• Produktbild: Das Erbe des Totenwäschers
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Das Erbe des Totenwäschers Ein islamischer Familienroman

16

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Lichtgrau / Salsa Rot

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-1466-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Lichtgrau / Salsa Rot

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-1466-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mich hat es sehr berührt

    Maria Nouria hat hier einen Roman geschrieben der nicht laut wird und gerade deshalb so nachwirkt. Schon der Anfang hat mich berührt. Elias erfährt vom Tod von Moaz Hilal, dem Mann, der in seiner schwierigen Jugend eine Vaterfigur für ihn war. Dass ausgerechnet er die letzte Waschung übernehmen soll, zwingt ihn zurück an den Ort seiner Vergangenheit. Beim Lesen konnte ich richtig spüren, wie viele Erinnerungen und ungelöste Gefühle damit verbunden sind. Auch Mona hat mich bewegt. Sie lebt seit Jahren zurückgezogen und scheint sich in ihrem kleinen Leben eingerichtet zu haben. Das Wiedersehen zwischen ihr und Elias ist vorsichtig, manchmal schmerzhaft, manchmal überraschend warm. Man merkt schnell, dass zwischen ihnen viel Ungesagtes liegt.Die Idee aus dem Testament, dass beide für sechs Wochen ihre Leben tauschen sollen – fand ich besonders spannend. Während sie sich darauf einlassen, wird langsam klar, dass Moaz damit mehr bezweckt hat als nur eine ungewöhnliche Aufgabe. Stück für Stück kommen alte Wahrheiten ans Licht. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass es in diesem Buch vor allem um Versöhnung geht.pü Mit anderen, aber auch mit sich selbst. Die Geschichte entwickelt sich ruhig und nachdenklich und hat mich immer wieder innehalten lassen. Für mich war es ein sehr berührender Roman über Erinnerungen, Familie und die Frage, ob man einen neuen Anfang wagen kann, selbst wenn die Vergangenheit noch so schwer wiegt. Ich bin jedenfalls sehr angetan von dem Buch

  • thenerdybookbird

    aus Lebach

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer auf Allah vertraut, dem wird Er genügen.

    Als Elias Zitouni die Nachricht erreicht, dass der Mann, der immer wie ein Vater für ihn war, gestorben ist, befindet er sich gerade in einem Meeting mit einem schwierigen Kunden. Ausgerechnet er soll die letzte Waschung für Moaz Hilal vornehmen, obwohl es nur den engsten Verwandten vorbehalten ist. Mit einem schlechten Gewissen begibt er sich unverzüglich in das Dorf seiner Kindheit und begegnet dort seiner ehemals besten Freundin Mona. Die Stimmung ist mehr als unterkühlt, aber wenn sie den letzten Wunsch ihres gemeinsamen Freundes erfüllen wollen, müssen sie zusammenarbeiten. Ich fand Moaz' Idee, sein Erbe mit der Bedingung zu verknüpfen, dass die beiden für 6 Wochen ihre Leben tauschen müssen, sehr genial. Zwar weiß man am Anfang noch nicht wirklich, was es damit auf sich hat, aber es hilft den beiden sehr, um sich wieder anzunähern. So wurde aus Elias ein erfolgreicher Jungunternehmer in England und Mona wurde Leiterin einer Frühstückspension und stolze Mutter einer Tochter. Allerdings weiß man nicht so genau, warum die Wege der beiden sich getrennt haben, denn so wie es scheint, müssen sie sich sehr nahegestanden haben. In Rückblenden findet man nach und nach heraus, warum Elias plötzlich nach England gegangen ist und was Mona dazu bewogen hat, ihre Träume aufzugeben. Dabei fand ich gerade Monas Geschichte sehr berührend. Man merkt so deutlich, dass sie eigentlich gerne studiert und Karriere gemacht hätte, aber wegen ihres Ex-Ehemanns darauf verzichtet hat. Zwar leitet sie nun eine Frühstückspension, was ihr Spaß macht, aber es ist auch nicht das, was sie immer machen wollte. Deswegen hat es mich sehr gefreut, dass sie durch die Testamentsbedingung nun die Möglichkeit erhält, sich in einer Firma zu beweisen. Im Gegenzug erhält Elias die Möglichkeit, mehr über seine Wurzeln herauszufinden und eine Verbindung zu den Menschen seiner noch übrig gebliebenen Familie aufzubauen. Zwar merkt man schon, dass es Elias sehr schwerfällt, weil er dadurch tief versteckte Wunden wieder aufreißt, aber nach einer Weile sieht man auch, wie gut es ihm tut. Zudem lernt man durch die Sicht von Elias auch die islamische Kultur kennen. So wird das Ritual des Totenwaschens näher erläutert, das verschiedene Schritte beinhaltet und nach einem bestimmten Ablauf erfolgen muss. Man bekommt auch einen Einblick darin, wie man die verschiedenen Gebetszeiten in den Alltag integrieren kann und wie die verschiedenen Gebete heißen und dass es z. B. auch optionale Gebete gibt, die man nicht machen muss, aber kann, wenn man möchte. Ich fand es interessant, mehr über diese Kultur zu erfahren, da ich gemerkt habe, dass ich über diese Kultur fast nichts weiß. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der herausfinden möchte, warum sich Moaz diese Art von Testament ausgedacht hat und dabei etwas mehr über die islamische Kultur lernen möchte.

  • Bewertung

    5/5

    10.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervoll!

    Nach einiger Zeit, in der ich mich fast ausschließlich trockenen Sachbüchern gewidmet habe, habe ich mich wieder nach einem guten Roman gesehnt, der mich in eine neue, lebendige Welt eintauchen lässt. Dieses Buch war mehr als das. Es lässt den Leser in die Welt mehrerer inspirierender Charaktere blicken, die einem im Laufe einer fesselnden Familiengeschichte immer mehr ans Herz wachsen. Die Themen Tod und Vergänglichkeit ziehen sich auf eine sensible und zugleich direkte Weise als roter Faden durch das Buch - ohne ein Gefühl der Bedrückung hervorzurufen. Im Gegenteil: dieses Buch samt seines Schreibstils, seiner Charaktere und ihren Entwicklungen ist ein einziges Wohlfühlerlebnis. Abgerundet wird dieses Erlebnis durch einen sehr gelungenen Plot- Twist. Schon ab der ersten Seite wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese Autorin verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit.

  • Read.booksandtravel

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine große Leseempfehlung!

    Elias ist erfolgreich mit seiner Unternehmensberatung und lebt mittlerweile in London. Als ihn die Nachricht vom Tod seines Ziehvaters Moaz erreicht macht er sich sofort auf den Weg nach Deutschland, denn er soll die letzte Waschung vornehmen - die eigentlich Verwandte übernehmen. Mona leitet eine Frühstückspension und das Bestattungsinsituts ihres Großvaters Moaz, als sie ihn tot auffindet bricht für sie eine Welt zusammen. Doch Moaz hat alles geregelt und möchte Elias & Mona wieder zusammenbringen, nachdem Elias ihr Leben vor Jahren abrupt verlassen hatte. Um ihr hohes Erbe zu erhalten müssen die beiden für 6 Wochen die Rollen tauschen und ohne Hilfe in einem fremden Leben klar kommen Es war wirklich dank der beiden POVs super zu lesen und es ist schnell ein toller Lesefluss entstanden, da die Charaktere mir auf Anhieb sympathisch waren Beide haben ihre Päckchen zu tragen und doch verbindet sie ihr Glaube und Moaz, der sich etwas Spannendes für die beiden überlegt hat. Auf dieser Reise lernen die beiden sich selbst besser kennen und vor allem auch ihre alte Verbundenheit zueinander. Doch es gibt einige Herausforderungen, die die beiden prüfen und die die ganze Story super spannend gemacht haben! Am Ende wurde alles aufgelöst und ich muss sagen für mich kam es wirklich unerwartet und hat mich total glücklich zurückgelassen ❤️‍ Begleitet wurde die Handlung durch die islamischen Gebräuche und Gebete, was für mich super spannend zu lesen war und ich danke hier dem Glossar, in dem man Übersetzungen nochmal nachschlagen konnte (obwohl alles zuerst sofort übersetzt wird). Ich mag es gerne in andere Kulturen und Bräuche einzutauchen und etwas Neues zu lernen ✨️

  • Bewertung

    5/5

    17.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    schöne, gefühlvolle, spannende Geschichte

    Ich habe" Das Erbe des Totenwäschers" mit großer Freude gelesen. Der Schreibstil von Maria Nouria ist sehr angenehm und flüssig, sodass man mühelos in die Geschichte eintauchen kann. Besonders mochte ich die kurzen Kapitel, die das Lesen leicht und kurzweilig machen. Es ist eine ruhige, tiefgehende Geschichte, die sich mit dem Thema Tod auseinandersetzt – manchmal emotional, aber immer auf eine sanfte und respektvolle Art. Trotz der ruhigen Atmosphäre gibt es auch spannende und dramatische Momente, was für eine schöne Balance sorgt. Der Plottwist am Ende hat mich wirklich überrascht und auch ein bisschen zum Schmunzeln gebracht. Besonders schön fand ich auch, dass die islamischen Themen so natürlich und zwischendurch eingeflossen sind. Man lernt dabei Hadithe kennen und bekommt nützliches Wissen vermittelt, das auf eine sehr schöne Weise in die Geschichte eingebunden ist. Ich durfte die Autorin persönlich kennenlernen und kann nur sagen: Sie ist eine unglaublich herzliche und liebe Person – genau wie ihre Bücher. Ihr Schreibstil spiegelt ihre warme Art wider, und man spürt, wie viel Herzblut in dieser Geschichte steckt.

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