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Produktbild: Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
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Susanne Abel

1. Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104

Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 Der hochemotionale neue Roman von Susanne Abel – Autorin des Nr. 1-Bestsellers »Stay away from Gretchen«

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161
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3238

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

22

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844943757

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3238

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

22

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844943757

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Erschreckend Grausam

leseliebe2025 am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157593

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Hörbuch ist professionell produziert. Die Sprecherin passt perfekt, um diese Geschichte zu lesen. Eine Geschichte, die alles andere als leichte Kost ist. Es beginnt Anfang der 2000er. In diesem Zeitstrang geht es um Emily, Jana, Sabine, Margret und Hardy. 4 Generationen einer Familie, die die Folgen der Geschehnisse kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, auch in 4. Generation noch spürt. Wir werfen immer wieder Blicke in die Vergangenheit von Margret und Hardy. Eine harte Vergangenheit, geprägt von Misshandlungen, körperlich und seelisch, welche nie aufgearbeitet wurden. Schon ab der ersten Hörminute hat mir eines gefehlt: Liebe. Auch wenn Margret und Hardy alles im Rahmen ihrer Möglichkeiten getan haben, ihrer Urenkelin Emily eine gute Kindheit zu ermöglichen, fehlt einfach die Liebe. Nach und nach erfährt man, warum es so sein könnte, trotzdem tut mir die komplette Familie leid, auch wenn man zum Ende hin etwas mehr Liebe spüren kann. Dass sie keine Liebe erfahren haben und sie vielleicht genau deshalb nicht gut weitergeben können und sich das von Generation zu Generation weiterzieht. Traumata gehen nicht weg, wenn man sie ignoriert. Es ist grausam, was den Kindern in der damaligen Zeit angetan wurde, ich finde es wichtig, diese Geschichten weiter zu erzählen, auch wenn sie weh tun. Die Triggerwarnung zu Beginn des Buches finde ich absolut berechtigt, denn auch wenn man keine Traumata hat, sind einige Textpassagen wirklich schwer zu ertragen. Mein Fazit: ein wirklich gutes Buch, gut erzählt und wieder einmal grandios recherchiert und hervorragend vorgelesen von Vera Teltz.

Erschreckend Grausam

leseliebe2025 am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157593
Bewertet: Hörbuch-Download

Das Hörbuch ist professionell produziert. Die Sprecherin passt perfekt, um diese Geschichte zu lesen. Eine Geschichte, die alles andere als leichte Kost ist. Es beginnt Anfang der 2000er. In diesem Zeitstrang geht es um Emily, Jana, Sabine, Margret und Hardy. 4 Generationen einer Familie, die die Folgen der Geschehnisse kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, auch in 4. Generation noch spürt. Wir werfen immer wieder Blicke in die Vergangenheit von Margret und Hardy. Eine harte Vergangenheit, geprägt von Misshandlungen, körperlich und seelisch, welche nie aufgearbeitet wurden. Schon ab der ersten Hörminute hat mir eines gefehlt: Liebe. Auch wenn Margret und Hardy alles im Rahmen ihrer Möglichkeiten getan haben, ihrer Urenkelin Emily eine gute Kindheit zu ermöglichen, fehlt einfach die Liebe. Nach und nach erfährt man, warum es so sein könnte, trotzdem tut mir die komplette Familie leid, auch wenn man zum Ende hin etwas mehr Liebe spüren kann. Dass sie keine Liebe erfahren haben und sie vielleicht genau deshalb nicht gut weitergeben können und sich das von Generation zu Generation weiterzieht. Traumata gehen nicht weg, wenn man sie ignoriert. Es ist grausam, was den Kindern in der damaligen Zeit angetan wurde, ich finde es wichtig, diese Geschichten weiter zu erzählen, auch wenn sie weh tun. Die Triggerwarnung zu Beginn des Buches finde ich absolut berechtigt, denn auch wenn man keine Traumata hat, sind einige Textpassagen wirklich schwer zu ertragen. Mein Fazit: ein wirklich gutes Buch, gut erzählt und wieder einmal grandios recherchiert und hervorragend vorgelesen von Vera Teltz.

Kindheitstraumata, die Generationen später noch spürbar sind

lese_freiheit am 23.04.2026

Bewertungsnummer: 3117877

Bewertet: Hörbuch-Download

1947: Ein kleiner Junge landet nach Ende des zweiten Weltkriegsauf einem Kindertransport und wird schließlich in einem katholischen Kinderheim untergebracht. Für ihn und die anderen Kinder entpuppt sich dieser Ort zu einer Hölle auf Erden, denn die Nonnen in dem Heim führen ein grausames Regiment. Harte körperliche Arbeit, Misshandlungen und Erniedrigungen gehören zur Tagesordnung. Da er nicht spricht und sehr unbeholfen wirkt, wird er direkt als dumm und schwachsinnig abgestempelt und bekommt als Rufnamen die Nr. 104 verpasst. Hier lernt er auch Margret kennen, die auch noch Jahrzehnte später, für ihn die Führung übernehmen wird. Denn selbst als Erwachsener kann Hardy in den entscheidenden Momenten seine lähmende Sprachlosigkeit nicht überwinden, obwohl seine geliebte Enkelin nun kurz davor steht, in einem Kinderheim zu landen. Die Entwicklungen in der Gegenwart lösen bereits ein Beklemmungsgefühl aus und bekommen nochmal durch die Ereignisse von damals, die in einzelnen Rückblenden erzählt werden, eine ganz besondere Dynamik. Es kaum auszuhalten, was in dieser Geschichte passiert und man kann sehr gut nachempfinden, wie tief sich diese traumatischen Erlebnisse in der Psyche der Figuren eingebrannt haben. Obwohl die Geschichte fiktiv ist, steht sie stellvertretend für zahlreiche Berichte von Betroffenen, die diese Gräultaten tatsächlich am eigenen Leib erlebt haben. Als ich mit dem Buch begonnen habe, war ich darauf gefasst, dass es kein leichter Stoff wird. Doch keinesfalls hätte ich mir ausmalen können, welche bewegenden Themen die Autorin hier unterbringt. Jedes für sich wiegt schwer und bleibt lange im Gedächtnis. Diese Romanerzählung ist schonungslos und bedarf definitiv eine große Packung Taschentücher, aber es lohnt sich so sehr, diese Geschichte zu hören! Ganz große Empfehlung!

Kindheitstraumata, die Generationen später noch spürbar sind

lese_freiheit am 23.04.2026
Bewertungsnummer: 3117877
Bewertet: Hörbuch-Download

1947: Ein kleiner Junge landet nach Ende des zweiten Weltkriegsauf einem Kindertransport und wird schließlich in einem katholischen Kinderheim untergebracht. Für ihn und die anderen Kinder entpuppt sich dieser Ort zu einer Hölle auf Erden, denn die Nonnen in dem Heim führen ein grausames Regiment. Harte körperliche Arbeit, Misshandlungen und Erniedrigungen gehören zur Tagesordnung. Da er nicht spricht und sehr unbeholfen wirkt, wird er direkt als dumm und schwachsinnig abgestempelt und bekommt als Rufnamen die Nr. 104 verpasst. Hier lernt er auch Margret kennen, die auch noch Jahrzehnte später, für ihn die Führung übernehmen wird. Denn selbst als Erwachsener kann Hardy in den entscheidenden Momenten seine lähmende Sprachlosigkeit nicht überwinden, obwohl seine geliebte Enkelin nun kurz davor steht, in einem Kinderheim zu landen. Die Entwicklungen in der Gegenwart lösen bereits ein Beklemmungsgefühl aus und bekommen nochmal durch die Ereignisse von damals, die in einzelnen Rückblenden erzählt werden, eine ganz besondere Dynamik. Es kaum auszuhalten, was in dieser Geschichte passiert und man kann sehr gut nachempfinden, wie tief sich diese traumatischen Erlebnisse in der Psyche der Figuren eingebrannt haben. Obwohl die Geschichte fiktiv ist, steht sie stellvertretend für zahlreiche Berichte von Betroffenen, die diese Gräultaten tatsächlich am eigenen Leib erlebt haben. Als ich mit dem Buch begonnen habe, war ich darauf gefasst, dass es kein leichter Stoff wird. Doch keinesfalls hätte ich mir ausmalen können, welche bewegenden Themen die Autorin hier unterbringt. Jedes für sich wiegt schwer und bleibt lange im Gedächtnis. Diese Romanerzählung ist schonungslos und bedarf definitiv eine große Packung Taschentücher, aber es lohnt sich so sehr, diese Geschichte zu hören! Ganz große Empfehlung!

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Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104

von Susanne Abel

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Meinung aus der Buchhandlung

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Sehr ergreifend, tief bewegend!

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein sehr berührendes, bewegendes und auch erschütterndes Buch - das auf zwei Zeitebenen erzählt wird, in denen wir vier Generationen einer Familie kennenlernen. Konnte mich dem Hörbuch nicht entziehen und habe mit den Protagonisten (Hartmut (Hardy), Margret und deren Urenkelin Emily mit gelebt bis zum Schluss. Die Autorin hat dieses geschichtliche Thema und ihre Dramatik und ihre Folgen sehr gut zusammengefasst und dargebracht. Volle Leseempfehlung!!! Dieses Hörbuch klingt nach.
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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5/5

Sehr ergreifend, tief bewegend!

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein sehr berührendes, bewegendes und auch erschütterndes Buch - das auf zwei Zeitebenen erzählt wird, in denen wir vier Generationen einer Familie kennenlernen. Konnte mich dem Hörbuch nicht entziehen und habe mit den Protagonisten (Hartmut (Hardy), Margret und deren Urenkelin Emily mit gelebt bis zum Schluss. Die Autorin hat dieses geschichtliche Thema und ihre Dramatik und ihre Folgen sehr gut zusammengefasst und dargebracht. Volle Leseempfehlung!!! Dieses Hörbuch klingt nach.

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Claudia Settele

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Hochemotional

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser fiktionale Roman, der an reale Nachkriegserfahrungen aus deutschen Kinderheimen mit ihrer brutalen Zucht und Ordnung und der unsäglichen Schweigekultur andockt, beruht auf einer zutiefst erschütternden Geschichte um 2 Waisenkinder. Susanne Abel hat mit ihrer emphatischen Art zu schreiben damit ein schwieriges Stück deutscher Geschichte aufgearbeitet und thematisiert in ihrem Buch auch, wie Traumata über Generationen hinweg nachwirken. Äußerst sensible und brisante Themen, die mich noch immer sehr berühren!!!
  • Claudia Settele
  • Buchhändler/-in

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5/5

Hochemotional

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser fiktionale Roman, der an reale Nachkriegserfahrungen aus deutschen Kinderheimen mit ihrer brutalen Zucht und Ordnung und der unsäglichen Schweigekultur andockt, beruht auf einer zutiefst erschütternden Geschichte um 2 Waisenkinder. Susanne Abel hat mit ihrer emphatischen Art zu schreiben damit ein schwieriges Stück deutscher Geschichte aufgearbeitet und thematisiert in ihrem Buch auch, wie Traumata über Generationen hinweg nachwirken. Äußerst sensible und brisante Themen, die mich noch immer sehr berühren!!!

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Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104

von Susanne Abel

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