Produktbild: Abendlied

Abendlied Roman | Eine Ode an weibliche Solidarität und ein tröstlicher Roman über würdevolles Altern

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8008

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,3 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Evensong

Übersetzt von

Thomas Gunkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00787-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Präzise und empathisch zugleich hält O'Nan all die banalen Tätigkeiten fest, die unser Leben ausmachen, ohne dabei die Gesellschaft, in der sich dieser Alltag abspielt, auszublenden. ("WDR Westart Lesestoff")
Stewart O’Nan ist der große Vergänglichkeitskünstler der US-amerikanischen Literatur. ("Deutschlandfunk Kultur "Studio 9"")
Ein liebevoller Roman voller Trost. ("NDR Kultur "Neue Bücher"")

Produktdetails

Verkaufsrang

8008

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,3 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Evensong

Übersetzt von

Thomas Gunkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00787-4

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Gefühlvolle Geschichte

Jürg K. am 17.01.2026

Bewertungsnummer: 2982827

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte erzählt von vier Frauen und deren Leben. Dieser Roman spricht mit leiser Stimme und dennoch tief ins Herz trifft. Er erzählt vom Altern ohne Sentimentalität, von Freundschaft ohne Kitsch und von Solidarität ohne Pathos. Der Roman lebt von den Figuren, Emily, Arlene, Kitzi und Susie, Frauen mit Brüchen, Humor, Sturheit und Verletzlichkeit. Jede bringt ihre eigene Geschichte mit. Emily, Krimifan, Hundeliebhaberin, pragmatisch und mit trockenem Witz. Arlene, pensionierte Lehrerin, deren Gedächtnis sie zunehmend im Stich lässt. Kitzi, die Aufopfernde, die immer für andere da ist, aber selten für sich selbst. Susie, mit 63 die „Junge“, frisch geschieden, vorsichtig hoffnungsvoll in eine neue Liebe. Nach wenigen Seiten habe ich gelesen und wurde in den Bann der Geschichte mitgerissen. Der Humpty Dumpty Club, eine Selbsthilfegruppe von und für ältere Frauen, ist das emotionale Zentrum des Romans. Der Roman zeigt auf, wie wichtig Gemeinschaft im Alter ist und wie viel Kraft darin liegt, wenn Menschen sich gegenseitig tragen. Die vier Frauen sind so lebendig gezeichnet, dass man beim Lesen das Gefühl hat, mit ihnen am Bridge-Tisch zu sitzen. Man liest ein zärtlicher, kluger Roman über das, was uns im Leben wirklich trägt. Gemeinschaft, Humor, Liebe und die Fähigkeit, füreinander da zu sein. Sehr empfehlenswertes Buch.

Gefühlvolle Geschichte

Jürg K. am 17.01.2026
Bewertungsnummer: 2982827
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte erzählt von vier Frauen und deren Leben. Dieser Roman spricht mit leiser Stimme und dennoch tief ins Herz trifft. Er erzählt vom Altern ohne Sentimentalität, von Freundschaft ohne Kitsch und von Solidarität ohne Pathos. Der Roman lebt von den Figuren, Emily, Arlene, Kitzi und Susie, Frauen mit Brüchen, Humor, Sturheit und Verletzlichkeit. Jede bringt ihre eigene Geschichte mit. Emily, Krimifan, Hundeliebhaberin, pragmatisch und mit trockenem Witz. Arlene, pensionierte Lehrerin, deren Gedächtnis sie zunehmend im Stich lässt. Kitzi, die Aufopfernde, die immer für andere da ist, aber selten für sich selbst. Susie, mit 63 die „Junge“, frisch geschieden, vorsichtig hoffnungsvoll in eine neue Liebe. Nach wenigen Seiten habe ich gelesen und wurde in den Bann der Geschichte mitgerissen. Der Humpty Dumpty Club, eine Selbsthilfegruppe von und für ältere Frauen, ist das emotionale Zentrum des Romans. Der Roman zeigt auf, wie wichtig Gemeinschaft im Alter ist und wie viel Kraft darin liegt, wenn Menschen sich gegenseitig tragen. Die vier Frauen sind so lebendig gezeichnet, dass man beim Lesen das Gefühl hat, mit ihnen am Bridge-Tisch zu sitzen. Man liest ein zärtlicher, kluger Roman über das, was uns im Leben wirklich trägt. Gemeinschaft, Humor, Liebe und die Fähigkeit, füreinander da zu sein. Sehr empfehlenswertes Buch.

Gegangen im Nichts

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 11.05.2026

Bewertungsnummer: 3135215

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emily, Arlene, Kitzi und Susie sind Freundinnen, sie kümmern sich umeinander und auch um die Menschen in ihrer Umgebung - sie nennen sich selbst den Humpty Dumpty Club, eine Selbsthilfeorganisation von und für alte Frauen, der weitere Freundinnen und Bekannte angehören. Ob Fahrten zum Krankenhaus, Besuche zu Hause oder Beerdigungen, die geplant werden müssen, zusammen meistern sie jede Situation. Als ihre Anführerin Joan eine Treppe runterfällt, müssen neue Planungen her, aber auch diese Hürde meistern die Frauen vorbildlich. Eine Geschichte über Freundschaft, das Altern und den Zusammenhalt einer Gemeinschaft. - »Die Frage war, was sie anziehen sollten. Inzwischen gab es so selten besondere Anlässe, die nicht mit einer Beerdigung verbunden waren, und obwohl das Requiem schwermütig war, war es auch ein Konzert, der Höhepunkt im Herbstprogramm der Calvary Church.« (Seite 146) - Seit ich vor vielen Jahren den Erstlingsroman von Stewart O’Nan mit dem Titel»Engel im Schnee« gelesen habe, warte ich Jahr für Jahr sehnsüchtig auf ein neues Buch des Autors. Er ist ein wunderbarer Erzähler, der faszinierende Geschichten erfindet. Voller Vorfreude begann ich sein neuestes Buch, das mich allerdings ziemlich enttäuscht zurücklässt. Dabei klang die Story so vielversprechend: vier Frauen gehören einem Club an, der dazu da ist, sich umeinander zu kümmern, was besonders im Alter eine wichtige und tolle Angelegenheit sein dürfte. Schon nach den ersten Seiten war ich ein bisschen irritiert und nach einigen Kapiteln regelrecht desillusioniert. Diese Erzählung war so banal, dass ich kaum glauben kann, dass sie von einem meiner Lieblingsautoren stammt. Bis zum Schluss wartete ich darauf, dass sich das Blatt wendet, dies passierte aber leider nicht. Bedauerlicherweise kann ich diesmal keine Leseempfehlung aussprechen, lediglich auf seine vorherigen Werke hinweisen, die allesamt großartig waren.

Gegangen im Nichts

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 11.05.2026
Bewertungsnummer: 3135215
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emily, Arlene, Kitzi und Susie sind Freundinnen, sie kümmern sich umeinander und auch um die Menschen in ihrer Umgebung - sie nennen sich selbst den Humpty Dumpty Club, eine Selbsthilfeorganisation von und für alte Frauen, der weitere Freundinnen und Bekannte angehören. Ob Fahrten zum Krankenhaus, Besuche zu Hause oder Beerdigungen, die geplant werden müssen, zusammen meistern sie jede Situation. Als ihre Anführerin Joan eine Treppe runterfällt, müssen neue Planungen her, aber auch diese Hürde meistern die Frauen vorbildlich. Eine Geschichte über Freundschaft, das Altern und den Zusammenhalt einer Gemeinschaft. - »Die Frage war, was sie anziehen sollten. Inzwischen gab es so selten besondere Anlässe, die nicht mit einer Beerdigung verbunden waren, und obwohl das Requiem schwermütig war, war es auch ein Konzert, der Höhepunkt im Herbstprogramm der Calvary Church.« (Seite 146) - Seit ich vor vielen Jahren den Erstlingsroman von Stewart O’Nan mit dem Titel»Engel im Schnee« gelesen habe, warte ich Jahr für Jahr sehnsüchtig auf ein neues Buch des Autors. Er ist ein wunderbarer Erzähler, der faszinierende Geschichten erfindet. Voller Vorfreude begann ich sein neuestes Buch, das mich allerdings ziemlich enttäuscht zurücklässt. Dabei klang die Story so vielversprechend: vier Frauen gehören einem Club an, der dazu da ist, sich umeinander zu kümmern, was besonders im Alter eine wichtige und tolle Angelegenheit sein dürfte. Schon nach den ersten Seiten war ich ein bisschen irritiert und nach einigen Kapiteln regelrecht desillusioniert. Diese Erzählung war so banal, dass ich kaum glauben kann, dass sie von einem meiner Lieblingsautoren stammt. Bis zum Schluss wartete ich darauf, dass sich das Blatt wendet, dies passierte aber leider nicht. Bedauerlicherweise kann ich diesmal keine Leseempfehlung aussprechen, lediglich auf seine vorherigen Werke hinweisen, die allesamt großartig waren.

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Abendlied

von Stewart O’Nan

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Buchhändler*in

Thalia Tulln – Rosenarcade

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5/5

Hympty Dumpty Club

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vier ältere Frauen gründen die Selbsthilfegruppe "Humpty Dumpty Club" um mit dem Alter zurechtzukommen. Sie planen Beerdigungen, eine von ihnen versucht sich im Online Dating und eine wird langsam dement. Der Autor schreibt mit großer Einfühlsamkeit und zeigt so einen klaren Blick auf alles, was mit dem Alter einhergeht. Schlechtes wie auch Schönes!
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Hympty Dumpty Club

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vier ältere Frauen gründen die Selbsthilfegruppe "Humpty Dumpty Club" um mit dem Alter zurechtzukommen. Sie planen Beerdigungen, eine von ihnen versucht sich im Online Dating und eine wird langsam dement. Der Autor schreibt mit großer Einfühlsamkeit und zeigt so einen klaren Blick auf alles, was mit dem Alter einhergeht. Schlechtes wie auch Schönes!

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Abendlied

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