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Brennnesseltage

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Stroux Edition

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,9/12,9/2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948065-41-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Verlag

Stroux Edition

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,9/12,9/2 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948065-41-6

Herstelleradresse

Stroux edition
Donnersbergerstraße 32
80634 München
DE

Email: info@stroux-edition.de

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Authentischer und tiefgründiger Roman

Bewertung am 19.01.2026

Bewertungsnummer: 2985222

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wundervoll tiefgründiger Roman über harte Arbeit und genauso harten Entscheidungen, Entbehrungen, Familie und Liebe. Eine Geschichte über das Schweigen und Verschweigen innerhalb einer Familie und über das Ankommen im Leben, dort, wo das Herz zu Hause ist. Es war eine besondere Atmosphäre in diesem Buch und ich empfand es als sehr authentisch beschrieben. Einfach eine wunderschöne Lesezeit und ich kann es absolut empfehlen!

Authentischer und tiefgründiger Roman

Bewertung am 19.01.2026
Bewertungsnummer: 2985222
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wundervoll tiefgründiger Roman über harte Arbeit und genauso harten Entscheidungen, Entbehrungen, Familie und Liebe. Eine Geschichte über das Schweigen und Verschweigen innerhalb einer Familie und über das Ankommen im Leben, dort, wo das Herz zu Hause ist. Es war eine besondere Atmosphäre in diesem Buch und ich empfand es als sehr authentisch beschrieben. Einfach eine wunderschöne Lesezeit und ich kann es absolut empfehlen!

Berührend

Chris70 am 03.01.2026

Bewertungsnummer: 2691037

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Babett wohnt mit ihrem alten Vater auf dem Petererhof in den Bergen. Die Arbeit ist hart, sie ist unehelich schwanger, der Bruder bleibt im Krieg. Die Kusine Fanni ist in gesitteten Verhältnissen mit ihrem Alois, doch die Kinder bleiben aus. Sie überredet Babett, den Sohn Simon ihr zu übergeben und sie geht darauf ein. Mit dem Knecht Franz lernt sie doch noch die Ehe kennen und bekommt ihren zweiten Sohn Johannes. Doch die Ehe hat auch ihre Schattenseiten. Diese erträgt sie und redet nicht darüber. Ein Testament taucht auf, doch weder Babett noch ihr Sohn Johannes soll der Erbe des Petererhofes sein..... Was kann ich anderes sagen, als dass es wieder einmal genau ein Buch nach meinem Geschmack ist. Der Schreibstil ist leise, zart, authentisch. Die Autorin beschreibt bildhaft die Umgebung in den Bergen und das karge, harte Leben auf einem Bauernhof. Über Gefühle, Wünsche, Sehnsüchte wird nicht geredet. Die Frau ist ohne einem Mann wenig wert. Das Leben eines Menschen, der Babett, wird so beschrieben, wie es oft ist, es brennt, es schmerzt und doch kann es auch schon und heilsam sein. Das Symbol der Brennnessel, nicht nur als tagliches Teeritual von Babett, sondern als ein Sinnbild für ihr Leben. Mich hat es berührt, sehr nachdenklich und dankbar gemacht. Den Grund des abgrenzenden Verhaltens zu ihrem Erstgeborenen wird erst spät nachvollziehbar, aber passt gut zu dem damaligen Lebensverhältnissen. Das immer wieder sehr vorsichtige aneinander Herantasten beider Brüder wird sehr gefühlvoll dargestellt. Auflockernd und schön ergänzend, finde ich die Einschübe aus der Sicht der Künstlerin Luisa, die seit Kindertagen immer wieder durch ihren Vater vor Ort ist und später die Liebe zu Simon findet. Der Schluss ist wundervoll zuversichtlich. Fazit: Ein sehr bewegendes Lebensportrait eines kargen, einfachen Lebens auf dem Land. Große Leseempfehlung!

Berührend

Chris70 am 03.01.2026
Bewertungsnummer: 2691037
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Babett wohnt mit ihrem alten Vater auf dem Petererhof in den Bergen. Die Arbeit ist hart, sie ist unehelich schwanger, der Bruder bleibt im Krieg. Die Kusine Fanni ist in gesitteten Verhältnissen mit ihrem Alois, doch die Kinder bleiben aus. Sie überredet Babett, den Sohn Simon ihr zu übergeben und sie geht darauf ein. Mit dem Knecht Franz lernt sie doch noch die Ehe kennen und bekommt ihren zweiten Sohn Johannes. Doch die Ehe hat auch ihre Schattenseiten. Diese erträgt sie und redet nicht darüber. Ein Testament taucht auf, doch weder Babett noch ihr Sohn Johannes soll der Erbe des Petererhofes sein..... Was kann ich anderes sagen, als dass es wieder einmal genau ein Buch nach meinem Geschmack ist. Der Schreibstil ist leise, zart, authentisch. Die Autorin beschreibt bildhaft die Umgebung in den Bergen und das karge, harte Leben auf einem Bauernhof. Über Gefühle, Wünsche, Sehnsüchte wird nicht geredet. Die Frau ist ohne einem Mann wenig wert. Das Leben eines Menschen, der Babett, wird so beschrieben, wie es oft ist, es brennt, es schmerzt und doch kann es auch schon und heilsam sein. Das Symbol der Brennnessel, nicht nur als tagliches Teeritual von Babett, sondern als ein Sinnbild für ihr Leben. Mich hat es berührt, sehr nachdenklich und dankbar gemacht. Den Grund des abgrenzenden Verhaltens zu ihrem Erstgeborenen wird erst spät nachvollziehbar, aber passt gut zu dem damaligen Lebensverhältnissen. Das immer wieder sehr vorsichtige aneinander Herantasten beider Brüder wird sehr gefühlvoll dargestellt. Auflockernd und schön ergänzend, finde ich die Einschübe aus der Sicht der Künstlerin Luisa, die seit Kindertagen immer wieder durch ihren Vater vor Ort ist und später die Liebe zu Simon findet. Der Schluss ist wundervoll zuversichtlich. Fazit: Ein sehr bewegendes Lebensportrait eines kargen, einfachen Lebens auf dem Land. Große Leseempfehlung!

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Brennnesseltage

von Eva M. Bauer

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