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Produktbild: The Hive - Wenn die Königin fällt

The Hive - Wenn die Königin fällt

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.08.2025

Verlag

Karibu

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2112 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783961295128

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.08.2025

Verlag

Karibu

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2112 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783961295128

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Unser Leben für den Hive

Aarany aus Berlin am 12.08.2025

Bewertungsnummer: 2565832

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Cover & Klappentext So einfach das Cover auf den ersten Blick auch erscheinen mag, es passt perfekt zum Inhalt. Die klaren Strukturen sorgen für Aufmerksamkeit. Der Klappentext dürfte all jene ansprechen, die dystopische Romane mögen. Ich stehe dem Genre etwas skeptisch gegenüber, aber trotzdem wurde ich neugierig. Meinung Arenite soll hingerichtet werden, weil sie noch am Leben ist, wohingegen ihr Schützling ihr Leben ließ. Ein Umstand, der eigentlich unmöglich sein müsste. Nikolos, ein königlicher Außenseiter, soll mit ihrer Hilfe ihre Unschuld beweisen, nur haben sie dafür nur wenig Zeit. Im Hive hat alles seine Ordnung. Es gibt keinen Platz für Fehler. Sollte dieses empfindliche Konstrukt ins Wanken geraten, könnte es das Ende des Hives bedeuten. Dystopische Romane und Krimis üben normalerweise keinerlei Faszination auf mich aus. Die Mischung mit Fantasy-Elementen hat mich allerdings überraschend gefesselt, auch wenn mir das erst zum Ende des Buches klar geworden ist. Der Einstieg ist ein wenig schwergängig. Unwissend landet der Leser im Geschehen und wird mit diversen Vorgängen und Namen konfrontiert, die er nicht zuordnen kann, obwohl der Aufbau der königlichen Familie beigefügt ist. Erst im weiteren Verlauf wird langsam klar, wie die Abläufe im Hive funktionieren. Das heißt, diese Lektüre fordert schon die gesamte Aufmerksamkeit, damit man folgen kann. Sie ist nichts für nebenbei. Das ist allerdings auch kein Problem. Ich mag es, meine Konzentration komplett auf eine Sache zu zentrieren. Erschwert wird das Ganze durch die Hauptprotagonistin, aus deren Sicht man durch die Handlung geführt wird. Arenite wurde derart konditioniert, dass sie keine eigene Meinung mehr hat, denn sie steht ihr schlicht nicht zu. Damit kann man sich nur schwer in sie hineinversetzen. Niko ist im Gegensatz deutlich selbstbestimmter und bringt damit Leben in die Geschichte. Und durch ihn verändert sich auch Arenite. Ihre Entwicklung erfolgt nach und nach und wurde schön umgesetzt. Die Story wird langsam aufgebaut. Je weiter man vorankommt, desto mehr begreift man. Umso interessanter ist die Idee, die überlebende Kolonie der Menschheit, da die Erde durch den Anstieg der Meeresspiegel im Grunde unbewohnbar geworden ist, in einer Art Bienenstock mit klaren Aufgaben und Strukturen hineinzuversetzen. Dabei wird die Bevölkerungszahl stark limitiert, dank Geburtenkontrolle und sogenannten Auslesen. Die Umsetzung ist durchaus gelungen, allerdings hatte ich wie erwähnt Schwierigkeiten mit Arenite. Ich verstehe, warum sie so angelegt wurde, und es ist auch notwendig gewesen, aber ihre Konditionierung lässt nur wenig Emotionen zu, die dementsprechend auch nicht übertragen werden können. Dazu kommt ein Schreibstil, der zwar solide ist, aber nicht immer flüssig. Hin und wieder empfand ich ihn als etwas holprig. Trotzdem wurde ich gut unterhalten. Fazit Ein interessanter dystopischer Roman mit Krimi- sowie Fantasy-Elementen, der erst zum Ende hin wirklich überzeugt. Die Autorin brilliert hier durch eine außergewöhnliche Idee, in der einiges an Spannung und auch der ein oder andere Plot-Twist zu finden ist, nicht zu vergessen der berühmt-berüchtigte Nachhall. Ich vergebe drei von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

Unser Leben für den Hive

Aarany aus Berlin am 12.08.2025
Bewertungsnummer: 2565832
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Cover & Klappentext So einfach das Cover auf den ersten Blick auch erscheinen mag, es passt perfekt zum Inhalt. Die klaren Strukturen sorgen für Aufmerksamkeit. Der Klappentext dürfte all jene ansprechen, die dystopische Romane mögen. Ich stehe dem Genre etwas skeptisch gegenüber, aber trotzdem wurde ich neugierig. Meinung Arenite soll hingerichtet werden, weil sie noch am Leben ist, wohingegen ihr Schützling ihr Leben ließ. Ein Umstand, der eigentlich unmöglich sein müsste. Nikolos, ein königlicher Außenseiter, soll mit ihrer Hilfe ihre Unschuld beweisen, nur haben sie dafür nur wenig Zeit. Im Hive hat alles seine Ordnung. Es gibt keinen Platz für Fehler. Sollte dieses empfindliche Konstrukt ins Wanken geraten, könnte es das Ende des Hives bedeuten. Dystopische Romane und Krimis üben normalerweise keinerlei Faszination auf mich aus. Die Mischung mit Fantasy-Elementen hat mich allerdings überraschend gefesselt, auch wenn mir das erst zum Ende des Buches klar geworden ist. Der Einstieg ist ein wenig schwergängig. Unwissend landet der Leser im Geschehen und wird mit diversen Vorgängen und Namen konfrontiert, die er nicht zuordnen kann, obwohl der Aufbau der königlichen Familie beigefügt ist. Erst im weiteren Verlauf wird langsam klar, wie die Abläufe im Hive funktionieren. Das heißt, diese Lektüre fordert schon die gesamte Aufmerksamkeit, damit man folgen kann. Sie ist nichts für nebenbei. Das ist allerdings auch kein Problem. Ich mag es, meine Konzentration komplett auf eine Sache zu zentrieren. Erschwert wird das Ganze durch die Hauptprotagonistin, aus deren Sicht man durch die Handlung geführt wird. Arenite wurde derart konditioniert, dass sie keine eigene Meinung mehr hat, denn sie steht ihr schlicht nicht zu. Damit kann man sich nur schwer in sie hineinversetzen. Niko ist im Gegensatz deutlich selbstbestimmter und bringt damit Leben in die Geschichte. Und durch ihn verändert sich auch Arenite. Ihre Entwicklung erfolgt nach und nach und wurde schön umgesetzt. Die Story wird langsam aufgebaut. Je weiter man vorankommt, desto mehr begreift man. Umso interessanter ist die Idee, die überlebende Kolonie der Menschheit, da die Erde durch den Anstieg der Meeresspiegel im Grunde unbewohnbar geworden ist, in einer Art Bienenstock mit klaren Aufgaben und Strukturen hineinzuversetzen. Dabei wird die Bevölkerungszahl stark limitiert, dank Geburtenkontrolle und sogenannten Auslesen. Die Umsetzung ist durchaus gelungen, allerdings hatte ich wie erwähnt Schwierigkeiten mit Arenite. Ich verstehe, warum sie so angelegt wurde, und es ist auch notwendig gewesen, aber ihre Konditionierung lässt nur wenig Emotionen zu, die dementsprechend auch nicht übertragen werden können. Dazu kommt ein Schreibstil, der zwar solide ist, aber nicht immer flüssig. Hin und wieder empfand ich ihn als etwas holprig. Trotzdem wurde ich gut unterhalten. Fazit Ein interessanter dystopischer Roman mit Krimi- sowie Fantasy-Elementen, der erst zum Ende hin wirklich überzeugt. Die Autorin brilliert hier durch eine außergewöhnliche Idee, in der einiges an Spannung und auch der ein oder andere Plot-Twist zu finden ist, nicht zu vergessen der berühmt-berüchtigte Nachhall. Ich vergebe drei von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

Unser Leben für den Hive…

Aarany aus Berlin am 12.08.2025

Bewertungsnummer: 2953803

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Unser Leben für den Hive Cover & Klappentext So einfach das Cover auf den ersten Blick auch erscheinen mag, es passt perfekt zum Inhalt. Die klaren Strukturen sorgen für Aufmerksamkeit. Der Klappentext dürfte all jene ansprechen, die dystopische Romane mögen. Ich stehe dem Genre etwas skeptisch gegenüber, aber trotzdem wurde ich neugierig. Meinung Arenite soll hingerichtet werden, weil sie noch am Leben ist, wohingegen ihr Schützling ihr Leben ließ. Ein Umstand, der eigentlich unmöglich sein müsste. Nikolos, ein königlicher Außenseiter, soll mit ihrer Hilfe ihre Unschuld beweisen, nur haben sie dafür nur wenig Zeit. Im Hive hat alles seine Ordnung. Es gibt keinen Platz für Fehler. Sollte dieses empfindliche Konstrukt ins Wanken geraten, könnte es das Ende des Hives bedeuten. Dystopische Romane und Krimis üben normalerweise keinerlei Faszination auf mich aus. Die Mischung mit Fantasy-Elementen hat mich allerdings überraschend gefesselt, auch wenn mir das erst zum Ende des Buches klar geworden ist. Der Einstieg ist ein wenig schwergängig. Unwissend landet der Leser im Geschehen und wird mit diversen Vorgängen und Namen konfrontiert, die er nicht zuordnen kann, obwohl der Aufbau der königlichen Familie beigefügt ist. Erst im weiteren Verlauf wird langsam klar, wie die Abläufe im Hive funktionieren. Das heißt, diese Lektüre fordert schon die gesamte Aufmerksamkeit, damit man folgen kann. Sie ist nichts für nebenbei. Das ist allerdings auch kein Problem. Ich mag es, meine Konzentration komplett auf eine Sache zu zentrieren. Erschwert wird das Ganze durch die Hauptprotagonistin, aus deren Sicht man durch die Handlung geführt wird. Arenite wurde derart konditioniert, dass sie keine eigene Meinung mehr hat, denn sie steht ihr schlicht nicht zu. Damit kann man sich nur schwer in sie hineinversetzen. Niko ist im Gegensatz deutlich selbstbestimmter und bringt damit Leben in die Geschichte. Und durch ihn verändert sich auch Arenite. Ihre Entwicklung erfolgt nach und nach und wurde schön umgesetzt. Die Story wird langsam aufgebaut. Je weiter man vorankommt, desto mehr begreift man. Umso interessanter ist die Idee, die überlebende Kolonie der Menschheit, da die Erde durch den Anstieg der Meeresspiegel im Grunde unbewohnbar geworden ist, in einer Art Bienenstock mit klaren Aufgaben und Strukturen hineinzuversetzen. Dabei wird die Bevölkerungszahl stark limitiert, dank Geburtenkontrolle und sogenannten Auslesen. Die Umsetzung ist durchaus gelungen, allerdings hatte ich wie erwähnt Schwierigkeiten mit Arenite. Ich verstehe, warum sie so angelegt wurde, und es ist auch notwendig gewesen, aber ihre Konditionierung lässt nur wenig Emotionen zu, die dementsprechend auch nicht übertragen werden können. Dazu kommt ein Schreibstil, der zwar solide ist, aber nicht immer flüssig. Hin und wieder empfand ich ihn als etwas holprig. Trotzdem wurde ich gut unterhalten. Fazit Ein interessanter dystopischer Roman mit Krimi- sowie Fantasy-Elementen, der erst zum Ende hin wirklich überzeugt. Die Autorin brilliert hier durch eine außergewöhnliche Idee, in der einiges an Spannung und auch der ein oder andere Plot-Twist zu finden ist, nicht zu vergessen der berühmt-berüchtigte Nachhall. Ich vergebe drei von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

Unser Leben für den Hive…

Aarany aus Berlin am 12.08.2025
Bewertungsnummer: 2953803
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Unser Leben für den Hive Cover & Klappentext So einfach das Cover auf den ersten Blick auch erscheinen mag, es passt perfekt zum Inhalt. Die klaren Strukturen sorgen für Aufmerksamkeit. Der Klappentext dürfte all jene ansprechen, die dystopische Romane mögen. Ich stehe dem Genre etwas skeptisch gegenüber, aber trotzdem wurde ich neugierig. Meinung Arenite soll hingerichtet werden, weil sie noch am Leben ist, wohingegen ihr Schützling ihr Leben ließ. Ein Umstand, der eigentlich unmöglich sein müsste. Nikolos, ein königlicher Außenseiter, soll mit ihrer Hilfe ihre Unschuld beweisen, nur haben sie dafür nur wenig Zeit. Im Hive hat alles seine Ordnung. Es gibt keinen Platz für Fehler. Sollte dieses empfindliche Konstrukt ins Wanken geraten, könnte es das Ende des Hives bedeuten. Dystopische Romane und Krimis üben normalerweise keinerlei Faszination auf mich aus. Die Mischung mit Fantasy-Elementen hat mich allerdings überraschend gefesselt, auch wenn mir das erst zum Ende des Buches klar geworden ist. Der Einstieg ist ein wenig schwergängig. Unwissend landet der Leser im Geschehen und wird mit diversen Vorgängen und Namen konfrontiert, die er nicht zuordnen kann, obwohl der Aufbau der königlichen Familie beigefügt ist. Erst im weiteren Verlauf wird langsam klar, wie die Abläufe im Hive funktionieren. Das heißt, diese Lektüre fordert schon die gesamte Aufmerksamkeit, damit man folgen kann. Sie ist nichts für nebenbei. Das ist allerdings auch kein Problem. Ich mag es, meine Konzentration komplett auf eine Sache zu zentrieren. Erschwert wird das Ganze durch die Hauptprotagonistin, aus deren Sicht man durch die Handlung geführt wird. Arenite wurde derart konditioniert, dass sie keine eigene Meinung mehr hat, denn sie steht ihr schlicht nicht zu. Damit kann man sich nur schwer in sie hineinversetzen. Niko ist im Gegensatz deutlich selbstbestimmter und bringt damit Leben in die Geschichte. Und durch ihn verändert sich auch Arenite. Ihre Entwicklung erfolgt nach und nach und wurde schön umgesetzt. Die Story wird langsam aufgebaut. Je weiter man vorankommt, desto mehr begreift man. Umso interessanter ist die Idee, die überlebende Kolonie der Menschheit, da die Erde durch den Anstieg der Meeresspiegel im Grunde unbewohnbar geworden ist, in einer Art Bienenstock mit klaren Aufgaben und Strukturen hineinzuversetzen. Dabei wird die Bevölkerungszahl stark limitiert, dank Geburtenkontrolle und sogenannten Auslesen. Die Umsetzung ist durchaus gelungen, allerdings hatte ich wie erwähnt Schwierigkeiten mit Arenite. Ich verstehe, warum sie so angelegt wurde, und es ist auch notwendig gewesen, aber ihre Konditionierung lässt nur wenig Emotionen zu, die dementsprechend auch nicht übertragen werden können. Dazu kommt ein Schreibstil, der zwar solide ist, aber nicht immer flüssig. Hin und wieder empfand ich ihn als etwas holprig. Trotzdem wurde ich gut unterhalten. Fazit Ein interessanter dystopischer Roman mit Krimi- sowie Fantasy-Elementen, der erst zum Ende hin wirklich überzeugt. Die Autorin brilliert hier durch eine außergewöhnliche Idee, in der einiges an Spannung und auch der ein oder andere Plot-Twist zu finden ist, nicht zu vergessen der berühmt-berüchtigte Nachhall. Ich vergebe drei von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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The Hive - Wenn die Königin fällt

von Anna February

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A. Moser

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Das System von Bienen auf Menschen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buchcover hat mich sofort angesprochen. Meiner Meinung nach wurde das System "The Hive" perfekt von der Autorin zu Papier gebracht und mein Interesse wurde von Anfang bis Ende nicht weniger. Das System von Bienen auf eine Zivilisation von Menschen zu übertragen finde ich genial. Dieses Buch gehört definitiv zu meinen Buchfavoriten dieses Jahr.
  • A. Moser
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Das System von Bienen auf Menschen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buchcover hat mich sofort angesprochen. Meiner Meinung nach wurde das System "The Hive" perfekt von der Autorin zu Papier gebracht und mein Interesse wurde von Anfang bis Ende nicht weniger. Das System von Bienen auf eine Zivilisation von Menschen zu übertragen finde ich genial. Dieses Buch gehört definitiv zu meinen Buchfavoriten dieses Jahr.

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The Hive – Wenn die Königin fällt

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