Liebe ohne Gleichheit Kritische Repräsentationen queerer Rechte in der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts (1924–1975)
100,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.03.2026
Abbildungen
5 b/w Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen
Verlag
De GruyterSeitenzahl
292
Maße (L/B/H)
23,5/16,5/2,2 cm
Gewicht
563 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-914508-4
Diese interdisziplinäre Studie untersucht die Rechtsgeschichte queerer Zugehörigkeit im Spanien des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage ihrer Repräsentation in der spanischen Literaturgeschichte (1924–1975). Ihr Ansatz integriert juristische und literaturwissenschaftliche Analysemethoden und verbindet so literarische Untersuchung mit kritischer rechtswissenschaftlicher Betrachtung.
In vier close readings wird gezeigt, wie literarische Werke aus den 1920er (Cipriano de Rivas Cherif: Un sueño de la razón ), 1930er (Federico García Lorca: El público , Oda a Walt Whitman ), 1970er (Juan Goytisolo: Juan sin tierra ) und 2010er Jahren (Trifonia Melibea Obono: La bastarda ) zeitgenössische rechtliche Diskurse aufgreifen, reflektieren und transformieren.
Die Studie trägt so nicht nur zu einem vertieften Verständnis der spanischen Rechts- und Kulturgeschichte bei, sie verdeutlicht zugleich die Rolle von Literatur als Ausdrucksraum für Widerstand und Emanzipation: Indem literarische Texte als Spiegel gesellschaftlicher Konflikte und als Plattform für rechtliche und ethische Auseinandersetzungen gelesen werden, zeigt die Studie eindrücklich, wie das literarische Feld zum Verständnis rechtlicher und kultureller Dynamiken beitragen kann.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice