Produktbild: Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga 1)
Band 1
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Ulrika Lagerlöf

1. Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga 1)

Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga 1) Die Norrland-Saga 1 | Die bewegende Bestseller-Saga aus Schweden | Inspiriert von Lagerlöfs eigener Familiengeschichte und wahren historischen Ereignissen

Aus der Reihe Die Norrland-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Maike Barth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844943153

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Maike Barth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844943153

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Engel07

    5/5

    13.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    schöner Auftakt der Norrland-Saga

    Das Buchcover hat mich angesprochen. Es ist schön und schlicht und dennoch etwas besonderes. Für mich sieht es aus wie ein Gemälde. Das Buch ist in 2 Zeitzonen geschrieben. Einmal sind wir im Jahre 1938 und lernen dort die 17jährige Siv kennen. Siv lebt mit ihren Eltern und Geschwistern auf einem Hof und muss ihre Mutter bei der Hausarbeit helfen. Ihr Vater geht im Winter mit den Waldarbeitern in den Wald um Holz zu schlagen. Doch in diesem Jahr kommt er zurück und kann nach einem Unfall nicht mehr in den Wald zurückgehen. Nachdem die Verwaltung beschlossen haben, dass die Waldarbeiter jetzt eine Köchin/Hauswirtschafterin bekommen, wird Siv von ihrem gebeten, dieses Angebot anzunehmen. Die junge Siv tut sich anfänglich sehr schwer unter den gestandenen Männern in der Waldhütte. Nach Startschwierigkeiten fügt sie sich jedoch gut ein und kommt mit dem Arbeitsumfang und den Männern gut klar. Dort lernt sie dann auch Nila, einen jungen Sámi kennen und muss mit ganz neuen Gefühlen umgehen. Schön fand ich dass wir hier das Erwachsenwerden von Siv ein Stückweit begleiten durften. In der Gegenwart im Jahre 2022 lernen wir die PR-Beraterin Eva kennen. Ihr Arbeit führt sie in das Dorf ihrer Kindheit zurück. Sie muss sich mit jungen Aktivisten, ihrer Jugendliebe und Drohungen auseinandersetzen. Doch je länger Eva sich in ihrer alten Heimat befindet um so mehr will sie über ihre Familie herausfinden. Denn ihre Wurzeln liegen auch hier in den tiefen Wäldern Schwedens. Ein sehr schöner Auftakt in die Norrland-Saga. Die Sprecherin hat das Hörbuch sehr gut vorgelesen und man konnte ihr gut folgen, ohne abzuschweifen. Die Geschichten um Siv und Eva waren berührend und stimmig. Mir haben sie sehr gut gefallen. Ich bin gespannt was im zweiten Band in Schweden passiert.

  • Bewertung

    4/5

    21.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Toller Roman

    Der Roman „Wo die Moltebeeren leuchten“ hat mich wirklich überrascht und trotz anfänglicher Skepsis dann doch überzeugt. Zuallererst muss ich anmerken, dass mir das Cover und auch das ganze Design des Buches etwas zu kitschig sind und das Buch damit schnell einer seichten Liebesgeschichte ähnelt, die nicht viel Tiefe hat. Doch ich muss sagen, dass ich mich schon nach den ersten Kapiteln ins lesen vertieft habe und in die Geschichte abtauchen konnte. Die Geschichte, welche in zwei Zeitsträngen erzählt wird, ist kurzweilig geschrieben und hat mich neugierig gemacht. Zum einen geht es um die junge Siv, die eine verbotene Liebe erfährt und viel über sich und ihre innere Stärke lernt, zum anderen geht es um Eva, die beruflich in das dort ihrer Kindheit zurückkehrt und sich dort einigen Konflikten stellen muss. Ein toller schreibstil! Insgesamt eine empfehlenswerte Geschichte.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Norrland-Saga

    „Wo die Moltebeeren leuchten“ hat mir gefallen. Ulrika Lagerlöf nimmt uns in ihrem Auftaktroman zur dreiteiligen Norrland – Saga mit auf die Reise in zwei Zeitebenen. Wir lernen 1938 Siv kennen, die von zu Hause fortmuss um als Köchin in tief verschneiten Wälder  eine Gruppe von zehn Waldarbeitern zu versorgen. Sie fühlt sich alsbald in der Freiheit wohl. 2022 lernen wir dann Eva kennen. Sie soll sich um den Widerstand gegen ein Abholzungsprojekt kümmern und kehrt deshalb in ihr Heimatdorf zurück.   Die Ebenen wechseln immer zwischen dem Leben von Siv (als Vorbild galt hier die Großmutter der Autorin), der Köchin und Eva, der PR-Beraterin. Beeindruckt haben mich die Schilderungen der Lebensumstände von Siv. Das Leben in der Natur und der Hütte, in der sie lebte und arbeitete, war sehr gut beschrieben. Über das Leben der Sami erfährt der Leser auch einiges. Durch Eva lernen wir viel vom Ökosystem und Umweltschutz kennen. Ein Roman mit Tiefgang und Atmosphäre. Ich bin gespannt, wie das Leben von Siv und Eva im zweiten Teil weiter verläuft.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schweden 2022 vs. die Kultur der Samen 1938/39: aussagestark!

    „Weil der Staat nun einmal bestimmt und der Staat hat immer recht“ **** Mein Eindruck **** Der Roman verwebt eindrucksvoll das Leben der Sami in der Gegenwart mit dem der Jahre 1938/39, also der Zeit vor und während des Erstarkens Hitlers. In beiden Zeitebenen wird deutlich, wie sehr politische Macht, staatliche Entscheidungen und gesellschaftliche Entwicklungen in das Leben einer indigenen Kultur eingreifen. Eine besondere symbolische Rolle nehmen dabei die Moltebeeren ein: Immer wieder sind schöne, intime und bedeutungsvolle Momente mit diesen Früchten verbunden – mit dem Leben selbst, mit Konflikten, mit Liebe und Erinnerung. Zentrale Themen wie die Abholzung der Wälder, der Klimawandel und die traditionelle Rentierhaltung der Samen ziehen sich durch die Geschichte und machen spürbar, wie eng Natur, Identität und Kultur miteinander verknüpft sind. Ebenso wird die schrittweise Übernahme von Land, Natur und kulturellem Erbe durch den schwedischen Staat kritisch beleuchtet. Dabei stehen sich Tradition und Entwicklung, richtig und falsch, Fortschritt und Verlust immer wieder gegenüber, ohne dass einfache Antworten gegeben werden. Besonders gefallen hat mir die Verknüpfung der Generationen sowie die parallele Entwicklung der Figuren in beiden Zeitsträngen. Diese Verbindung verleiht der Geschichte Tiefe und emotionale Kraft. Insgesamt ist es eine unglaublich herzerwärmende und zugleich anregende Erzählung, die stark naturverbunden ist und lange nachwirkt. Ganz nebenbei habe ich auch viel Neues über Schweden und die Kultur der Samen gelernt – ein Buch, das berührt, aufklärt und zum Nachdenken anregt. **** Empfehlung? **** Für alle, die historische und aktuelle Gesellschaftsthemen spannend finden, die Wert auf kulturelle Tiefe und Naturverbundenheit legen und sich für die Geschichte der indigenen Völker Europas interessieren. Dieses Buch ist ebenso lehrreich wie bewegend.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine stille, eindringliche Geschichte über Natur, Herkunft und innere Stärke

    Wo die Moltebeeren leuchten von Ulrika Lagerlöf zieht bereits mit seinem atmosphärischen Cover in den Bann, das die raue, nordische Landschaft widerspiegelt und gut auf die ruhige, intensive Stimmung des Romans einstimmt. Die Geschichte spielt in einer abgelegenen Region Schwedens und kreist um Familie, Herkunft und die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur. Ohne zu spoilern lässt sich sagen, dass Lagerlöf zeigt, wie sehr Lebenswege von Traditionen, Erwartungen und der Umgebung geprägt werden können. Die Umsetzung des Themas ist ruhig und sorgfältig, wodurch man tief in die dargestellte Welt eintaucht und die Bedeutung von Landschaft und Vergangenheit deutlich spürt. Der Schreibstil ist klar, poetisch und stellenweise beinahe melancholisch, was sehr gut zur Geschichte passt und eine dichte Atmosphäre schafft. Besonders die Naturbeschreibungen sind eindrucksvoll und tragen viel dazu bei, die emotionale Tiefe des Romans zu verstärken. Die Figuren wirken authentisch und vielschichtig, da sie innerlich zerrissen sind, Zweifel haben und dennoch versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Gerade diese leisen Konflikte machen sie glaubwürdig und nahbar. Für mich ist das Buch besonders interessant, weil es zeigt, wie stark Herkunft und Umwelt das eigene Leben beeinflussen können und wie schwierig, aber auch notwendig es ist, sich davon zu lösen oder damit Frieden zu schließen. Ulrika Lagerlöf beweist ein feines Gespür für emotionale Zwischentöne und für das Zusammenspiel von Mensch und Natur. Wo die Moltebeeren leuchten ist ein ruhiger, nachdenklicher Roman, den ich Leser*innen empfehle, die atmosphärische Geschichten, nordische Schauplätze und tiefgründige Familienerzählungen schätzen. Ein Buch, das lange nachhallt.

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