Produktbild: Instabile Translationen
Band 5

Instabile Translationen Verunsicherung als poetisches Prinzip der Übersetzung

134,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Abbildungen

VIII, 286 S. 1 Abb.

Herausgeber

Franziska Jekel-Twittmann + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24,1/16/2,2 cm

Gewicht

610 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-71862-9

Beschreibung

Portrait


Franziska Jekel-Twittmann ist seit April 2023 Juniorprofessorin für Komparatistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Myriam-Naomi Walburg ist seit 2018 an der Université de Liège (Belgien) am Département de langues modernes : linguistique, littérature et traduction tätig, seit 2019 als Associate Professor für Übersetzungswissenschaften. Sie ist Vize-Direktorin der Forschungsgruppe CIRTI (Centre Interdisciplinaire de Recherche en Traduction et Interprétation).

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Erscheinungsdatum

10.10.2025

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VIII, 286 S. 1 Abb.

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Springer Berlin

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24,1/16/2,2 cm

Gewicht

610 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-71862-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Instabile Translationen – Einleitung.- Teil I Historische Dimensionen instabiler Translationen.- Aporien des Nationalen – oder: (De)stabilisierungssymptome in frankophonen Übersetzungsdiskursen der Frühen Neuzeit.- Spielend sprechen, mehrsprachig handeln. Französisches Deutsch und andere Bühnen-Idiome in Lessings Minna von Barnhelm.- Zweifelhafte Wesen (in) der Übersetzung. Zeit, Politik und ästhetische Form in Schillers Adaption von Shakespeares Macbeth.- Das Prinzip ‚Verunsicherung‘ in den Schriften Friedrich Schleiermachers und Wilhelm von Humboldts über das Übersetzen.- Hölderlins Gesänge – Poesie gegen die Verunsicherungstendenzen der Sattelzeit.- Teil II Instabile Translationen der Gegenwart.- Übersetzen aus der Bodenlosigkeit. Das Übersetzungsdenken Vilém Flussers.- (In)stabile Sprachkonstellationen in Romanen über den deutschen Kolonialismus in Afrika.- Literarische Übersetzung und die Diskordanz der Zeitformen in der Gegenwartsliteratur.- Übersetzung als Versuch. Explizite Mehrsprachigkeit in Cécile Wajsbrots Nevermore.- Ars Poetica with Àṣẹ. Selbst(anders)übersetzung bei Logan February.- We inhabit the city of language. City poetry and instability.- Henri Meschonnic zu übersetzen heißt, die Verunsicherung im Ausgangstext auszuhalten.- Eine Fantasie vom Übersetzen.