Oktober 1884 in Finschhafen in Neuguinea durch den Kopf. Die Ankunft in der neuen Welt war nicht einfach. Die Autorin hat eine spannende Fortsetzung ihrer Saga geschrieben. Der neue Band schließt relativ zeitnah an den Vorgänger an. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet. Das zeigt sich in der Beschreibung von Land und Leuten, aber auch n der Wiedergabe der Konflikte. Clara hat eine Krankenstation aufgebaut. Sie findet ihre Berufung darin, den Menschen zu helfen und gewinnt das Vertrauen der Einheimischen. Sie zeigt sich aufgeschlossen gegenüber deren Heilmethoden. Ihr Mann Ludwig versucht, mit Musik die Menschen von Jesus zu begeistern. Doch das Ehepaar lebt mehr nebeneinander als miteinander. Anna erweist sich auch unter fremden Himmel als geschäftstüchtig. Es gelingt ihr, Land zu erwerben. Ob aber ihre Liebe zu Raba eine Chance hat? Hedwig ist von Max schwanger. Sie hat Angst, wie er reagiert und schweigt deshalb. Deutlich wird, wie das Leben von der Natur bestimmt wird. Die Ankömmlinge lernen, mit den Widrigkeiten fertig zu werden. Kontakte zu Einheimischen funktionieren gut. Daran hat nicht zuletzt Raba, der älteste Sohn des Häuptlings, einen entscheidenden Anteil. Dann erscheint Oberst Theodor Frohnhof mit Soldaten. Das Land erhält durch ihn Schutzstatus. Aber der Herr Oberst legt sich zuerst mit den Siedlern an. Sie müssen ihr Land erneut registrieren und vermessen lassen. „…Die bisherigen kartografischen Erfassungen sind ungenau. Eine neue Ordnung ist daher unabdinglich…“ Das ist allerdings nicht der letzte Konflikt. Die Überheblichkeit der Soldaten sorgt dafür, dass sich die Einheimischen nicht mehr blicken lassen. Die Siedler beobachten das Geschehen und denken sich ihren Teil. „…Vor ihr, auf der zum Dschungelrand freien Fläche, rangen die Soldaten erneut mit dem Pfahlbau, den sie schon seit zwei Tagen zu errichten versuchten. Es war ein Schauspiel aus Ungeschicklichkeit und falschen Stolz…“ Es ist Clara, die das von der Krankenstation aus beobachtet. Es sollte noch viel passieren, bis wieder Ruhe in der Siedlung einkehrt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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von Tara Haigh

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