Johann Agricola aus Eisleben (ca. 1494-1566) Vom Freund zum Gegner der Wittenberger Reformatoren
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.05.2025
Herausgeber
Irene Dingel + weitereVerlag
Evangelische VerlagsanstaltSeitenzahl
440 (Printausgabe)
Dateigröße
3961 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783374077984
Die hier versammelten Aufsätze versuchen, diesem Befund auf den Grund zu gehen, indem sie die verschiedenen Wirkungsstätten und Wirkungsperioden Agricolas in den Blick nehmen und dazu die in jenen Zusammenhängen entstandenen Schriften heranziehen. Damit eröffnet der Band eine neue Perspektive auf Agricola, die ihn nicht auf den Streittheologen reduziert, sondern die Vielfalt seines Lebens und Wirkens erschließt.
Mit Beiträgen von Marion Bechtold-Mayer, Irene Dingel, Tobias Jammerthal, Henning P. Jürgens, Brandt Klawitter, Ingo Klitzsch, Armin Kohnle, Nicole Kuropka, Stefan Michel, Stefan Michels, Markus Müller, Jonathan Reinert, Stefan Rhein, Hans-Otto Schneider, Eike Hinrich Thomsen und Christopher Voigt-Goy.
[Johann Agricola from Eisleben (ca. 1494-1566). From Friend to Foe of the Wittenberg Reformers]
Johann Agricola from Eisleben, also known as Islebius, belonged to the circle of Wittenberg reformers and enjoyed the trust of Martin Luther and Philipp Melanchthon for a long time. However, he eventually became one of their fiercest opponents. Agricola saw himself as a faithful representative of Wittenberg theology. Nonetheless, due to his unconventional positions and his involvement in the Augsburg Interim of 1548, he repeatedly became embroiled in various disputes about the doctrine of the Reformation. Self-image and external image diverged widely.
The contributions collected here attempt to get to the bottom of this observation by looking at Agricola's various places and periods of activity and drawing on the writings produced in these contexts. The volume thus opens up a new perspective on Agricola that does not reduce him to merely a controversial theologian, but rather reveals the diversity of his life and work.
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