• Produktbild: Fuck You, Long Covid!
  • Produktbild: Fuck You, Long Covid!
  • Produktbild: Fuck You, Long Covid!
  • Produktbild: Fuck You, Long Covid!

Fuck You, Long Covid! Meine Geschichte vom Leben an einem Ort, der das Leben selbst zum Feind hat … Bis ich den Spieß umdrehte.

7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Schwarz / Goldfarben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-60354-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Schwarz / Goldfarben

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-60354-8

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Für mehr Sichtbarkeit

Lisa aus Kiel am 10.03.2026

Bewertungsnummer: 3071745

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir wurde von einem ganz zauberhaften Menschen eine Rezension von „Fuck You, Long Covid!“ geschickt, einfach weil diese Person an mich gedacht hat. Allein das hat mich schon unglaublich berührt. Da ich selbst unter anderem ME/CFS habe, ausgelöst durch Covid, habe ich mich so sehr gefreut zu sehen, dass es ein Buch gibt, das die persönliche Sicht auf diese Krankheit so ehrlich beschreibt. Endlich mal kein Ratgeber. Schon nach den ersten Seiten wusste ich: Dieses Buch wird etwas ganz Besonderes für mich. Beim Lesen hatte ich so oft Tränen in den Augen und Gänsehaut am ganzen Körper, weil ich mich so gesehen und verstanden gefühlt habe. So viele Gedanken, Gefühle und Erfahrungen, die ich selbst kenne, standen plötzlich schwarz auf weiß vor mir. Mehr als einmal habe ich laut „Ja, ja, ja – verdammt!“ gesagt, weil Sabina genau das in Worte gefasst hat, was so viele von uns fühlen, aber oft nicht ausdrücken können. Jedes Mal, wenn ich mich in einem Satz oder Absatz wiedergefunden habe, habe ich einen gelben Klebestreifen ins Buch geklebt, damit ich diese Stellen immer wieder finden kann. Tja … am Ende waren es 65 Stück. Irgendwann gingen mir die gelben aus, also habe ich – passenderweise genau an der Stelle, an der Sabina ihr NIEMANDSLAND beschreibt – zu orangen Klebezetteln gewechselt. Ein paar rote mussten am Ende auch noch dazu. Auch wenn ich den Teil der Genesung noch nicht komplett nachempfinden kann, weil ich mich selbst gerade noch an einem anderen Punkt befinde, hat es unglaublich gut getan, diese am Ende positive Wendung zu lesen. Vielleicht auch als etwas, woran ich mich festhalten kann. Sabina hat mit diesem Buch wirklich ein wundervolles Buch-Baby auf die Welt gebracht. Ich möchte dir von Herzen danken – für den schönen Austausch mit dir und noch mehr für dieses besondere Buch. Danke, dass du Menschen, die oft nicht laut werden können, eine Stimme gibst. Danke, dass du ein Vorbild für mich geworden bist. Danke, dass du für uns kämpfst. Und danke, dass dein Buch so viel mehr schenkt als nur Verständnis. Dieses Buch gebe ich auf jeden Fall nicht mehr her. Es wird einen festen Platz in meinem Regal haben, und ich weiß jetzt schon, dass ich immer wieder darin lesen werde. Mich hat dein Buch genau zur richtigen Zeit gefunden. Vielleicht wollte das Universum genau das. Und ich hoffe sehr, dass wir uns irgendwann einmal persönlich kennenlernen – und du dann auch mein Klebezettelbuch sehen kannst.

Für mehr Sichtbarkeit

Lisa aus Kiel am 10.03.2026
Bewertungsnummer: 3071745
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir wurde von einem ganz zauberhaften Menschen eine Rezension von „Fuck You, Long Covid!“ geschickt, einfach weil diese Person an mich gedacht hat. Allein das hat mich schon unglaublich berührt. Da ich selbst unter anderem ME/CFS habe, ausgelöst durch Covid, habe ich mich so sehr gefreut zu sehen, dass es ein Buch gibt, das die persönliche Sicht auf diese Krankheit so ehrlich beschreibt. Endlich mal kein Ratgeber. Schon nach den ersten Seiten wusste ich: Dieses Buch wird etwas ganz Besonderes für mich. Beim Lesen hatte ich so oft Tränen in den Augen und Gänsehaut am ganzen Körper, weil ich mich so gesehen und verstanden gefühlt habe. So viele Gedanken, Gefühle und Erfahrungen, die ich selbst kenne, standen plötzlich schwarz auf weiß vor mir. Mehr als einmal habe ich laut „Ja, ja, ja – verdammt!“ gesagt, weil Sabina genau das in Worte gefasst hat, was so viele von uns fühlen, aber oft nicht ausdrücken können. Jedes Mal, wenn ich mich in einem Satz oder Absatz wiedergefunden habe, habe ich einen gelben Klebestreifen ins Buch geklebt, damit ich diese Stellen immer wieder finden kann. Tja … am Ende waren es 65 Stück. Irgendwann gingen mir die gelben aus, also habe ich – passenderweise genau an der Stelle, an der Sabina ihr NIEMANDSLAND beschreibt – zu orangen Klebezetteln gewechselt. Ein paar rote mussten am Ende auch noch dazu. Auch wenn ich den Teil der Genesung noch nicht komplett nachempfinden kann, weil ich mich selbst gerade noch an einem anderen Punkt befinde, hat es unglaublich gut getan, diese am Ende positive Wendung zu lesen. Vielleicht auch als etwas, woran ich mich festhalten kann. Sabina hat mit diesem Buch wirklich ein wundervolles Buch-Baby auf die Welt gebracht. Ich möchte dir von Herzen danken – für den schönen Austausch mit dir und noch mehr für dieses besondere Buch. Danke, dass du Menschen, die oft nicht laut werden können, eine Stimme gibst. Danke, dass du ein Vorbild für mich geworden bist. Danke, dass du für uns kämpfst. Und danke, dass dein Buch so viel mehr schenkt als nur Verständnis. Dieses Buch gebe ich auf jeden Fall nicht mehr her. Es wird einen festen Platz in meinem Regal haben, und ich weiß jetzt schon, dass ich immer wieder darin lesen werde. Mich hat dein Buch genau zur richtigen Zeit gefunden. Vielleicht wollte das Universum genau das. Und ich hoffe sehr, dass wir uns irgendwann einmal persönlich kennenlernen – und du dann auch mein Klebezettelbuch sehen kannst.

Oh not another Long Covid Story? Doch – anders.

Bewertung am 03.03.2026

Bewertungsnummer: 3064974

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh not another Long Covid Story!? Nein. Und genau das ist der Punkt. Dieses Buch kann mehr, als der plakative Titel zunächst vermuten lässt. Wer eine Tirade erwartet, eine wütende Abrechnung oder ein Anklageschreiben mit erhobenem Zeigefinger, wird überrascht sein. Sabina Mari gelingt etwas Seltenes: eine sanfte Form der Gesellschaft Long Covid näherzubringen – ohne zu belehren, ohne Schuld zuzuweisen. Mehr Poetik als Polemik. Mehr Mensch als Meinung. Von einem gelungenen Vorwort bis hin zum lebensbejahenden Schlusskapitel entfaltet sich ein Text, der in das Erleben hineinführt – nicht in erster Linie in Zahlen, Studien oder medizinische Debatten, sondern in die menschliche Dimension einer Erkrankung, die für viele unsichtbar bleibt. Anhand eines persönlichen Verlaufs entfaltet sich eine weites Spektrum dessen, was diese Erkrankung darüber hinaus bedeuten kann - von Schwerstbetroffenen abgesehen. Als Soziologin lese ich dieses Buch darüber hinaus nicht nur als persönliche Erzählung, sondern als gesellschaftlichen Spiegel. Es macht die strukturelle Unsichtbarkeit von Long Covid und ME/CFS sichtbar – in einem für Nicht-Betroffene erträglichen, angemessenen Ausmaß. Genau darin liegt seine Kraft. Es schlägt eine Brücke: von der teils schwer erlebbaren Realität der Erkrankten hin zu jenen, die davon (noch) unberührt sind. Und ja, so funktioniert Betroffenheit – sie ist perspektivisch. Aber eine aufgeklärte Gesellschaft sollte dennoch in der Lage sein, systematisch und informiert mit solchen Krankheitsbildern umzugehen. Davon sind wir bislang weit entfernt. Dieses Buch wird zum Sprachrohr – ohne laut zu sein. Sabina Mari zeichnet starke, atmosphärische Bilder, die diesen Krankheitsbildern ein Gesicht geben. Ein Gesicht, das sich nicht festschreiben lässt, sondern das sich – wie ein Puzzle – aus Facetten zusammensetzt: Erschöpfung, kognitive Einbrüche, Hoffnung, Isolation, leise Widerständigkeit. Sie beschreibt das subjektive Leid mit einer Klarheit, die weder dramatisiert noch relativiert. Und gerade diese Klarheit tut gut. Sie stößt bei Betroffenen – bewusst oder unbewusst – einen Verarbeitungsprozess an. Weil endlich Worte da sind für das, was oft nur diffus gespürt wird. Das Buch ist alles andere als eine Liste von Do’s und Don’ts. Es ist kein Ratgeber im klassischen Sinne. Es ist die Erzählung eines Prozesses. Von vielen kleinen Schritten. Von einem Wandel. Von einem Genesungsweg, in dem es nicht primär um Werkzeuge geht, sondern um Entwicklung. Um Selbstermächtigung. Um die Rückbindung an den eigenen Körper und das eigene Tempo. Besonders stark ist der Perspektivwechsel im Schlusskapitel: Die Frage „Wann werde ich wieder so wie früher?“ wird nicht beantwortet, indem eine Rückkehr versprochen wird – sondern indem sie neu gerahmt wird. Es geht nicht um Wiederherstellung im Sinne von Leistung oder gesellschaftlicher Funktionalität, sondern um eine tiefgehende Veränderung, die einen unbedingten Wunsch nach Gesundheit und Lebensqualität freilegt. Ein Geschenk vielleicht – aber eines, das sich nicht von Beginn an als solches erkennen lässt. Aus soziologischer Perspektive berührt das Buch zentrale Themen unserer Zeit: Leistungsnormen, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, Körper als gesellschaftlich gerahmte Erwartungsfläche, Vulnerabilität als Erkenntnisquelle. Verletzlichkeit wird hier nicht als Schwäche inszeniert, sondern als Ort der Wahrheit. Als Möglichkeit, sich selbst und gesellschaftliche Strukturen neu zu begreifen. Und genau deshalb ist dieses Buch nicht nur für die Long-Covid- oder ME/CFS-Bubble relevant. Es impliziert andere chronische Erkrankungen. Es berührt Fragen von Anerkennung, Solidarität und struktureller Verantwortung. Es schärft Zusammenhänge, trifft Punkte, macht blinde Flecken sichtbar. Eigentlich sollte es jede*r lesen. Nicht, um belehrt zu werden. Sondern um zu verstehen. Und vielleicht, um etwas zu verändern.

Oh not another Long Covid Story? Doch – anders.

Bewertung am 03.03.2026
Bewertungsnummer: 3064974
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh not another Long Covid Story!? Nein. Und genau das ist der Punkt. Dieses Buch kann mehr, als der plakative Titel zunächst vermuten lässt. Wer eine Tirade erwartet, eine wütende Abrechnung oder ein Anklageschreiben mit erhobenem Zeigefinger, wird überrascht sein. Sabina Mari gelingt etwas Seltenes: eine sanfte Form der Gesellschaft Long Covid näherzubringen – ohne zu belehren, ohne Schuld zuzuweisen. Mehr Poetik als Polemik. Mehr Mensch als Meinung. Von einem gelungenen Vorwort bis hin zum lebensbejahenden Schlusskapitel entfaltet sich ein Text, der in das Erleben hineinführt – nicht in erster Linie in Zahlen, Studien oder medizinische Debatten, sondern in die menschliche Dimension einer Erkrankung, die für viele unsichtbar bleibt. Anhand eines persönlichen Verlaufs entfaltet sich eine weites Spektrum dessen, was diese Erkrankung darüber hinaus bedeuten kann - von Schwerstbetroffenen abgesehen. Als Soziologin lese ich dieses Buch darüber hinaus nicht nur als persönliche Erzählung, sondern als gesellschaftlichen Spiegel. Es macht die strukturelle Unsichtbarkeit von Long Covid und ME/CFS sichtbar – in einem für Nicht-Betroffene erträglichen, angemessenen Ausmaß. Genau darin liegt seine Kraft. Es schlägt eine Brücke: von der teils schwer erlebbaren Realität der Erkrankten hin zu jenen, die davon (noch) unberührt sind. Und ja, so funktioniert Betroffenheit – sie ist perspektivisch. Aber eine aufgeklärte Gesellschaft sollte dennoch in der Lage sein, systematisch und informiert mit solchen Krankheitsbildern umzugehen. Davon sind wir bislang weit entfernt. Dieses Buch wird zum Sprachrohr – ohne laut zu sein. Sabina Mari zeichnet starke, atmosphärische Bilder, die diesen Krankheitsbildern ein Gesicht geben. Ein Gesicht, das sich nicht festschreiben lässt, sondern das sich – wie ein Puzzle – aus Facetten zusammensetzt: Erschöpfung, kognitive Einbrüche, Hoffnung, Isolation, leise Widerständigkeit. Sie beschreibt das subjektive Leid mit einer Klarheit, die weder dramatisiert noch relativiert. Und gerade diese Klarheit tut gut. Sie stößt bei Betroffenen – bewusst oder unbewusst – einen Verarbeitungsprozess an. Weil endlich Worte da sind für das, was oft nur diffus gespürt wird. Das Buch ist alles andere als eine Liste von Do’s und Don’ts. Es ist kein Ratgeber im klassischen Sinne. Es ist die Erzählung eines Prozesses. Von vielen kleinen Schritten. Von einem Wandel. Von einem Genesungsweg, in dem es nicht primär um Werkzeuge geht, sondern um Entwicklung. Um Selbstermächtigung. Um die Rückbindung an den eigenen Körper und das eigene Tempo. Besonders stark ist der Perspektivwechsel im Schlusskapitel: Die Frage „Wann werde ich wieder so wie früher?“ wird nicht beantwortet, indem eine Rückkehr versprochen wird – sondern indem sie neu gerahmt wird. Es geht nicht um Wiederherstellung im Sinne von Leistung oder gesellschaftlicher Funktionalität, sondern um eine tiefgehende Veränderung, die einen unbedingten Wunsch nach Gesundheit und Lebensqualität freilegt. Ein Geschenk vielleicht – aber eines, das sich nicht von Beginn an als solches erkennen lässt. Aus soziologischer Perspektive berührt das Buch zentrale Themen unserer Zeit: Leistungsnormen, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, Körper als gesellschaftlich gerahmte Erwartungsfläche, Vulnerabilität als Erkenntnisquelle. Verletzlichkeit wird hier nicht als Schwäche inszeniert, sondern als Ort der Wahrheit. Als Möglichkeit, sich selbst und gesellschaftliche Strukturen neu zu begreifen. Und genau deshalb ist dieses Buch nicht nur für die Long-Covid- oder ME/CFS-Bubble relevant. Es impliziert andere chronische Erkrankungen. Es berührt Fragen von Anerkennung, Solidarität und struktureller Verantwortung. Es schärft Zusammenhänge, trifft Punkte, macht blinde Flecken sichtbar. Eigentlich sollte es jede*r lesen. Nicht, um belehrt zu werden. Sondern um zu verstehen. Und vielleicht, um etwas zu verändern.

Kundinnen und Kunden meinen

Fuck You, Long Covid!

von Sabina Mari

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Fuck You, Long Covid!
  • Produktbild: Fuck You, Long Covid!
  • Produktbild: Fuck You, Long Covid!
  • Produktbild: Fuck You, Long Covid!