Produktbild: Alles hat ein Ende
Band 6

Alles hat ein Ende Eifelkrimi

Aus der Reihe Frederike Suttner
6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

KBV

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,4 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Kaffee / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-737-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

KBV

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,4 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Kaffee / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-737-7

Herstelleradresse

KBV Verlags-und Medienges
Am Markt 7
54576 Hillesheim
DE

Email: info@kbv-verlag.de

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  • Isa_He

    5/5

    18.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alles hat ein Ende

    Das Buch „Alles hat ein Ende“ ist ein Krimi aus der Feder von der Autorin Andrea Revers und bereits der sechste Fall, in dem die pensionierte Kriminalkommissarin Frederike ermitteln darf. Im Buch geht es um einen abgeschlossenen Fall und man kann ohne Vorkenntnisse in die Reihe einsteigen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen und es dauerte nicht lange bis ich mich in die Story fallenlassen konnte. Er ist lebendig und humorvoll und gibt diesem Krimi so eine gewisse Leichtigkeit und Charme. Der Autorin gelingt es hervorragend, Spannung und auch Humor miteinander zu vereinen. Während Frederikes Suche nach dem Täter stetig Fahrt aufnimmt, sorgen treffende Dialoge und liebevoll gezeichnete Charaktere für unterhaltsame Momente. Hier haben es mir die Rentner rund um den pensionierten forensischen Psychologen Willi im Seniorenstift sehr angetan. Die Charaktere im Buch sind authentisch und glaubwürdig gestaltet. Frederike war mir mit ihrer Art und Weise auf Anhieb sympathisch. Sie ist scharfsinnig und neugierig, was für sie auch nicht ganz ungefährlich sein kann. Als ehemalige Kriminalkommissarin ist sie natürlich Ermittlerin mit Herz und Seele. Mir gefiel es, wie sie einem an ihren Gedankengängen teilhaben ließ und man so gemeinsam mit ihr und Willi miträtseln konnte. Ihre Beobachtungsgabe und ihr Gespür für Zusammenhänge machen Frederike zu einer starken Protagonistin, mit der man gerne auf Spurensuche geht. Der Fall an sich war wirklich spannend konstruiert, nicht so einfach zu durchschauen und man kann sich definitiv auf die ein oder andere Überraschung freuen, was das Buch vom Beginn bis zum Ende spannend machte. Was Frederike aber bei ihren Ermittlungen herausfindet, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „Alles hat ein Ende“ insgesamt sehr gut gefallen. Das Buch überzeugte mich mit seinen liebevollen Charakteren, dem spannenden Fall und das alles vor der Kulisse der Eifel. Von mir gibt es auf jeden Fall fünf Sternenund eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    28.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Miss Marple aus der Eifel ist aktiv

    Meine Meinung: Die Autorin Andrea Revers lässt Frederike Suttner bereits zum sechsten Mal ermitteln und kaum zu glauben, ich war vorher nie dabei. Dabei interessieren mich doch besonders die Ermittlerinnen, die Miss Marple zum Vorbild haben. Und Frederike kann sich zu Recht die Eifeler Miss Marple nennen. Bei ihr passt auch der Spruch, einmal Polizistin, immer Polizistin. Deshalb will Frederike auch wissen, wie es zu dem merkwürdigen Todesfall im Nachbardorf kam. Statt „Himmel un Ääd“ zu genießen, kommt eine Frau während ihres Mittagessens um. Gemeinsam mit ihrem Freund und einem guten Seniorenteam macht sie sich an die Arbeit. Ich habe sie alle sehr gerne begleitet und wurde dabei gut unterhalten. Gleichzeitig hat mich die Autorin in die schöne Eifel entführt, vor allem an einen Ort, der sich zu einer sehr kriminellen Stadt entwickelt hat: Hillesheim. Aber es war nicht nur spannend, sondern auch rätselhaft. War es Absicht oder Zufall und woher kamen die Drogen? Ich war wirklich neugierig auf das Ende. Aber es drehte sich nicht alles nur um die Aufklärung des Todesfalles, auch privates spielte eine wichtige Rolle. Verknüpft wurden somit aktuelle Themen. Fazit: Nun kenne ich Miss Marple aus der Eifel und es hat mir viel Lesevergnügen bereitet. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und ich hoffe, dass ich noch weitere Fälle zu lesen bekomme.

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Leg dich nie mit Frederike an!

    Die pensionierte Kommissarin Frederike ist nicht gerade begeistert, dass ihre Nichte Angela ganz unvermutet bei ihr einziehen möchte, da es mit ihrem Freund Frank Probleme gibt. Da kommt es für sie gerade recht, dass im Nachbardorf eine Frau während des Essens plötzlich stirbt und sich heraus stellt, dass ihre Blutwurst mit Ecstasy versehen war. Schon ist ihr Spürsinn erwacht und sie zum Leidwesen von so manchem zu ,,ermitteln“ beginnt, dass sie dabei nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr bringt, wird ihr oft erst zu spät bewusst. ,, Alles hat ein Ende“ ist bereits der 6. Band aus der Eifelkrimi Reihe rund um die ehemalige Mordermittlerin Frederike Suttner, wo die Autorin Andrea Revers einen spannenden und auch etwas blutigen Krimi geschrieben hat. Auch wenn man die vorherigen Bände nicht kennt, kann man leicht in die Geschichte einsteigen, wo es aber immer wieder kleine Hinweise zu vorigen Ermittlungen gibt. Es ist auch eine humorvolle Geschichte, wo man Frederike sofort ins Herz schließen kann. Sie ist zwar schon 75 Jahre alt, aber von ihrer Energie und ihrem Spürsinn hat sie nichts verloren. Dass sie auch noch körperlich sehr agil und nicht zu unterschätzen ist, muss sogar so mancher schmerzhaft erfahren. Es ist eine schöne Mischung zwischen Spannung und witzigen Szenen. Dank ihrer vielen junggeblieben Freunden aus dem Seniorenheim, wo man sich die rüstigen Herrschaften wunderbar vorstellen kann, bekommen die ,,Ermittlungen“ einen besonderen Pfiff. Die privaten Probleme zwischen Angela und Frank fügen sich gut in die Handlung ein, wo besonders Frank, der bei der Mordkommission arbeitet, eine tragende und wichtige Rolle bei der Aufklärung des Falles spielt. Dabei bekommt man auch einen spannenden Einblick wie Drogen geschmuggelt werden können, welche Einfälle dabei das Drogen Kartell hat, damit ihre Ware möglichst unscheinbar an die Verbraucher kommt und wie die Ermittler dabei zu unkonventionellen Mitteln greifen, damit sie erfolgreich dagegen ankämpfen können. Dass es nicht nur bei einem Todesfall bleibt, lässt den Nervenkitzel noch mehr in die Höhe steigen und man bekommt am Ende präsentiert, wo man niemals damit gerechnet hätte. Da ist der Autorin ein perfekter Schachzug gelungen. Man wird als Leser selbst immer wieder an der Nase herumgeführt und ist am Ende genauso überrascht, wie die Protagonisten. Ein fieser Cliffhänger lässt schon erahnen, dass es im nächsten Band sicherlich wieder sehr spannend wird.

  • carola1475

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr als ein Regionalkrimi

    Die pensionierte Kriminalkommissarin Frederike Suttner lebt mit ihrem Kater Hannelore in der Vulkaneifel, sie hat ihre Neugier und ihren Spürsinn nicht verloren und wird auf den rätselhaften Todesfall einer vorher gesunden Frau aus einem Nachbardorf aufmerksam, die über ihrer herzhaften Mahlzeit 'Himmel un Ääd' tot zusammengebrochen ist. Und ihre Nichte Angela quartiert sich bei ihr ein, sie verdächtigt ihren Lebensgefährten Frank, eine andere zu haben, so dass sie ihm noch nichts von ihrer Schwangerschaft erzählt hat. Einige wenige Male werden vergangene Begebenheiten kurz erwähnt, was die Beziehung der Figuren zueinander deutlicher macht, aber die gelungene Charakterisierung der sympathischen Protagonisten und auch der interessanten Nebendarsteller macht es mir leicht, mit diesem 6. Band in die Reihe einzusteigen, ich hatte nie das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlt. Frederike ist einfallsreich, scharfsinnig und unerschrocken, sie will mehr zum Todesfall herausfinden und sie will wissen, was mit Frank los ist. Unterstützt wird sie bei ihren Nachforschungen von Franks Onkel Willi, ehemaliger forensischer Psychologe, und seinen lebhaften Mitbewohnern im Stift und auch die Bekanntschaft von Franks Chef bei der Mordkommission und Kollegen in anderen Dezernaten weiß Frederike zu nutzen. Andrea Revers schreibt lebendig und humorvoll, ihre Figuren sind vielschichtig und psychologisch glaubwürdig, Frederike lässt an ihren Gedanken und Überlegungen teilhaben, so dass ich nah am Geschehen bin und miträtseln kann. Die Autorin zeichnet ein realistisches Bild der ländlichen Eifel, in der Geschäftsleute keine Nachfolger finden und sich Neuigkeiten zuverlässig und schnell von Dorf zu Dorf verbreiten, wo aber auch der Zusammenhalt der Menschen groß ist. Die Autorin bringt durch ihr Wissen um Süchte, Drogenkonsum und Vertriebswege von Drogenkartellen auch ernste und aktuelle Aspekte in die spannende Handlung ein. Ich habe den wendungsreichen Krimi mit seinem nervenaufreibenden Showdown und der komplexen Auflösung sehr gern gelesen, er hat mich bestens unterhalten.

  • carola1475

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr als ein Regionalkrimi…

    Mehr als ein Regionalkrimi Die pensionierte Kriminalkommissarin Frederike Suttner lebt mit ihrem Kater Hannelore in der Vulkaneifel, sie hat ihre Neugier und ihren Spürsinn nicht verloren und wird auf den rätselhaften Todesfall einer vorher gesunden Frau aus einem Nachbardorf aufmerksam, die über ihrer herzhaften Mahlzeit 'Himmel un Ääd' tot zusammengebrochen ist. Und ihre Nichte Angela quartiert sich bei ihr ein, sie verdächtigt ihren Lebensgefährten Frank, eine andere zu haben, so dass sie ihm noch nichts von ihrer Schwangerschaft erzählt hat. Einige wenige Male werden vergangene Begebenheiten kurz erwähnt, was die Beziehung der Figuren zueinander deutlicher macht, aber die gelungene Charakterisierung der sympathischen Protagonisten und auch der interessanten Nebendarsteller macht es mir leicht, mit diesem 6. Band in die Reihe einzusteigen, ich hatte nie das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlt. Frederike ist einfallsreich, scharfsinnig und unerschrocken, sie will mehr zum Todesfall herausfinden und sie will wissen, was mit Frank los ist. Unterstützt wird sie bei ihren Nachforschungen von Franks Onkel Willi, ehemaliger forensischer Psychologe, und seinen lebhaften Mitbewohnern im Stift und auch die Bekanntschaft von Franks Chef bei der Mordkommission und Kollegen in anderen Dezernaten weiß Frederike zu nutzen. Andrea Revers schreibt lebendig und humorvoll, ihre Figuren sind vielschichtig und psychologisch glaubwürdig, Frederike lässt an ihren Gedanken und Überlegungen teilhaben, so dass ich nah am Geschehen bin und miträtseln kann. Die Autorin zeichnet ein realistisches Bild der ländlichen Eifel, in der Geschäftsleute keine Nachfolger finden und sich Neuigkeiten zuverlässig und schnell von Dorf zu Dorf verbreiten, wo aber auch der Zusammenhalt der Menschen groß ist. Die Autorin bringt durch ihr Wissen um Süchte, Drogenkonsum und Vertriebswege von Drogenkartellen auch ernste und aktuelle Aspekte in die spannende Handlung ein. Ich habe den wendungsreichen Krimi mit seinem nervenaufreibenden Showdown und der komplexen Auflösung sehr gern gelesen, er hat mich bestens unterhalten.

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