Mathematikunterricht und Geschlechterpräferenzen Eine Untersuchung zur Förderung von Mädchen in MINT-Fächern an Sekundarschulen I
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- Deutsch ausgewählt
83,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.05.2025
Verlag
LehrbuchverlagSeitenzahl
160
Maße (L/B/H)
22/15/1,1 cm
Gewicht
256 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-8-86937-3
Die vorherrschende Unterrepräsentation von Frauen in MINT-Berufen und -Studiengängen wirft Fragen zur Geschlechtergerechtigkeit und Talentnutzung auf. Trotz gesetzlicher Gleichstellung bestehen in Vorarlberg weiterhin Ungleichheiten, die auf ungleiche Bezahlung und traditionelle Rollenbilder zurückzuführen sind (Vorarlberg Landesregierung, o. D.). Laut PISA ist die Geschlechterdifferenz in Mathematik in Österreich mit 19 Punkten besonders groß (Toferer et al., 2023). Ziel dieser Arbeit ist es, mit mädchenzentriertem Mathematikunterricht Schülerinnen der Sekundarstufe I positiv für Mathematik und Naturwissenschaften zu stärken. Das Konzept basiert auf gendersensibler Didaktik, Rollenbildern, Sprache, Interaktionsmustern sowie passenden Lehr- und Lernmethoden. Befragt wurden Schüler:innen zweier Sekundarstufen I in Vorarlberg zu Motivation, Talentrichtung und Wahrnehmung des Unterrichts. Die Ergebnisse zeigen: Mädchenzentrierter Mathematikunterricht wirkt sich positiv auf Schülerinnen aus - mit Ausnahme der Relevanz alltagsnaher Aufgaben im Unterstufengymnasium.
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