Produktbild: Hohepriester des Nichts

Hohepriester des Nichts Gebannt | Band 2 der High Fantasy Saga mit moraly grey Protagonist, haunting past und düsterer Magie | Softcover mit Farbschnitt-Garantie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2025

Verlag

Weltenbaum Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,4 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-67019-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2025

Verlag

Weltenbaum Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,4 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-67019-7

Herstelleradresse

Weltenbaum Verlag
Egersten Straße 42
79400 Kandern
DE

Email: info@weltenbaumverlag.com

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  • Glitter_reads

    aus Berlin

    5/5

    11.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Fortsetzung

    Was dich erwartet ✨ Düstere High Fantasy mit einem moralfarbenen Protagonisten und einer starken Heldin. Mehrere Perspektiven, die die Zusammenhänge der Welt nach und nach offenbaren. Ausgefeiltes Worldbuilding, Spannung, Intrigen und innere Konflikte. Was mich berührt hat Die zentrale Frage: Was bist du bereit zu opfern, um wieder der Mensch zu werden, der du einst warst? Rahkims Weg ist roh, verletzlich und voller Schuld. Die Atmosphäre zwischen Wüste, Machtspielen und Identität ist intensiv und schwer und doch flackert ein Funken Hoffnung. Perspektivwechsel zeigen Brüche, Zweifel und Motive und lassen tief in die Figuren blicken. Zudem durchlaufen alle Charaktere eine bemerkenswerte Entwicklung, die glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt. Der Verzicht auf Romantik schafft Raum für andere, tiefere Bindungen. Fazit Düstere High Fantasy voller moralischer Fragen, innerer Schatten und epischer Kulisse. Ein Buch, das in Erinnerung bleibt, leise, eindrucksvoll und mit Nachhall. ✨ Für alle, die sich auf dunkle Magie, innere Konflikte und epische Welten einlassen wollen.

  • Carmela

    aus Worms

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Top Ende der Geschichte

    Es war wunderbar in die Welt von Rahkim , Eldur, Lenya und Nayiri wieder einzutauchen. Zu sehen wie sich alle Stränge zusammenfügen . Mitzufiebern, mitzubiebern ,ihre Geschichte zu "Ende" zu lesen . Es hat mir wieder super gefallen. Lunas schreibstil ist einfach angenehm und man taucht sofort in die Geschichte wieder ein, als wäre man nie weggewesen. Eine gelungene Fortsetzung. Hat mir sehr gut gefallen :)

  • Gianna

    aus Andernach

    5/5

    07.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugender Abschluss

    *Rezensionsexemplar* HIGH FANTASY MAGIC OF LIGHT AND SHADOW MORALLY GREY HAUNTING PAST Rahkim steht vor den Trümmern seines Lebens, Nayiri sucht nach Freiheit und einem neuen Weg. Als sich ihre Wege in der Steinwüste kreuzen, geraten beide in einen Strudel aus Flucht, Schuld und Entscheidungen – während Eldur und Lenya ihre Spur aufnehmen… »Angst zu verbreiten ist leicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen nicht.« Der zweite Teil der Saga setzt die Geschichte nahtlos fort und zieht den Leser ohne Umschweife zurück in eine Welt, die nichts beschönigt. Die Autorin behält das erzählerische Tempo bei, ohne die emotionale Dichte zu verlieren. Durch die vier ineinandergreifenden POVs entsteht ein erzählerisches Geflecht, das sowohl individuelle Motivationen als auch die größeren Konfliktlinien der Handlung sichtbar macht. Besonders überzeugend ist, wie die Perspektiven rhythmisch wechseln und sich gegenseitig ergänzen, wodurch die Storyline ein außergewöhnliches Maß an Dynamik und Kohärenz gewinnt. Die Charaktere tragen das Geschehen mit bemerkenswerter Authentizität. Rahkim erfährt eine deutliche Weiterentwicklung, seine zunehmende Rechtschaffenheit wirkt organisch und glaubwürdig. Nayiri offenbart eine neue Verletzlichkeit, die ihre bisherige Härte nicht negiert, sondern erweitert. Zwischen beiden entsteht eine Interaktion, die von Respekt geprägt ist. Eldur, von inneren Konflikten getrieben, zeigt trotz seiner Verbitterung Besonnenheit und fungiert oft als moralisches Korrektiv. Lenya bleibt pragmatisch, ohne an Empathie zu verlieren. Diese Konstellation erzeugt eine feine Spannung zwischen Pflichtgefühl, Schuld und dem Wunsch nach Erlösung. Das Magie- und Politiksystem bleibt von hierarchischen Strukturen dominiert, in denen Macht immer mit Loyalität und Unterwerfung verknüpft ist. Jede Gruppierung folgt ihren eigenen Regeln, was das Worldbuilding spürbar vertieft. McMullen zieht hier keine Trennlinie zwischen Gut und Böse, sondern zeichnet ein Netz aus Zwängen und Überzeugungen, das die Figuren zwingt, ihre moralischen Grenzen zu überdenken. Das Setting und verlassene Ortschaften intensivieren die Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit. Trostlosigkeit und Härte werden hier nicht als Kulisse, sondern als erzählerisches Prinzip genutzt. Die lebensfeindliche Umgebung formt die Figuren ebenso stark wie ihre Vergangenheit. Am Ende steht ein Abschluss, der sowohl erzählerisch als auch emotional überzeugt. Themen wie Schuld, Vergebung und Identität ziehen sich konsequent durch die Handlung und finden ein stimmiges Ende. Insgesamt ein Abschluss, der nichts beschwichtigt, aber alles vollendet.

  • Buchstabentraum

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende und würdige Fortsetzung!

    In diesem Band werden die Welt und die Konflikte deutlich tiefer ausgebaut. Wo der Einstieg noch stark auf Einführung, Charaktervorstellungen und Rahmenhandlung setzte, gewinnt Band 2 an Präzision: Die Handlungsstränge laufen konsequenter zusammen, die unterschiedlichen Machtverhältnisse werden differenzierter beleuchtet und auch Gesellschaftsthemen sowie die Frage nach Gut und Böse werden in vielen Facetten eingebaut. ‍♂️ Die Entwicklung der Charaktere ist meiner Meinung nach der stärkste Punkt in der Dilogie. Vor allem Rhakim und Nayiri als “Haupt”-Protagonisten zeigen eine glaubwürdige Weiterentwicklung von inneren Widersprüchen hin zu reflektierten und aktiv getroffenen Entscheidungen. Aber auch die anderen Protagonisten wie Eldur und Lenya entwickeln sich weiter, was mir auch gut gefallen hat. Keiner ist perfekt, alle machen Fehler, aber nur man selbst kann das Verhalten ändern. ✍✍ Storytechnisch löst der Band die offenen Fäden aus Band 1 solide auf, hält ein gutes Spannungstempo und endet mit einem runden, aber nicht übertrieben versöhnlichen Schluss. Zumindest was die ursprünglichen Handlungsstränge angeht. Das Ende an sich hat mich so dermaßen gegen den Kopf gestoßen Ein Cliffhanger vom aller Feinsten - teilweise. Denn die Dilogie ist abgeschlossen, aber ich hoffe doch stark darauf, dass Luna noch weiterschreiben wird. Es gibt noch so viel, was ich wissen möchte! ♥️♥️ Wer die Dilogie mag wegen ihrer moralischen Grauzonen und der düsteren High Fantasy ohne übermäßigen Romance-Fokus: Band 2 rundet die Reihe stimmig ab. Allerdings bin ich persönlich nicht der größte Fan von offenen Enden bzw. das Cliffhanger-Potenzial hat mich sehr überrascht zurückgelassen. Für alle Neugierigen: Guckt euch die Bücher unbedingt an, sowohl die Vorgänger Dilogie “Ä ” als auch die eigenständig lesbare Dilogie “ ”. Für mich waren beide Reihen absolute Fantasy-Highlights.

  • Vanessa Eichner

    4/5

    19.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Fortsetzung mit einem für mich etwas zu offenem Ende

    "Dich habe ich schon lange nicht mehr gesehen!" Hektisch stolperte Rahkim einen Schritt zurück. Der Mann mit dem Bart war wie aus dem Nichts vor ihm aufgetaucht. - 1% Mit dem Auftakt der "Hohepriester des Nichts"-Dilogie konnte mich Luna McMullen echt überzeugen. Das Buch las sich so gut, die Story war spannend und interessant und ich fand es ganz cool, mal eine High Fantasy ohne wirklichen Romance Anteil zu lesen. Nach dem Ende des ersten Bandes war ich schon so neugierig, wie die Geschichte rund um Rahkim, Eldur, Nayiri und die vielen weiteren Figuren in "Hohepriester des Nichts: Gebannt" enden wird. Zu Beginn gibt es ein "Was bisher geschah" was mir sofort sehr positiv aufgefallen ist. Ich hätte es zwar nicht zwingend gebraucht, da nicht allzu viel Zeit zwischen den beiden Bänden lag, aber ich finde das immer richtig gut, um die Erinnerungen aufzufrischen. Sollte es meiner Meinung nach bei Reihen immer geben! Ich habe leider etwas länger für das Buch gebraucht, was aber vermutlich einfach daran lag, dass ich durch einen Infekt ein bisschen Schwierigkeiten mit meiner Konzentration hatte. Auch in diesem Band mochte ich Luna McMullens Schreibstil wieder richtig gern, das Buch las sich sehr angenehm und flüssig und ich konnte schnell in die Story eintauchen. Die Autorin erzählt die Geschichte aus insgesamt 4 Perspektiven, was richtig gut dazu passte. Der ständige Wechsel zwischen Rahkim, Eldur, Nayiri und Lenya hat in meinen Augen viel Spannung reingebracht, da ich immer wissen wollte, wie es bei den jeweiligen Figuren weitergeht. Die vielen Charaktere sind sehr authentisch und nachvollziehbar dargestellt und gefielen mir erneut richtig gut. Sie überzeugten mich und besonders die Charakterentwicklung hat mir wirklich gut gefallen, die ist hier sehr stark. "Hohepriester des Nichts: Gebannt" fängt genau da an, wo der erste Band aufgehört hat. Dank der eher kurzen Zeit zwischen den Bänden und dem kurzen Rückblick zu Beginn des Buches konnte ich ohne Probleme in die Geschichte eintauchen. Ich war so gespannt, wie sich alles auflösen wird! Die Entwicklung der Handlung und der verschiedenen Handlungsstränge gefiel mir insgesamt wirklich gut. Die Story geht sehr interessant und spannend weiter, ich hätte mir nur manchmal ein bisschen mehr Spannung gewünscht, muss ich sagen. Obwohl "Hohepriester des Nichts: Gebannt" der Abschluss der Dilogie sein soll, ist das Ende.. ganz schön offen und ich glaube, das ist auch mein größtes Problem (wenn man das überhaupt so nennen kann, denn es ist trotzdem ein gutes Ende!), das ich mit dem Buch habe. Mir hat es wirklich gut gefallen, ganz besonders die Charakterentwicklung, doch irgendwie.. kam der zweite Band für mich nicht ganz an den ersten Band heran. Ich denke, dass es auch mit dem Ende zu tun hat, da es mir für einen Abschluss.. nicht abschließend genug ist. Mein Fazit: "Hohepriester des Nichts: Gebannt" ist eine gute Fortsetzung. Die Story ist interessant, es gibt Spannung und besonders die Charakterentwicklung ist richtig stark. Für den Abschluss einer Dilogie ist mir das Ende jedoch etwas zu offen und insgesamt kommt der zweite Band für mich ganz knapp nicht an den ersten Band heran.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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