Cleo, Anfang 40 und neuerdings single, ist Alleinerbin einer Jugendstilvilla im Grünen. Eine Frau in gewissem Alter hat genug vom Leben gesehen, um zu begreifen, dass das Schicksal ihr somit ein äußerst bemerkenswertes Blatt zuspielt. Sie wagt den Neuanfang im Haus an der Hollerheide und begibt sich dabei auf eine Spurensuche nach sich selbst, hat sie doch als Kind traumhafte Schulferien hier verbracht. Und so fällt es ihr unsanft wieder ein: das Anwesen wird offenbar von seltsamen Kreaturen bewohnt! Was für eine Geschichte! Wie schafft man es, den hinterhältigen Ex endgültig abzusägen, einer syrischen Flüchtlingsfamilie Starthilfe zu geben, sein Leben völlig umzukrempeln und beim Anblick fantastischer Wesen mitten im Ländle nicht in Ohnmacht zu fallen? Mit Musik geht das sicher besser, vor allem, wenn sie von ABBA kommt ...
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UG
5/5
02.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Charmante Selbstfindung
Mit das Haus an der Hollerheide hat Odine Raven eine fantastische Liebes- oder besser Lebensgeschichte geschaffen, in deren Mittelpunkt eine Frau steht, die sich selbst findet und wir erfahren in einem angenehmen Schreibstil, wie das passiert.
Denn nach der Trennung von ihrem Verlobten Rüdiger bezieht Cleo, Anfang 40, die Jugendstilvilla ihrer verstorbenen Tante Henriette.
Wie sich herausstellt, birgt der weitläufige Garten des Hauses an der Hollerheide ein mysteriöses Geheimnis!
Hach, es war wieder so eine charmante Geschichte, die manchmal traurig und manchmal auch witzig war, so dass ich die Geschichte sehr gerne aus vollem Herzen empfehle.
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