Opernball Zu Besuch bei der Hautevolee | "Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger." Zeit
919,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Rezension
Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger. ("Zeit Online")
Mit ihrem Besuch bei der Hautevolee des Wiener Opernballs erweist sich Stefanie Sargnagel erneut als herausragende Humoristin in bester österreichischer Tradition. Großes Kopf-Theater! ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
Ein bisschen wie Didier Eribon, aber halt in witzig. ("welt.de")
Sargnagels Werk frönt einer Tugend, die der Literatur mehr und mehr abhandenkommt: der Albernheit. Albern ist das Gewitzel des Buchs. Albern sind aber auch die Reichen und Schönen. ("Neue Zürcher Zeitung")
Das Büchlein wirft einen tiefschwarzen und unfassbar komischen Blick auf eine Parallelgesellschaft, die beim Klassenkampf an der Champagnerbar alle Hüllen fallen lässt. ("Welt am Sonntag")
Sargnagel ist die Gesellschaftsreporterin unserer Träume ... Schamlos, überdreht, extrem lustig. ("Kurier")
"Opernball" ist das Lustigste, was ich in diesem Jahr gelesen haben werde, da lege ich mich so früh ganz frech fest. ("NDR Kultur "Neue Bücher"")
Sargnagel ist eine großartige Beobachterin. Und beim Walzer, zwischen optimierten Gesichtern und entgleisenden Nerven, läuft sie zu Hochform auf. ("Falter")
Sein größtes Verdienst aber liegt darin, ein antiquiertes und wahrscheinlich unglaubch langweiliges Gesellschaftsevent literarisch zu einer überaus unterhaltsamen Groteske geadelt zu haben. ("Frankfurter Rundschau")
Produktdetails
Verkaufsrang
4642
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
27.01.2026
Abbildungen
mit 1 schwarzweissen Abbildungen
Verlag
RowohltSeitenzahl
80
Maße (L/B/H)
20,8/12,9/1,2 cm
Gewicht
175 g
Farbe
Schwarz / Karamell
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-498-00882-6
Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger. ("Zeit Online")
Mit ihrem Besuch bei der Hautevolee des Wiener Opernballs erweist sich Stefanie Sargnagel erneut als herausragende Humoristin in bester österreichischer Tradition. Großes Kopf-Theater! ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
Ein bisschen wie Didier Eribon, aber halt in witzig. ("welt.de")
Sargnagels Werk frönt einer Tugend, die der Literatur mehr und mehr abhandenkommt: der Albernheit. Albern ist das Gewitzel des Buchs. Albern sind aber auch die Reichen und Schönen. ("Neue Zürcher Zeitung")
Das Büchlein wirft einen tiefschwarzen und unfassbar komischen Blick auf eine Parallelgesellschaft, die beim Klassenkampf an der Champagnerbar alle Hüllen fallen lässt. ("Welt am Sonntag")
Sargnagel ist die Gesellschaftsreporterin unserer Träume ... Schamlos, überdreht, extrem lustig. ("Kurier")
"Opernball" ist das Lustigste, was ich in diesem Jahr gelesen haben werde, da lege ich mich so früh ganz frech fest. ("NDR Kultur "Neue Bücher"")
Sargnagel ist eine großartige Beobachterin. Und beim Walzer, zwischen optimierten Gesichtern und entgleisenden Nerven, läuft sie zu Hochform auf. ("Falter")
Sein größtes Verdienst aber liegt darin, ein antiquiertes und wahrscheinlich unglaubch langweiliges Gesellschaftsevent literarisch zu einer überaus unterhaltsamen Groteske geadelt zu haben. ("Frankfurter Rundschau")
Kundinnen und Kunden meinen
Unsere Meinungen
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice