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Produktbild: Verlust und Erwartung

Verlust und Erwartung Erinnerungen

Aus der Reihe edition ost
4

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

349 (Printausgabe)

Dateigröße

20422 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510600

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

349 (Printausgabe)

Dateigröße

20422 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510600

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Egon Krenz als Autor: Der dritte Teil der Autobiografie – Das Jahr 1989 und die Zeit danach

Bewertung aus Berlin am 15.06.2025

Bewertungsnummer: 2516430

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Apotheker Fontane reüssierte erst im hohen Alter als Autor. Nun war der ehemalige Staatschef der DDR, Egon Krenz, kein Apotheker, aber zu schreiben begann er auch erst jenseits der sechzig. Nach Politik und Haftstrafe nach der Wende. Davon handelt vorzugsweise der dritte Band seiner Erinnerungen. – Er ist für mich der Beste in der Trilogie seiner Erinnerungen. Schon den ersten Band »Aufbruch und Aufstieg« und den folgenden »Gestaltung und Veränderung« habe ich mit Freuden und als „ historisch wertvoll“ gelesen. – Lebendige deutsche und internationale Geschichte aus Insider- Zeitzeugenhand! Die Memoiren sind unterhaltsam und zeitgeschichtlich sehr informativ. »Sie sind über weite Strecken gut und spannend geschrieben«, urteilte auch die Süddeutsche Zeitung. Der Ex-Staats- und Parteichef reflektiert die letzten 35 Jahre Jahre, staatsmännisch abgeklärt. sachlich und dennoch mit innerer Bewegung und Anregung zur eigenen Reflexion – Leseempfehlung!

Egon Krenz als Autor: Der dritte Teil der Autobiografie – Das Jahr 1989 und die Zeit danach

Bewertung aus Berlin am 15.06.2025
Bewertungsnummer: 2516430
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Apotheker Fontane reüssierte erst im hohen Alter als Autor. Nun war der ehemalige Staatschef der DDR, Egon Krenz, kein Apotheker, aber zu schreiben begann er auch erst jenseits der sechzig. Nach Politik und Haftstrafe nach der Wende. Davon handelt vorzugsweise der dritte Band seiner Erinnerungen. – Er ist für mich der Beste in der Trilogie seiner Erinnerungen. Schon den ersten Band »Aufbruch und Aufstieg« und den folgenden »Gestaltung und Veränderung« habe ich mit Freuden und als „ historisch wertvoll“ gelesen. – Lebendige deutsche und internationale Geschichte aus Insider- Zeitzeugenhand! Die Memoiren sind unterhaltsam und zeitgeschichtlich sehr informativ. »Sie sind über weite Strecken gut und spannend geschrieben«, urteilte auch die Süddeutsche Zeitung. Der Ex-Staats- und Parteichef reflektiert die letzten 35 Jahre Jahre, staatsmännisch abgeklärt. sachlich und dennoch mit innerer Bewegung und Anregung zur eigenen Reflexion – Leseempfehlung!

VERLUST UND ERWARTUNG – Der 3. Band der Erinnerungen von Egon Krenz

j.h. aus Berlin am 26.06.2025

Bewertungsnummer: 2525216

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach den mit "Aufbruch und Aufstieg" betitelten Erinnerungen bis 1973 und dem 2. Band "Gestaltung und Veränderung" über die Jahre 1974 bis 1988 legt Egon Krenz (*1937) mit „Verlust und Erwartung“ den 3. Band seiner Erinnerungen vor. In 39 mit aussagekräftigen Überschriften versehenen Kapiteln unterschiedlicher Länge lässt Egon Krenz den interessierten Leser sehr persönlich an teils konfliktträchtigen Entscheidungen und Ereignissen in den Jahren 1988 bis 1990 teilhaben, an deren Ende er 50 Tage als Staatsoberhaupt amtierte. Das Verhältnis zu Erich Honecker war lange Zeit von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Dass sich dieses in den letzten Jahren eher in Misstrauen änderte, hatte vor allem mit den unterschiedlichen Ansichten zur Macht Moskaus - insbesondere Gorbatschows - zu tun. Erich Honecker erscheint hier als mehr um Eigenständigkeit der DDR bemüht als aus der "offiziellen" Geschichtsschreibung bekannt. Ebenso wird klar, dass Gorbatschow bis 1989 gewiss nicht jene Lichtgestalt war, als die er sich später gern sah - und als welche er in Deutschland auch noch heute dargestellt wird. Nach 150 Seiten beginnt mit „Die Zeit danach“ gewissermaßen der bis in die Gegenwart reichende zweite Teil des Buches, in dessen Mittelpunkt der Schauprozess um den Schießbefehl und Gefängnisaufenthalt stehen. „Die westdeutsche politische Elite lässt einen differenzierten Blick auf die DDR nicht zu. Für sie ist ihr Kapitalismus das Alleinseligmachende, die Norm, das Beste, was sie sich überhaupt vorstellen können. Dass es im Osten Menschen gab, die es vorzogen, ohne Kapitalisten zu leben, für die nicht der Ellenbogen das wichtigste Körperteil in den zwischenmenschlichen Beziehungen war, für die das gesellschaftliche Miteinander wichtiger war als der eigene Kontostand – das wollte und will absolut nicht in die Köpfe der DDR-Hasser, die in der Politik und in den Medien das Sagen hatten und haben.“ (S. 340) Dieser Satz aus dem letzten Kapitel sagt sehr viel aus über eine „deutsche Einheit“, die auch nach 35 Jahren in weiter Ferne scheint. Egon Krenz gelingt es in flüssiger Schreibweise, den interessierten und mit der DDR-Geschichte vertrauten Leser zu fesseln. Und das kann man über Erinnerungen von Politkern leider nur selten sagen. Das in der edition ost erschienene Hardcover-Buch bietet auf 32 Seiten auf Kunstdruckpapier zusätzlich zwei Fotostrecken mit teils privaten Aufnahmen.

VERLUST UND ERWARTUNG – Der 3. Band der Erinnerungen von Egon Krenz

j.h. aus Berlin am 26.06.2025
Bewertungsnummer: 2525216
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach den mit "Aufbruch und Aufstieg" betitelten Erinnerungen bis 1973 und dem 2. Band "Gestaltung und Veränderung" über die Jahre 1974 bis 1988 legt Egon Krenz (*1937) mit „Verlust und Erwartung“ den 3. Band seiner Erinnerungen vor. In 39 mit aussagekräftigen Überschriften versehenen Kapiteln unterschiedlicher Länge lässt Egon Krenz den interessierten Leser sehr persönlich an teils konfliktträchtigen Entscheidungen und Ereignissen in den Jahren 1988 bis 1990 teilhaben, an deren Ende er 50 Tage als Staatsoberhaupt amtierte. Das Verhältnis zu Erich Honecker war lange Zeit von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Dass sich dieses in den letzten Jahren eher in Misstrauen änderte, hatte vor allem mit den unterschiedlichen Ansichten zur Macht Moskaus - insbesondere Gorbatschows - zu tun. Erich Honecker erscheint hier als mehr um Eigenständigkeit der DDR bemüht als aus der "offiziellen" Geschichtsschreibung bekannt. Ebenso wird klar, dass Gorbatschow bis 1989 gewiss nicht jene Lichtgestalt war, als die er sich später gern sah - und als welche er in Deutschland auch noch heute dargestellt wird. Nach 150 Seiten beginnt mit „Die Zeit danach“ gewissermaßen der bis in die Gegenwart reichende zweite Teil des Buches, in dessen Mittelpunkt der Schauprozess um den Schießbefehl und Gefängnisaufenthalt stehen. „Die westdeutsche politische Elite lässt einen differenzierten Blick auf die DDR nicht zu. Für sie ist ihr Kapitalismus das Alleinseligmachende, die Norm, das Beste, was sie sich überhaupt vorstellen können. Dass es im Osten Menschen gab, die es vorzogen, ohne Kapitalisten zu leben, für die nicht der Ellenbogen das wichtigste Körperteil in den zwischenmenschlichen Beziehungen war, für die das gesellschaftliche Miteinander wichtiger war als der eigene Kontostand – das wollte und will absolut nicht in die Köpfe der DDR-Hasser, die in der Politik und in den Medien das Sagen hatten und haben.“ (S. 340) Dieser Satz aus dem letzten Kapitel sagt sehr viel aus über eine „deutsche Einheit“, die auch nach 35 Jahren in weiter Ferne scheint. Egon Krenz gelingt es in flüssiger Schreibweise, den interessierten und mit der DDR-Geschichte vertrauten Leser zu fesseln. Und das kann man über Erinnerungen von Politkern leider nur selten sagen. Das in der edition ost erschienene Hardcover-Buch bietet auf 32 Seiten auf Kunstdruckpapier zusätzlich zwei Fotostrecken mit teils privaten Aufnahmen.

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Verlust und Erwartung

von Egon Krenz

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