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Doctor Doom: Die Legende des Tyrannen

1

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

26,2/17,3/1,2 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Books of Doom (2006) #1-#6

Übersetzt von

Marc-Oliver Frisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4610-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.11.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

26,2/17,3/1,2 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Books of Doom (2006) #1-#6

Übersetzt von

Marc-Oliver Frisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4610-2

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Passend zum Blockbuster zum Jahresende

Hemeraner am 18.03.2026

Bewertungsnummer: 3081347

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Programm von Paninis Marvel-Ausgaben ist nicht umsonst in letzter Zeit sehr Doomlastig. Schließlich spielt Robert Downey Jr. im nächsten MCU Mega-Event seit Endgame den gleichnamigen Despoten von Latveria, der so vieles bereits in seinem Leben war. Während die parallel laufende Panini Eventreihe sich mit dem aktuellen Doom beschäftigt, der nach dem Vampirspektakel Bloodhunt den Titel und die Macht des Obersten Zauberers behalten hat und so zum Herrscher der Welt wurde, begleiten wir hier ein Interview in dem der ambivalente Meister des Bösen seine komplette Lebensgeschichte erzählt. Damit ist die im Original mittlerweile 20 Jahre alte Story für Einsteiger besonders interessant. Doktor Doom schildert in seinen eigenen Worten sein Privatleben und seinen Aufstieg zum Despoten von Latveria, einem fiktiven osteuropäischen Staat. Ansonsten bekommt der Herrscher von Latveria selten ein privates Wort heraus... Die Geschichte ist spannend wenn auch etwas holprig aufgrund des ständigen Anachronismus, der aber Dooms Entstehungszeit in den 60ern geschuldet ist. Vermutlich nahmen Amerikaner in den 60ern an, dass insbesondere der Ostblock noch im 20. Jahrhundert so aussieht wie in nem schlechten Dracula-Film eben die Karparten dargestellt werden. Da gibt's die Ottos, Werners und wie sie alle heißen, die Roma - zu denen auch von Doom zählt -, die mit ihren Holzkarren durch einen mittelalterlich und feudalistisch angehauchten Staat reisen, immer auf der Flucht vor den Schergen des - Obacht: - Barons, der hinterher in seinem Neuschwanstein (Jupp!) als König haust. Natürlich wird der Finsterwicht von den bösen Russen unterstützt. Auch die Ursache warum Doom so ist, wie er ist, wirkt zwar menschlich aber angesichts der Allmacht Dooms und seiner Überlegenheit, von der der arrogante Latverier palavert, etwas seltsam. Er will seine Mutter aus den Fängen eines Dämonen holen (in dessen Fänge sie sich übrigen selbst hineinmanövriert hat). Aufgrund seiner Genialität wird der junge Victor nach dem Tod seiner Eltern vom US Militär angeworben, forscht aber für sich weiter während er den Amerikanern Brotkrumen seines Knowhows hinwirft. Da er zwar Wissen hat, aber aufgrund seiner Arroganz auch derart von sich selbst überzeugt ist begeht er durch seine Unerfahrenheit einen schwerwiegenden Fehler, der ihm sein Antlitz kostet. Und so verfängt sich Victor von Doom in seinem unaufhörlichen Strudel um Machterlangung und der Befreiung seiner Mutter... Gelungen ist die Erzählweise als Interview. So können auch ehemalige Weggefährten Dooms zu Worte kommen.

Passend zum Blockbuster zum Jahresende

Hemeraner am 18.03.2026
Bewertungsnummer: 3081347
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Programm von Paninis Marvel-Ausgaben ist nicht umsonst in letzter Zeit sehr Doomlastig. Schließlich spielt Robert Downey Jr. im nächsten MCU Mega-Event seit Endgame den gleichnamigen Despoten von Latveria, der so vieles bereits in seinem Leben war. Während die parallel laufende Panini Eventreihe sich mit dem aktuellen Doom beschäftigt, der nach dem Vampirspektakel Bloodhunt den Titel und die Macht des Obersten Zauberers behalten hat und so zum Herrscher der Welt wurde, begleiten wir hier ein Interview in dem der ambivalente Meister des Bösen seine komplette Lebensgeschichte erzählt. Damit ist die im Original mittlerweile 20 Jahre alte Story für Einsteiger besonders interessant. Doktor Doom schildert in seinen eigenen Worten sein Privatleben und seinen Aufstieg zum Despoten von Latveria, einem fiktiven osteuropäischen Staat. Ansonsten bekommt der Herrscher von Latveria selten ein privates Wort heraus... Die Geschichte ist spannend wenn auch etwas holprig aufgrund des ständigen Anachronismus, der aber Dooms Entstehungszeit in den 60ern geschuldet ist. Vermutlich nahmen Amerikaner in den 60ern an, dass insbesondere der Ostblock noch im 20. Jahrhundert so aussieht wie in nem schlechten Dracula-Film eben die Karparten dargestellt werden. Da gibt's die Ottos, Werners und wie sie alle heißen, die Roma - zu denen auch von Doom zählt -, die mit ihren Holzkarren durch einen mittelalterlich und feudalistisch angehauchten Staat reisen, immer auf der Flucht vor den Schergen des - Obacht: - Barons, der hinterher in seinem Neuschwanstein (Jupp!) als König haust. Natürlich wird der Finsterwicht von den bösen Russen unterstützt. Auch die Ursache warum Doom so ist, wie er ist, wirkt zwar menschlich aber angesichts der Allmacht Dooms und seiner Überlegenheit, von der der arrogante Latverier palavert, etwas seltsam. Er will seine Mutter aus den Fängen eines Dämonen holen (in dessen Fänge sie sich übrigen selbst hineinmanövriert hat). Aufgrund seiner Genialität wird der junge Victor nach dem Tod seiner Eltern vom US Militär angeworben, forscht aber für sich weiter während er den Amerikanern Brotkrumen seines Knowhows hinwirft. Da er zwar Wissen hat, aber aufgrund seiner Arroganz auch derart von sich selbst überzeugt ist begeht er durch seine Unerfahrenheit einen schwerwiegenden Fehler, der ihm sein Antlitz kostet. Und so verfängt sich Victor von Doom in seinem unaufhörlichen Strudel um Machterlangung und der Befreiung seiner Mutter... Gelungen ist die Erzählweise als Interview. So können auch ehemalige Weggefährten Dooms zu Worte kommen.

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Doctor Doom: Die Legende des Tyrannen

von Ed Brubaker, Pablo Raimondi

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