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Band 2
Artikelbild von Die Farm der Mädchen
Hans Rosenfeldt

1. Die Farm der Mädchen

Die Farm der Mädchen

Aus der Reihe Hanna Wester
Gesprochen von
23

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

10 Stunden und 42 Minuten

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Originaltitel

Skördebarn

Übersetzt von

Antje Rieck-Blankenburg + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820131

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

10 Stunden und 42 Minuten

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Originaltitel

Skördebarn

Übersetzt von

  • Antje Rieck-Blankenburg
  • Maike Barth

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820131

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    13.02.2026

    Hörbuch (Audio)

    Tolle Sprecherin, guter Plot, streckenweise langatmig

    Vera Teltz habe ich schon als Sprecherin anderer Hörbücher erlebt und muss sagen, dass sie wirklich zu den Besten gehört, was sich auch bei diesem Buch bemerkbar macht. Den Autor kenne ich von den Sebastian Bergmann Büchern und kann sagen, dass man den Stil sofort wiedererkennt. Die Handlung und Figuren werden langsam aufgebaut, was mir persönlich in einem Buch gut gefällt, mich bei einem Hörbuch allerdings ungeduldig werden lässt. Das mag meine persönliche Vorliebe sein, aber ich mache dennoch einen Stern Abzug, da es ja um meine Meinung geht und ich die Handlung zwar stringent, aber manchmal langatmig fand. Die Figur der Ermittlerin Hannah hat mir gut gefallen, eine emotional geforderte Ermittlerin, deren Privatleben ungewöhnlich ist, aber nicht allzu ausufernd geschildert wird, das ist interessant und bringt etwas Abwechslung. Beim Hören war mir nicht klar, dass es bereits einen ersten Band mit ihr gab. Man kann also problemlos quereinsteigen. Der Fall ist abwechslungsreich und gut aufgebaut. Wie man von einem erfahrenen Krimi-Autor erwarten kann, ist alles plausibel und nachvollziehbar und es gibt keine logischen Lücken oder Unstimmigkeiten.

  • Bewertung

    2/5

    05.02.2026

    Hörbuch (Audio)

    Hölzerne Sprache statt Hochspannung

    Ich hatte mich riesig auf den neuen Hans Rosenfeldt gefreut, aber dieses Hörbuch ist eine herbe Enttäuschung – und das liegt nicht an der Geschichte selbst und schon gar nicht an der wie immer großartigen Vera Teltz. Was hier sprachlich abgeliefert wurde, grenzt an Arbeitsverweigerung gegenüber der deutschen Ästhetik. Statt in die düstere Atmosphäre einzutauchen, wird man permanent durch hölzerne Partizipialkonstruktionen wie „Wohnende“ oder „Mitarbeitende“ aus der Story gerissen. Das klingt nicht nach einem packenden Thriller, sondern nach einer Dienstanweisung aus dem Bürgeramt. Es ist mir völlig unverständlich, warum man eine Übersetzung derart verunstalten muss. Sprache soll Bilder im Kopf erzeugen und Emotionen transportieren. Diese künstliche Ausdrucksweise bewirkt das Gegenteil: Sie ist sperrig, unnatürlich und nervtötend. Wer einen Krimi hören will, möchte keine ideologisch gefärbte Sprachbelehrung, sondern gute Unterhaltung. Lieber Verlag, lieber Audio-Redakteur: Damit habt ihr dem Werk keinen Gefallen getan. Ich werde in Zukunft dreimal überlegen, ob ich mir eine Produktion aus diesem Haus noch einmal antue. Schade um das Geld und die Zeit.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    05.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rasante Fortsetzung

    Zwei Frauen auf der Flucht, beide sind hochschwanger, sie laufen durch den Wald, um ihren Verfolgern zu entkommen. Kurz darauf wird ein totes Baby entdeckt, von der Mutter aber fehlt jede Spur. Die Polizistin Hannah Wester, die nach einer einjährigen Abwesenheit zurück im Dienst ist, stürzt sich in die Ermittlungen. Bald gibt es Parallelen zu einem zurückliegenden Fall, die einen ungeheuerlichen Verdacht aufkommen lassen. - Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Buchreihe mit der Polizistin Hannah Wester, den ersten Band mit dem Titel »Wolfssommer« fand ich phänomenal gut. Obwohl ein Jahr vergangen ist, schließt dieses Buch fast nahtlos an die zurückliegenden Ereignisse an, sodass ich empfehlen würde, die Reihenfolge einzuhalten. Wer dies nicht möchte, profitiert von den beiläufig erwähnten Erklärungen, ein vollständiges Bild aber bekommt nur, wer den Reihenauftakt gelesen hat. Es lohnt sich! - Endlich durfte ich die Fortsetzung lesen, endlich gab es ein Wiedersehen mit Haparanda in Schweden, Hannah und ihren Kollegen sowie auch zwielichtigen Personen, allen voran die Auftragskillerin, die bereits im ersten Teil eindrucksvoll bewiesen hat, wie eiskalt und empathielos sie agiert. Viel zu schnell war ich mit dem Buch durch, gefühlt in wenigen Stunden war es zu Ende, und ich bin begeistert, wie spannend, komplex und wendungsreich auch dieser Thriller gewesen ist. Der Fall wurde abgeschlossen, geht aber weiter, und wer wissen möchte, wie das gemeint ist, macht sich am besten selbst ein eigenes Bild. Ich genieße noch ein wenig den Rausch der letzten Stunden und koste die Vorfreude aus darauf, was da noch kommen wird. Dies ist ein unbeschreibliches Gefühl!

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    19.04.2026

    Hörbuch-Download

    Die Farm der Mädchen

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Hans Rosenfeldt war mir als Autor bisher unbekannt, doch „Die Farm der Mädchen“ weckte sofort meine Neugier. Leider fehlt sowohl im Klappentext als auch im Buch selbst der Hinweis, dass es sich um den zweiten Teil einer Reihe handelt - „Wolfssommer“ ist der erste Teil. Immer wieder wird auf Ereignisse aus dem Vorjahr Bezug genommen, die Hannahs längeres Fernbleiben erklären. Zwar lässt sich der Thriller auch ohne Vorkenntnisse gut lesen, doch das Leseerlebnis hätte mit den Hintergrundgeschichten der Figuren sicher noch intensiver ausfallen können. Den ersten Band werde ich allerdings nicht mehr nachholen, da ich durch „Die Farm der Mädchen“ bereits gespoilert wurde. Hans Rosenfeldt kann auch ohne seinen Co-Autor authentische Charaktere zeichnen, subtile Spannung aufbauen und den Leser bis zuletzt im Dunkeln tappen lassen. Es besticht durch dieselbe Atmosphäre, komplexe Charaktere, psychologische Tiefe und Spannung. Er konzipiert ein hochemotionales Szenario im Milieu einer Verbrecherorganisation, deren Machenschaften von allen Gesellschaftsschichten in Anspruch genommen werden und ein Netz aus Geldgier, Rache und Menschenhandel auswerfen, in dem sich immer mehr Unschuldige und Gutgläubige verfangen. Der Wechsel zwischen verschiedenen Zeitachsen gibt dem Autor Raum, die Hintergründe der Verbrechen gründlich zu ergründen. Der rote Faden wirkt anfangs wie ein schwer zu entschlüsselnder Flickenteppich, doch je tiefer man in die Handlung eintaucht, desto mehr Puzzleteile fallen an ihren Platz. Die Figuren sind facettenreich, fehlerhaft und lebendig gezeichnet, was es leicht macht, sich für ihr Schicksal zu interessieren. Ihre Kämpfe und Motivationen verleihen den Thriller-Elementen emotionales Gewicht. Vera Teltz gehört völlig verdient zur Sprecherinnen-Elite. Sie hat dieses hochemotionale und komplexe Hörbuch grandios eingelesen. Sie ließ mich Hannahs Verzweiflung hören, ließ mich die Hoffnung von Figuren spüren und sie las die kranke Logik der Verbrecherorganisation und ihrer Kunden in mein Ohr. „Die Farm der Mädchen“ besticht durch psychologische Tiefe, vielschichtige Charaktere und eine beunruhigende, aber fesselnde Atmosphäre. Die nervenaufreibende Dramatik und der schmerzhafte Bezug der Ermittlerin zu den Ereignissen lassen den Leser bis zum Schluss atemlos mitfiebern. Auf die Fortsetzung, die schon in den letzten Zeilen impliziert wird, freue ich mich und vergebe gern 5 Mädchen-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein totes Baby, eine verschwundene Mutter, eine Polizistin am Limit. Mitten in der Nacht fliehen zwei Frauen in Panik durch die schwedischen Wälder. Beide sind hochschwanger, die Verfolger ihnen dicht auf den Fersen. Kurz darauf wird Polizistin Hannah Wester mit einem neuen Fall konfrontiert: Im Unterholz hat man ein totes Baby entdeckt, die Mutter ist verschwunden. Hannah, die vor einem Jahr ihren Mann verloren hat und gerade erst im Dienst zurück ist, stürzt sich mit aller Energie in die Ermittlungen. Und sie stößt auf einen Fall, der über alles hinausgeht, was sie sich je hätte vorstellen können.

  • Leseflamingo

    aus Dinslaken

    5/5

    14.02.2026

    Hörbuch-Download

    Highlight

    Meine Meinung: Der Autor war mir bis heute recht unbekannt, aber ich werde ihn definitiv im Blick behalten. Er hat mich mit seinem Schreibstil sofort eingefangen und abgeholt. Die Geschichte beginnt ruhig, doch je weiter man liest, desto mehr nimmt die Spannung an Fahrt auf. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit den zwei schwangeren Frauen auf der Flucht auf sich hat. ​Mitten in der Nacht fliehen zwei Frauen voller Furcht durch die schwedischen Wälder. Beide sind hochschwanger und ihre Verfolger kommen ihnen immer näher. ​Als ein totes Baby tief im Wald gefunden wird, übernimmt Hanna den Fall. Es ist ihr erster Arbeitstag nach dem Tod ihres Mannes. Ihr Chef Gordon ist ihr dabei eine große Stütze und hält die ganze Zeit zu ihr, da die beiden eine sehr enge Bindung haben. Hanna und ihr Team fragen sich, was es mit dem toten Baby auf sich hat und warum die Mutter spurlos verschwunden ist. Kurze Zeit später finden sie eine tote Frau, bei der es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um die Mutter handelt. ​Während die Ermittlungen immer mehr Fahrt aufnehmen, wird dem Team klar, welche Ausmaße dieser Fall hat: Es geht um Korruption, Babyhandel und Menschenhandel. Für Hanna ist dies eine hochemotionale Aufgabe, da sie selbst weiß, wie es ist, ein Kind zu verlieren. Ihre Tochter wurde entführt, als sie zwei Jahre alt war, und sie weiß bis heute nicht, was mit ihr passiert ist. ​Zusätzlich hat Hanna enorme private Probleme mit ihrem Vater, der seine Demenzerkrankung nicht wahrhaben will. Er behauptet sogar, dass sie gar nicht seine Tochter sei. Gott sei Dank hat Hanna Gordon an ihrer Seite, der immer für sie da ist, ihr zuhört und ihr gerade nach dem Tod ihres Mannes eine große emotionale Stütze bietet. ​Dieses Buch hat mich zutiefst berührt, besonders die Thematik des Baby- und Kinderhandels. Ich habe mich lange gefragt, was es mit dem Titel „Die Farm der Mädchen“ auf sich hat, aber je mehr ich las, desto mehr fügten sich die Puzzleteile zusammen. Es war erschreckend zu sehen, wie grausam manche Passagen waren, und ich habe so sehr mit den beiden Frauen gelitten. ​Die Hauptprotagonistin Hanna fand ich greifbar und emotional authentisch. Sie musste so viele Schicksalsschläge verkraften. Allein die Frage, was mit dem eigenen Kind passiert ist, lässt mich als Mutter erahnen, wie sie sich gefühlt haben muss. Auch ihr Chef Gordon war ein sehr authentischer Charakter. Es hat mir großen Spaß gemacht, dem Team bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Die düstere, beklommene und kalte Atmosphäre hat der Autor hervorragend rübergebracht. ​Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (23)

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  • Zum Bewerterprofil von Bianca Riedl

    Bianca Riedl

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    25.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, tiefgreifend

    Ein totes Baby, eine tote Frau. Was ist passiert? Und wer war noch bei der Toten? Hannah's erster Fall nach dem Tod ihres Mannes nimmt sie gleich total in Anspruch, lässt Gefühle und Zweifel, Hoffnung und Ängste der Vergangenheit hochkochen. Was ist hier im Gange? Ein packendes Buch, emotional, auch psychisch etwas fordernd.

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