Produktbild: Morden ohne Sorgen - Mord im Mausoleum
Band 6

Morden ohne Sorgen - Mord im Mausoleum Ein Potsdam-Provinz-Krimi

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13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,6 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Khaki / Mokka

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0500-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,6 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Khaki / Mokka

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0500-9

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  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    5/5

    05.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es war mir wieder ein Genuss!

    Inhalt: Journalist Frederik Loebell und sein Zwergdackel Wilhelm wollen auf dem sonntäglichen Spaziergang die Abkürzung über den Friedhof nehmen. Doch hier kommt es ganz anders, als gedacht. Loebell wird nämlich von einem Riesen im schwarzen Gewand einfach umgerannt. Kurze Zeit später erfährt Frederik sich, warum der Mann es so eilig gehabt hat: In der Familiengruft der Kallbachs liegt eine ermordete Leiche in Ritualkleidung und ein Sarg fehlt. Sofort meldet Loebell den Vorfall an die Kommissarin Edda Kleist. Zusammen haben die beiden schon viele Fälle gemeinsam gelöst. Der fehlende Sarg taucht kurze Zeit später in einem anderen Mausoleum wieder auf. Was verbindet die beiden Fälle wohl miteinander? Loebell und Edda gehen der Sache sofort nach. Meinung: Ich folge Loebell und Wilhelm ja schon seit dem ersten Band, daher war auch dieser Teil wieder ein Muss für mich. Das Cover mit dem Dackel finde ich wieder herzallerliebst, aber auch der Inhalt konnte mich wiederholt beeindrucken. Der lockere Schreibstil des Autors hat mich wieder in seinen Bann gezogen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Loebell und Wilhelm fand ich wieder bärenstark als Team, schade fand ich jedoch, dass Fleur dieses Mal nur eine kleine Rolle eingenommen hat. Der Spannungsaufbau hat sie wie gewohnt langsam angekündigt und mit dem Ende habe ich bis zum Schluss nicht gerechnet. Für mich war es wieder ein wahres Fest!

  • Bewertung

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöne Geschichte

    Mein Fazit: Zwergdackel Wilhelm ermittelt wieder! Ist das Cover nicht wieder zuckersüß geworden? Ich liebe es … und hoffe noch auf viele weitere Fälle. Dies ist der 6. Streich (nein: Fall natürlich), der genauso makaber, zum Teil witzig und spannend wie die anderen Fälle ist. Dackel Wilhelm hilft seinem Herrchen F. Loebeii wieder schwanzwedelnd bei der Aufklärung eines Mordfalls im Mausoleum. Dieser Fall ist düster, denn schwarze Gestalten treiben sich auf dem Friedhof herum und verbreiten Angst und Schrecken. Man bekommt zeitweise das Fürchten beim Lesen, denn man sieht die gespenstische Kulisse vor seinem geistigen Auge. Nebel … gruselige Gestalten und Särge … Ich mag die humoristischen Monologe und es zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Nur diesmal lag ich auf der Suche nach dem Mörder falsch. Am Ende war ich überrascht, denn mit demjenigen und seinem Motiv habe ich nicht gerechnet … Spannend bis zur letzten Seite, ein gruseliges Lesevergnügen und Spaß beim Lesen sind garantiert. Die Geschichten rund um Dackel Wilhelm machen süchtig und man freut sich auf den nächsten Fall. Der Schreibstil des Autors ist brillant, flüssig und extrem unterhaltsam, mit viel Herzblut geschrieben und einer Prise Humor gespickt. Die Protagonisten wachsen einem ans Herz, besonders natürlich Wilhelm. Er hat einen besonderen Platz in meinem Herzen.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Tote und ein Sarg, der viele Fragen aufwirft

    Dieses Buch erschien 2025 bei beThrilled und beinhaltet 220 Seiten. „Ein verschwundener Sarg, ein dunkles Ritual - und ein Dackel mit Spürsinn“ Als entspannter Sonntagsspaziergang begann es, doch für Lokalreporter Frederik Loebell und seinen treuen Zwergdackel Wilhelm endet es mit einem mysteriösen Fund: Eine ermordete junge Frau in schwarzer Ritualkleidung liegt in der Familiengruft der Kallbachs. Und damit ist es noch nicht genug, denn ein Sarg sollte doch eigentlich ruhen und taucht gleichzeitig in einem anderen Mausoleum auf… Was verbindet wohl die beiden Toten miteinander? Was weiß der bleiche Riese mit dem schwarzen Mantel, der Loebell beinahe über den Haufen rennt? Hier erwartet euch mörderisch gute Unterhaltung. Das Cover gefällt mir echt gut. Ich liebe die Bücher des Autoren Andreas K. Buchholz über alles und hier ist passt auch der Titel wieder hervorragend zum Inhalt. Frederik Loebell und sein Dackel Wilhelm sind ein absolutes Dreamteam. Also, wenn Frederik mit Wilhelm unterwegs ist, ist schon klar, dass sie eine Entdeckung machen. Und dieses Mal entdecken beide eine junge Frau, die ermordet wurde und in der Familiengruft der Kallbachs liegt. Und dann taucht auch noch ein Sarg auf, der eigentlich ruhen sollte. Es passiert hier jede Menge und auch Frederiks Mutter sorgt wieder für so manchen Lacher. Wilhelm ist einfach immer wieder mein Held und ich freute mich riesig über seine Alleingänge. Auch das Team um Frederik arbeitet klasse Hand in Hand. Ich hatte spannende, aufregende, fesselnde und packende Lesemomente und mag auch die humorvollen Dialoge. Immer wieder habe ich gerätselt, wer wohl als Täter infrage kommen könnte, aber ich war dann doch verblüfft über das Ende, denn damit hatte ich nicht wirklich gerechnet. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Dies ist bereits der sechste Teil der „Morden ohne Sorgen“- Reihe, aber jeder Band beinhaltet eine abgeschlossene Handlung und kann als Einzelband gelesen werden. Allerdings macht das nicht wirklich Sinn, denn die Bücher des Autoren Andreas K. Buchholz machen süchtig und eigentlich macht es auch Spaß mit den beiden Hauptprotagonisten gemeinsam in und um Potsdam zu ermitteln. Mich konnte der Autor Andreas K. Buchholz mal wieder begeistern, faszinieren und komplett überzeugen und ich freue mich schon auf den nächsten Band. Was wird er sich da wohl wieder ausdenken??? So, und nun lest einfach selbst!

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwergdackel Wilhelm ermittelt…

    Zwergdackel Wilhelm ermittelt wieder Es ist Sonntag und Lokalreporter Frederik Loebell hat ausnahmsweise Zeit für einen Spaziergang mit seinem Zwergdackelrüden Wilhelm, als ihn ein Anruf seiner Mutter erreicht. Der verschwundene Sarg der ehemaligen Heimatschauspielerin Marianne Kallbach ist wieder aufgetaucht. Als die beiden beim Mausoleum ankommen, werden sie von einem schwarzen Hünen fast überrannt und drinnen liegt eine in schwarz gekleidete junge Frau. Tot. Anscheinend haben Mitglieder der Grufti-Szene hier eine Session abgehalten, die aus dem Ruder gelaufen ist. Frederik wittert natürlich gleich eine spannende Story für die Seite Eins der Potsdamer Nachrichten und beginnt mit den „Ermittlungen“. Natürlich sind auch seine Mutter Maria, Tante Katharina, Hien, Tuan, Lisi, Chefredakteur Gallig und seine Freundin Fleur zur Unterstützung von Kommissarin Edda Kleist wieder mit dabei. Werden sie mit ihrer Tischdecke auch diesen Fall lösen können? Passend zu Halloween und der wieder dunkler werdenden Jahreszeit punktet dieser Cosy Crime mit einer etwas düsteren Atmosphäre, die aber immer wieder auch mit einer Prise Humor durchbrochen wird. Gerade Wilhelm hat es immer wieder geschafft, dass sich meine Mundwinkel nach oben gezogen haben. Auch in diesem 6. Fall der „Morden ohne Sorgen“ Reihe lese ich die Menschen, die mir in den vergangenen Fällen wie gute Bekannte ans Herz gewachsen sind wieder und entdecke immer neue Eigenschaften an ihnen. Außerdem bekomme ich es diesmal mit einem Bestattungsunternehmen, einem Friedhofsgärtner, einem Absinth-Brenner aus dem Plattenbau und seinen kleinen grünen Feen zu tun. Auch der Einblick in die Gothic Szene und eine neu eröffnete After-Work-Bar war interessant. Mit seinem leichten, gut zu lesenden Erzählstil und seinen ganz eigenen Humor hat es Autor Andreas K. Buchholz auch diesmal geschafft, mich immer wieder auf neue in die Irre führende Spuren zu locken. Mit der dann folgenden plausiblen und für mich gut nachvollziehbaren Auflösung hatte ich so nicht gerechnet. Ein weiterer spannender und humoriger Fall für Frederik Loebell und Dackel Wilhelm mit ganz viel Lokalkolorit, den ich sehr gerne gelesen habe. Und der nächste Fall wartet ja auch schon...

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwergdackel Wilhelm ermittelt wieder

    Es ist Sonntag und Lokalreporter Frederik Loebell hat ausnahmsweise Zeit für einen Spaziergang mit seinem Zwergdackelrüden Wilhelm, als ihn ein Anruf seiner Mutter erreicht. Der verschwundene Sarg der ehemaligen Heimatschauspielerin Marianne Kallbach ist wieder aufgetaucht. Als die beiden beim Mausoleum ankommen, werden sie von einem schwarzen Hünen fast überrannt und drinnen liegt eine in schwarz gekleidete junge Frau. Tot. Anscheinend haben Mitglieder der Grufti-Szene hier eine Session abgehalten, die aus dem Ruder gelaufen ist. Frederik wittert natürlich gleich eine spannende Story für die Seite Eins der Potsdamer Nachrichten und beginnt mit den „Ermittlungen“. Natürlich sind auch seine Mutter Maria, Tante Katharina, Hien, Tuan, Lisi, Chefredakteur Gallig und seine Freundin Fleur zur Unterstützung von Kommissarin Edda Kleist wieder mit dabei. Werden sie mit ihrer Tischdecke auch diesen Fall lösen können? Passend zu Halloween und der wieder dunkler werdenden Jahreszeit punktet dieser Cosy Crime mit einer etwas düsteren Atmosphäre, die aber immer wieder auch mit einer Prise Humor durchbrochen wird. Gerade Wilhelm hat es immer wieder geschafft, dass sich meine Mundwinkel nach oben gezogen haben. Auch in diesem 6. Fall der „Morden ohne Sorgen“ Reihe lese ich die Menschen, die mir in den vergangenen Fällen wie gute Bekannte ans Herz gewachsen sind wieder und entdecke immer neue Eigenschaften an ihnen. Außerdem bekomme ich es diesmal mit einem Bestattungsunternehmen, einem Friedhofsgärtner, einem Absinth-Brenner aus dem Plattenbau und seinen kleinen grünen Feen zu tun. Auch der Einblick in die Gothic Szene und eine neu eröffnete After-Work-Bar war interessant. Mit seinem leichten, gut zu lesenden Erzählstil und seinen ganz eigenen Humor hat es Autor Andreas K. Buchholz auch diesmal geschafft, mich immer wieder auf neue in die Irre führende Spuren zu locken. Mit der dann folgenden plausiblen und für mich gut nachvollziehbaren Auflösung hatte ich so nicht gerechnet. Ein weiterer spannender und humoriger Fall für Frederik Loebell und Dackel Wilhelm mit ganz viel Lokalkolorit, den ich sehr gerne gelesen habe. Und der nächste Fall wartet ja auch schon...

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