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Band 7

Zeit des Neubeginns

Aus der Reihe Die Kinder der Hansens
11

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71424-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71424-1

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  • Undine Sittel

    aus Remse

    5/5

    16.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es bleibt Raum für Spekulationen

    Die Kinder der Hansens gehen in die 7. Runde und ich bin wieder mit Begeisterung dabei. Zum 7.mal nun schon hat Ellin Carsta die Geschichte der Familie Hansen in der nun schon nächsten und übernächsten Generation weitergeschrieben und uns auf der Reise mitgenommen. Und das ist der Klappentext Der Kampf um das Erbe der Familie Hansen. Spiegel-Bestsellerautorin Ellin Carsta erzählt die Geschichte der nächsten Generation. Hamburg 1928: Während Therese noch mit ihrer Trauer ringt, wartet die gesamte Familie gespannt auf die Eröffnung des Testaments von Georg Hansen. Dass die Regelung des Nachlasses des Familienpatriarchen auch für Konflikte sorgen wird, ist vorprogrammiert. Das Hansens ist mehr als nur ein Vergnügungspalast – es ist das Herzensprojekt der Familie. Während Eduard Ahrendsen sich tiefer in gefährliche Geschäfte verstrickt und den Ruf in Gefahr bringt, will Amala Hansen nur das Beste für ihre Kundschaft. Als ihr Bruder Robert aus Chicago zu Besuch kommt, wird die Familie mit der hässlichen Realität des aufkeimenden Rassismus konfrontiert. Die Familie muss zusammenhalten und für die Werte einstehen, für die die Hansens seit Generationen gekämpft haben. In Wien haben sich die Wogen in der Ehe von Emma Hansen gerade erst geglättet. Doch dann lässt Emma sich auf ein gefährliches Spiel ein … Meine Meinung zum Buch Mit Ungeduld hab ich den 7. Band der Reihe erwartet und hab mit Spannung den neuen Ereignissen in der Familie Hansen entgegengefiebert. Nachdem ja Georg Hansen leider verstorben ist geht es nun daran sein Erbe anzutreten. Georg war ein ganz großer mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, er wird mir definitiv fehlen und wahrscheinlich nicht nur mir. Das Erbe wird wie erwartet nicht ohne Reibereien abgehen schließlich geht es um ein beträchtliches Vermögen. Gut das Georg sehr umsichtig und vorausschauend war und ein Testament hinterlassen hat. Schlecht allerdings ist das er mit seiner Therese nicht mehr dazu kam das Jawort auszutauschen das macht es trotz Testament in einigen Punkten schwierig. Wenns ums Erben geht will bekanntlich jeder was ihm seiner Meinung nach zusteht und das kann schon mal zu Unverständnis führen. Allen voran hat mir Edwards Mutter wieder einige mal ein kopfschütteln abverlangt, diese Frau.... Das Hansens läuft recht gut doch Eduard reicht recht gut nicht, er braucht dringend mehr Umsatz um seinen ehemals gewohnten Lebensstandard zu halten. Das könnte aber auch mal richtig nach hinten losgehen, ich befürchte das da noch der große Knall kommt. Meine absoluten Lieblinge sind nach wie vor Amala und nun auch ihr Bruder Robert,der extra zur Testaments Eröffnung angereist ist. Wie groß sie doch schon sind die Kinder von Luise. In jedem Satz den die beiden sagen, in jeder Gestik und wie sie an Problemlösungen rangehen,ich sehe und höre meine Luise aus ihnen sprechen und handeln. Sie sind das Abbild ihrer Mutter zu 100 Prozent und tragen das wunderbare, ausgeglichene und loyale Wesen ihrer Mutter in sich. Großherzig und nie nachtragend. In ihnen lebt Luise für mich weiter. Ich bin immer wieder gern in Hamburg, da wo alles begann, für mich ist das der wichtigste Handlungsstrang in der Geschichte. Nun ist auch die Wartezeit zum Glück nicht mehr so lang denn schon am 25.11.erscheint Band 8 der Kinder der Hansens und ich bin auf alle Fälle wieder mit dabei. Wieder war es eine spannende Fortsetzung dieser Reihe und trotzdem bleibt noch Raum für Spekulationen wie es weitergeht. 5 wundervolle Sterne und unbedingte Leseempfehlung von mir

  • zauberblume

    5/5

    16.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolutes Lesehighlight

    „Zeit des Neubeginns“ aus der Feder von Ellin Carsta ist nun bereits der siebten Teil der „Kinder der Hansens-Saga“. Ich muss gestehen, ich bin richtig süchtig nach dieser Buchreihe, die mich seit längerer Zeit begleitet. Wie immer in ihren Büchern hat die Autorin historische Fakten mit einer fiktiven Geschichte verbunden. Dieses Mal ist es die ganze Familie Hansen, die im Mittelpunkt steht, denn es geht um das Erbe der Familie Hansen. Der Inhalt: Hamburg 1928: Während Therese noch mit ihrer Trauer ringt, wartet die gesamte Familie gespannt auf die Eröffnung des Testaments von Georg Hansen. Dass die Regelung des Nachlasses des Familienpatriarchen auch für Konflikte sorgen wird, ist vorprogrammiert. Das Hansens ist mehr als nur ein Vergnügungspalast – es ist das Herzensprojekt der Familie. Während Eduard Ahrendsen sich tiefer in gefährliche Geschäfte verstrickt und den Ruf in Gefahr bringt, will Amala Hansen nur das Beste für ihre Kundschaft. Als ihr Bruder Robert aus Chicago zu Besuch kommt, wird die Familie mit der hässlichen Realität des aufkeimenden Rassismus konfrontiert. Die Familie muss zusammenhalten und für die Werte einstehen, für die die Hansens seit Generationen gekämpft haben. In Wien haben sich die Wogen in der Ehe von Emma Hansen gerade erst geglättet. Doch dann lässt Emma sich auf ein gefährliches Spiel ein. Wow, was für eine gigantische Fortsetzung. Die Autorin schafft es immer wieder die Spannung nochmals zu steigern. Ich konnte diese Lektüre nicht mehr aus der Hand legen und habe sie regelrecht verschlungen. Wenn ich die Augen schließe, läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich spüre förmlich den Schmerz der Therese umgibt. Ist ihr doch an einem glücklichen Tag das Liebste genommen worden. Die ganze Familie Hansen steht noch immer unter Schock. Doch das Leben geht weiter und Amala, Auguste und Eduard machen aus „dem Hansen“ wirklich etwas ganz besonderes und einmaliges. Doch leider kann Eduard nicht von den dunklen Geschäften ablassen und hier bekomme ich Gänsehautfeeling, wenn ich mir vorstelle wie die Zukunft aussieht. Und ich hoffe nur, dass das Hansen darunter nicht leidet. Therese fasst in ihrer Not einen folgenschweren Entschluss, um wieder ins Leben zurückzufinden. Und auch in Wien hat Emma zu kämpfen. Erfreulich ist der Besuch von Amalas Bruder Robert. Doch leider wird er nicht überall willkommen geheißen. Bei den Hansens ist ja wieder einiges los. Ich konnte die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen. Der Spannungsbogen ist einfach wieder fantastisch. Wie schon mehrmals erwähnt, ist die Buchreihe um die Hansens in meinen Augen ein Meisterwerk und jeder Band ist für mich ein absolutes Lesehighlight. Selbstverständlich vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

  • Lerchie

    5/5

    09.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Im Hamburg des Jahres 1928 ringt Therese noch mit ihrer Trauer und die Familie wartet auf die Testamentseröffnung Georgs. Es ist vorprogrammiert, dass dieses für Konflikte sorgen wird. Das Hansens ist das Herzensprojekt der Familie und eben ein Vergnügungspalast. Eduard Ahrendsen verstrickt sich immer mehr in gefährliche Geschäfte und bringt dadurch den Ruf in Gefahr. Amala will nur das Beste für ihre Gäste. Ihr Bruder Robert kommt aus Chicago zu Besuch und die Familie wird mit Rassismus konfrontiert. Sie müssen zusammenhalten und für die erkämpften Werte einstehen. In Wien lässt sich Emma, nach gerade geglätteten Wogen in ihrer Ehe auf ein gefährliches Spiel ein. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, gab es doch keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Besonders unsympathisch ist mir natürlich hier Martha, Eduards Mutter und es gefällt mir nicht worauf sich Eduard einlässt. Alle anderen sind eigentlich sympathische Menschen. Wir sind bei der Testamentseröffnung Georgs, der ja leider bei der Eröffnung des Hansens verstorben ist, wie wir im Vorgängerband lesen konnten. Und das Dumme ist, dass er Therese vorher nicht mehr geheiratet hat, denn das war für Weihnachten vorgesehen. Doch gerade das macht manche Verfügung Georgs, Therese betreffend, unmöglich. Für Theres tut mir das sehr leid. Eine andere Person ist auch fast leer ausgegangen. Wer das ist, kann sich der Leser bestimmt denken, und wenn nicht, dann empfehle ich das Buch zu lesen, dort steht es schwarz auf weiß. Ich hatte es mir jedenfalls gedacht. Das Hansens läuft einigermaßen gut, und um es noch besser zu machen hat Eduard eine Idee, die ich eigentlich gut finde, obwohl nicht jeder damit einverstanden ist. Doch es braucht diese Ideen, um ein so großes Restaurant am Laufen zu halten. Allerdings kann ich Eduard auch nicht seinen gefährlichen Geschäften nicht verstehen. Er geht den Weg des Kokainhandels nun schon länger, ist beinahe mal erwischt worden, siehe Vorgängerbände. Doch bisher war eben nur er dabei in der Klemme, und nun bringt er auch die anderen in Gefahr. Ich habe mich gefreut, dass Robert, Amalas Bruder, so freundlich aufgenommen worden ist, aber dann… Ja was dann? Ich kann Emma verstehen, denn Franz, Thereses Sohn ist sowas von erzkonservativ. Ich weiß ja nicht, wie es in Österreich war, aber in Deutschland durfte eine Frau bis, ich glaube 1970, nur arbeiten, wenn der Ehemann zustimmte. Auf jeden Fall empfehle ich das Buch zu lesen, denn es ist spannend, hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und direkt in die Geschichte reingezogen. Daher von mir fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zeit des Neubeginns

    Dies ist bereits das siebte Buch über die Familie Hansen. Es beginnt mit dem Weihnachtsfest. Alle sind noch erschüttert über Geogrs plötzlichem Tod. Wollten er und Therese doch an Weihnachten ihre Heirat publik machen. Georg hat für jeden in der Familie einen wirklich zu Herzen gehenden Brief hinterlassen und das Testament wird eröffnet, dabei hat er alle bedacht. Außer Martha, doch sie bekommt ein lebenslanges Wohnrecht in der Villa Hansen, was bei allen Schrecken bereitet, denn Martha ist biestig und dem Alkohol verfallen. Robert kommt aus den USA und ist über di Freundlichkeit der Hansens begeistert, muß er doch als Vormund für seine Schwester Amala deren Rechte vertreten. Das Hanses mit Lokal, Kino und Theater läuft, aber Eduard ist in Geldnöten und steigt wieder in seine ehemaligen nicht ganz lupenreine Geschäfte ein. Emmas Mann ist immer noch gegen ihre Tätigkeit bei der Zeitung. Sie soll über dern Auftritt von Josephine Baker schreiben.Florentinus und seine Frau werden von deren ehemaigen Manager belästigt. Es geht rund in der Familie Hansen und wir sind mittendrin im Geschehen, zumal mir die Personen inzwischen wie gute Bekannte sind. Die Autorin versteht auch hier wieder, wie in all ihren Bücher geschichtliche Ereignisse mit Fiktion zu vermischen. Der aufkommende Rassismus, der Flug der Junkers W33, der als obszön geltende Auftritt der Baker und dass Frauen immer noch für alles die Zustimmung ihrer Männer brauchten. Wie üblich, sind die Kapitel immer einer jeweiligen Person zugeordnet mit einem dafür vorgesehenen kurzen Zitar. Der Schreibstil ist klar und prägnant, die Kapitel sind nicht allzu lange und man liebt, lebt und leidet mit den Protagonisten. Und natürlich endet das Buch mit einem Cliffhanger und man muß nun wirklich voller Spannung und ungeduldig auf die Fortsetzung warten. Im Nachwort finden wir Erläuterungen über das Jahr 1928. Das Cover gleicht sich den Vorgängerbänden an, hier sehen wir ein Büro mit Schreibtisch und Schreibmaschine.

  • Magnolia

    5/5

    03.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Neubeginn mit Höhen und Tiefen

    „Zeit des Neubeginns“ ist das nunmehr siebte Buch der Kinder-der-Hansens-Reihe und noch immer ist es spannend, die neue Generation dabei zu beobachten, wie sie sich behaupten, wie sie sich Neues aufbauen. Wir sind in Hamburg des Jahres 1928, es ist Weihnachten und alles kommt ganz anders als geplant. Denn Georg und Therese wollten heiraten, genau an diesem Weihnachtsfest. Das Schicksal hat es anders gewollt, Georg ist tot. Er hat das in neuem Glanz erstrahlte Hansens noch gesehen, aber dann war sein Lebenslicht erloschen. Im März des darauffolgenden Jahres ist auch Robert, Amalas Bruder, zur Testamentseröffnung von den Staaten herübergeeilt, denn noch braucht Amala als Frau einen Vormund, den Hamza, ihrer beider Vater, an Robert übertragen hat. Zunächst ist Robert erstaunt, wie normal er von der Gesellschaft hier in Hamburg aufgenommen wird, ganz anders als in Chicago, wo er als dunkelhäutiger Mann in vielen Belangen des Lebens Diskriminierung und Ausgrenzung erfährt. Schon allein die Tatsache, dass ihm zur Begrüßung ganz selbstverständlich die Hand gereicht wird, nimmt er verblüfft zur Kenntnis. Er kann sich hier in Hamburg frei bewegen bis zu einem gewissen Punkt, als er auch hier die allzu hässlichen Seiten schmerzlich zu spüren bekommt. Eduard, Amala und Auguste haben gemeinsam das Hansens aufgebaut und wollen es auch gemeinsam führen, jeder hat seine Stärken, jeder seine Aufgabe. Und doch kommen sie alle an ihre Grenzen, sei es familiär oder auch durch halbseidene Geschäfte, die Eduard aus seiner Berliner Zeit einzuholen drohen. Neben Hamburg werfen wir auch einen Blick nach Wien, wo ein Teil von Thereses Familie lebt. Hier treffen wir auf Josephine Baker und ihre lasziven, für Empörung sorgende Auftritte. In Philadelphia ist es Elsa Harris, die tief erschüttert vom Tod ihres Schwiegervaters ist. Die weit verzweigte Familie Hansen ist in Kontakt, bisweilen zwar nur brieflich, aber aus den Augen lassen sie sich nicht. Ellin Carsta hat auch hier, in ihrem siebten Buch um die Hansens, historische Fakten in ihre fiktive Geschichte eingebracht. So erwähnt sie auch Freiherr von Hünefeld, dem mit zwei Mitstreitern mit der Junkers W33 Bremen de erste Transatlantik-Nonstop-Flug gelang. Im Nachwort erzählt die Autorin noch mehr davon, auch andere, sehr interessante Fakten sind hier nachzulesen. Überhaupt versteht Ellin Carsta es, geschickt das Historische mit den Leben der Hansens zu verknüpfen. Sie bietet beste Unterhaltung, wirft dabei so ab und an einen Blick zurück, so dass das Vergangene um diese Familie schnell wieder präsent ist. Und sollte es sein, dass man sich entschließt, die ersten Bücher nicht nachzulesen, so kommt man doch gut zurecht. Wobei es gerade in einer Familiensaga von Vorteil ist, den Charakteren in ihrer Entwicklung zuzuschauen – Lesegenuss von Anfang an sozusagen. Gerne war ich wieder unter ihnen und nun bin ich gespannt, wie sich das Hansens mitsamt seinen Betreibern weiterentwickeln wird, auch wenn es noch ein Weilchen dauern mag, bis es so weit ist.

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