Als Sutton für ihren dritten Sommer als Lifeguard nach Malibu zurückkehrt, ist alles anders. Nicht nur ist ihre beste Freundin Layla dieses Jahr ebenfalls unter den Elite-Rettungsschwimmern, Sutton hat auch ein düsteres Geheimnis, das sie zwischen Strandflirts, wilden Partys und hartem Training vergessen will. Doch ein Wasserrohrbruch zwingt die beiden Freundinnen aus ihrer Unterkunft. Sutton bleibt nur eine Möglichkeit: Sie muss in das Strandhaus des Lifeguards Ben ziehen. Ausgerechnet der Ben, den sie verachtet, weil er Layla das Herz gebrochen hat, und der fest mit Suttons Geheimnis verwoben ist. Niemals darf er die Wahrheit erfahren. Trotzdem kommen die beiden sich gefährlich nahe. Bis es an den Klippen Malibus zu einer Tragödie kommt, die nur eine Frage offenlässt: War es ein Unfall? Oder Mord?
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
EllenK87
aus Landshut
5/5
30.06.2025
Hörbuch-Download
Eine Nacht, die alles verändert
Lucia Sterling nimmt ihre Leser mit nach Malibu. Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und geben die Geschehnisse aus Sicht der Protagonisten wieder. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut in die Szenarien reinversetzen kann. Die Hörbuchsprecher haben angenehme Stimmen und transportieren die Emotionen der Charaktere sehr gut. Das Cover ist schön gestaltet und passt zur Geschichte.
Die Hauptprotagonisten sind Sutton und Ben.
Sutton verbringt ihren 3. Sommer in Malibu als Lifeguard und hat diesmal ihre Freundin Layla dabei. Nachdem Vorfall letztes Jahr will sie sich nun beweisen, dass sie besser geworden ist und dass es nicht ihre Schuld war, was an den Klippen vorgefallen ist. Dafür trainiert sie bis zum Umfallen und versucht ein anderer Mensch zu sein. Äußerlich hat sie sich schon verändert und auch sonst, möchte sie nicht mehr die Party Königin sein, sondern mehr die Lebensretterin.
Bens war Model und viel zu selten für seine Schwester da. Sein Vater verachtet ihn, denn er hat sich von seinem Sohn erhofft, dass er die Nachfolge im Unternehmen antritt. Nachdem den Leben im letzten Jahr auf den Kopf gestellt wurde, will er ich nun als Lifeguard nützlich machen und hat das modeln an den Nagel gehangen.
Beim ersten Treffen im Hauptquartier traut er seinen Augen kaum, als er ausgerechnet Layla in Malibu wieder trifft. Layla war seine Freundin, doch ohne eine Erklärung hat er den Kontakt abgebrochen und ist aus ihrem Leben verschwunden. Da Sutton mitbekommen hat, wie schlecht es ihrer Freundin ging, möchte sie nur, dass er sich von Layla und auch ihr fernhält. Denn auch wenn Ben sich sicher ist, dass er Layla irgendwo her kennt, kann er das Bild doch nicht zusammensetzen. Sutton weiß genau wer er ist und nicht nur wegen dem Verhalten gegenüber Layla will sie, dass er sich fernhält. Anders als er, weiß sie genau, woher sie ihn kennt und das ist ihr düsteres Geheimnis, was sie noch nicht einmal mit Layla teilt. Nach einem Rohrbruch in ihrer Unterkunft, sind die Freundinnen darauf angewiesen, bei ihren Kollegen unterzukommen und um Layla nicht noch mehr zu belasten, nimmt Sutton das Angebot von Ben an und zieht bei ihm ein, Ihr schlechtes Gewissen wird immer größer, doch sie kann sich weder Layla noch Ben anvertrauen und lenkt sich daher immer wieder mit Sport ab. Was hat sie zu verbergen und woher kennt sie Ben? Warum verbietet sie sich ihr altes Leben und wer aus dem Team hat noch ein Geheimnis? War sie schuld am Tod eines Menschen oder lädt sie sich zu viel Schuld auf?
Ein fesselnder Auftakt in die Lifeguard-Reihe in Malibu ist Lucia Sterling hier gelungen. Trotz einiger schwierigen Themen, lässt sich das Buch sehr gut lesen und es gibt einige Passagen zum Schmunzeln. Das Buch hat den perfekten Mix aus Spannung, Romantik, Spicy und Humor. Das Leben verändert die Menschen, aber man sollte sich trotzdem immer treu bleiben.
Sheilo
aus Bannewitz
5/5
26.06.2025
Hörbuch-Download
Eine Liebesgeschichte mit traumhafter Kulisse
Für Sutton hat sich vor einem Jahr einfach alles geändert und seitdem ist sie nicht mehr die Gleiche. Niemanden erzählt sie von ihrem Geheimnis, nicht einmal ihrer besten Freundin Layla, die sie in ihrem dritten Sommer als Rettungsschwimmerin an die Strände von Malibu begleitet. Aber schon ihr Start in Malibu wird zum Desaster, als ausgerechnet ein Wasserrohrbruch ihr Appartment unbewohnbar macht. Und so trennt sich Sutton von ihrer besten Freundin und zieht ausgerechnet in die Villa von Ben, dem Mann, der ihrer besten Freundin das Herz gebrochen hat und vor dem Sutton ihr Geheimnis ebenfalls bewahren muss.
"The summer that broke us" ist eine wundervolle Haters-to-Lovers Romance und der Auftakt der "Lifeguard"-Dilogie von Lucia Sterling, die meine Sehnsucht nach dem Meer und Urlaub geweckt hat. Der Spannungsaufbau findet über das gesamte Buch hinweg statt und man bekommt immer wieder Einblick in kleinere Puzzleteile, die am Ende ein Gesamtbild ergeben und zu einem tollen Plot-Twist führen.
Isabel Kluth und Sebastian Fischer harmonieren als Sprecher des Hörbuches sehr gut und ihre Stimmen passten wirklich perfekt zu den Charakteren. Den beiden ist es dabei sehr gut gelungen, die emotionalen Szenen des Buches an den Hörenden zu transportieren und ich habe das Hörbuch sehr genossen.
Man spürt schon zu Beginn des Buches, dass Ben und Sutton sehr tiefgründige und authentische Charakter sind. Sie tragen beide eine große Last auf ihren Schultern und es fällt ihnen schwer, über ihre Gefühle zu sprechen. Ich mag sie und ihre Ecken und Kanten wirklich sehr und es war schön, ihre charakterliche Entwicklung im Verlauf der Handlung zu beobachten.
Die actionreichen Einsätze der Rettungsschwimmer mischen sich im Buch mit den Themen Freundschaft, Vergebung, Liebe und Verlust, wodurch eine wirklich tiefgründige Liebesgeschichte mit wunderschönen sommerlichen Vibes im traumhaften Setting Malibu entsteht. Wer große Gefühle mit Gefühlsachterbahnen liebt, wird von "The summer that broke us" begeistert sein. Das Ende dieses Bandes macht mich schon jetzt neugierig auf die Fortsetzung, in der die Geschichte von Layla und Jackson, einem weiteren Rettungsschwimmer des Teams, erzählt wird.
Sonja
aus Freiburg
4/5
30.06.2025
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New Adult / Forced Proximity / Schuld
Seit Jahren kommt Sutton nun schon im Sommer nach Malibu um dort als Rettungsschwimmerin auszuhelfen. Aber letztes Jahr ist etwas passiert, dass ihr große Schuld aufgeladen hat. Und daher versucht sie dieses Jahr alles richtig zu machen und nimmt auch ihre beste Freundin Layla mit. Diese hat im Training sich in Ben verliebt, der sie dann ghostete. Aber auch er hat etwas erlebt, was er noch nicht verarbeitet hat und bietet ihr ein Bett an, als sie es braucht. Nur dass sie es nicht annehmen kann, aber liegt das nur an Layla?
Wir folgen beiden abwechselnd. Sutton ist ehrgeizig, sehr in sich gekehrt, aber ab und an blitzt noch ihre aufmüpfige fröhliche Art durch. Sie gibt sich die Schuld an etwas, was wir aber erst sehr spät erfahren. Ben such seinen Platz, denn seien Mutter ist abgehauen, den Job als Modell will er nicht mehr machen, sein Vater ist abwesend und streng und seine Schwester meldet sich nicht mehr. Die Sprecher Isabel Kluth und Sebastian Fischer machen das sehr gut, transportieren den Schmerz auch spürbar mit ihren Stimmen.
Aber dieses lange hinauszögern und spielen mit dem Leser, war irgendwann doch etwas anstrengend. Vor allem, weil das Buch mit Suspense vermarktet wird, was aber erst ganz am Schluss eingeleitet wird, für den zweiten Band über Layla. Und das ist schade, denn gerade hier hätte man auch schon mehr einarbeiten können.
Vor allem, weil es eher um die beiden Protas getrennt voneinander geht, die Anziehung ist wirklich super slow Burn und dann recht plötzlich sehr intensiv. Da hätte man mehr daraus machen können, gerade auch mit der Situation „der Ex der besten Freundin“.
Die Sprache ist jung und die Stimmung trotz Sommer und Strand etwas düster, obwohl man auch Spaß hat und die Baywatch-Einsätze auch schön beschrieben wurden.
Aber es ist eine gelungen Charakterstudie über Schuld und wie ein Ereignis Menschen von Grund auf verändern können. Und somit 4 von 5 Sternen wert.
marcello
4/5
26.06.2025
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Gute Mischung, aber auch zu wenig Suspense
Sommer, Sommerbuch, das ist immer wieder toll, gerade wenn es so ein richtiges Hoch gibt und man diese ganzen speziellen Gefühle, die dabei entstehen, auch zwischen den Seiten widergespiegelt bekommt. Mit Lucia Sterling haben wir eine neue deutsche Autorin, die via Forever eine Dilogie auf den Buchmarkt bringt, die als Mischung von Liebesgeschichte und Suspense beschrieben wird, was ich immer gerne lese. Die Autorin selbst ist auch Rettungsschwimmerin, was sie hier inhaltlich verarbeitet und das hat mich auch neugierig gemacht.
Ich fand, dass diese typischen Sommervibes, die man sich von einem Buch für diese Jahreszeit wünscht, sehr gut rübergekommen sind. Wir befinden uns mit Sutton, Layla und Ben in Malibu, wo sie über Tags Schichten als Rettungsschwimmer haben, während ansonsten so eine typische Lagerfeueratmosphäre erzeugt wird, weil sie zwar nicht alle zusammenwohnen, aber natürlich auch nach getaner Arbeit noch Zusammensein wartet. Aber es ist natürlich auch Professionalität gefragt, denn der Job bedeutet viel Verantwortung und es wird auf einen speziellen Wettbewerb hingearbeitet. Das Setting hat mir echt gut gefallen, auch weil das Dasein eines Rettungsschwimmers gut eingearbeitet wird. Es ist nicht nur hübsches Beiwerk, es ist tatsächlich Dreh- und Angelpunkt von allem. Unsere Protagonistin Sutton hat auch an einem Erlebnis von vor einem Jahr zu knabbern, was eng damit zu tun hat und auch so erleben wir Einsätze, aber wir erleben auch die schwere Bürde für die Figuren, wenn mal etwas nicht klappt und kein Happy End hat. Dementsprechend fand ich, dass sich unter die stellenweise lockere Atmosphäre auch viel Ernsthaftigkeit mischte und was könnte echter sein?
Im Kern haben wir aber eine Liebesgeschichte. Ich muss gestehen, dass es anfangs etwas schwierig war. Sutton ist sichtlich geprägt von Dämonen ihrer Vergangenheit, aber sie ist dabei in ihrer Verarbeitung sehr verbissen und kontrollierend, sodass sie nicht unbedingt eine Figur ist, die einen sofort um die Finger wickelt. Umgekehrt erleben wir aber sofort ihre Perspektive auf Ben, die so subjektiv eindeutig ist, dass es da ebenfalls schwierig war, ihn sofort willkommen zu heißen, dabei gab es an ihm eigentlich nichts zu meckern. Dann wiederum hat er eine Geschichte mit Layla, der besten Freundin von Sutton und die beiden blicken wiederum auf sie, also ja, es war charakterlich anfangs extrem komplex. Mit dem erzwungenen Zusammenleben von Sutton und Ben wird das immer mehr aufgebrochen, auch wenn natürlich von Suttons Seite aus immer etwas dabei ist, was uns und Ben verborgen wird. Ich habe das oft auch schon bei Büchern erlebt, bei denen ich etwas abwägen muss, ob ich ein paar charakterliche Baustellen verzeihen muss, weil es für einige Geheimnisse und Überraschungseffekte Barrieren geben muss. Das würde ich hierfür gelten lassen, auch weil es so tatsächlich gelingt, dass es am Ende eine Wendung gibt. Teile konnte man sich irgendwie denken, aber ein Puzzleteil fehlte, dementsprechend ist die Geheimniskrämerei hier schon richtig.
Aber auch wenn man die Geheimnisse weglässt, dann entsteht zwischen Ben und Sutton etwas sehr Zartes. Ich fand es interessant, sie über ihre Trauererlebnisse so eng zusammenwachsen zu lassen, denn das war so eine ehrliche Ebene, die man sich wünscht. Das hat letztlich auch der Darstellung von beiden gut getan, weil Sutton offener wird, weil sie mehr über ihr Verhalten und wie sie auf andere wirkt, nachdenkt und umgekehrt kann Ben im Umgang mit seinem Vater Selbstbewusstsein tanken, um für sich einzustehen. Was nun noch ein wenig in den Fokus gerückt werden soll, das ist der Suspense-Teil. Ich finde schon, dass die Farbgestaltung des Covers und dann auch der Klappentext mit den Andeutungen verdeutlichen, dass es eine gewisse melancholische Ebene geben wird. Darauf habe ich auch gesetzt, aber letztlich finde ich das Marketing nicht ideal. Ich hatte gedacht, dass der Suspense-Teil mit Suttons Geheimnis zu tun hat, war aber nicht so. Stattdessen haben wir einen Todesfall, der ganz offensichtlich nur für den zweiten Teil gebraucht wird. Er wurde zwar erzähltechnisch auch hier schon knapp genutzt, aber der eigentliche Suspense-Teil, der wird ganz offensichtlich für den Band rund um Layla erst wichtig werden. Ich hätte es mit dem Marketing wahrscheinlich cleverer gefunden, das für beide Bücher gleich anzubieten. So wird hier ein bisschen etwas versprochen, was nicht eingehalten wird. Das Buch hat für mich auch so funktioniert, aber sich selbst ein Bein gestellt ist das auf jeden Fall.
Zuletzt will ich noch sagen, dass ich „The Summer That Broke Us“ als Hörbuch hatte. Isabel Kluth und Sebastian Fischer haben für mich als Sutton und Ben dabei gut funktioniert. Sie haben sie als Persönlichkeiten überzeugend eingefangen.
Fazit: „The Summer That Broke Us” ist gut für den Sommer, weil Rettungsschwimmen am Strand, Leichtigkeit der Jahreszeit und so vieles rüberkommen. Aber es gibt auch eine melancholischere Ebene, viel zum Thema Trauer und das hat sich zu einer guten Mischung mit einer spannenden Wendung zusammenfügen lassen. War nur leider nicht so viel Suspense, wie ich gedacht und erwartet hätte.
Lianne
4/5
25.06.2025
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Rettungsschwimmerromance
Zwei Freundinnen, die beide als Rettungsschwimmerinnen arbeiten. Doch auch Ex-Model und Neulifeguard Ben wird dieses Jahr dort sein, mit dem Layla letztes Jahr zusammen war. Ausgerechnet er bietet einer der beiden eine Unterkunft an, als sie durch einen Rohrbruch gezwungen werden, die Bleibe zu wechseln. Also geht Sutton zu ihm, denn für Layla wäre es zu viel beim Ex zu sein. Allerdings weiß er nicht, dass Ben und Sutton auch bereits eine Geschichte aus letztem Jahr verbindet.
An sich ist der Schreibstil sehr gut und es wurde auch gut vertont. Ich hatte einige tolle Hörstunden. Aber am Plot hatte ich ein paar Kritikpunkte. Als Ben und Sutton sich näherkommen und auch einander von tragischen Dingen aus dem letzten Jahr erzählen, klingelt es bei ihm nicht sofort? Das kann ich mir kaum vorstellen. Und sie lässt sich auf ihn ein, obwohl sie genau weiß, wie sehr sie Layla damit verletzen wird. Layla wird mir zu klischeehaft beschrieben und Anteile ihrer Persönlichkeit, die ganz am Anfang durchblitzen, werden später komplett außer acht gelassen.
Es war eine unterhaltsame Geschichte, mit Spice, Drama und Gefühlen, doch die Figuren wurden mir alle etwas zu Stereotyp dargestellt. Schade, denn der Sommervibe, das Strandsetting und die Grundstory hätten es zu einem Sommerhighlight werden lassen können. So wurde leider ein wenig Potenzial zugunsten von unnötigem Drama für etwas unlogische Wendungen liegengelassen.
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4/5
30.08.2025
eBook (ePUB 3)
Sommerfeeling pur
Sommer, Sonne, Strand am Malibu und Lifeguards - was will man mehr. Das perfekte Buch für den Sommerurlaub.
Die Geschichte ist spannend aufgebaut mit sehr vielen Geheimnissen und unvorhersehbaren Wendungen. Es wurden auch sensible Themen wie Verluste und Minderwertigkeitskomplexe eingebaut.
Band 2 folgt..
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