Produktbild: Jugend ohne Gott
Band 17

Jugend ohne Gott Roman | »Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, eine Erzählung Jugend ohne Gott von Horváth. Sie ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.« Hermann Hesse

Aus der Reihe marixklassiker
76

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1267-4

Beschreibung

Rezension

»Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, eine Erzählung Jugend ohne Gott von Horváth. Sie ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.« (Herrmann Hesse) »Das beste Buch der letzten Jahre.« (Thomas Mann)

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1267-4

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

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  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab ins Bett, der Sandmann kommt!

    Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es mit dem geheimnisvollen Sandmann, von dem sie schaurige Geschichten erzählt. Tatsächlich erhält der Vater Besuch vom Anwalt Coppelius, so dass Nathanel annimmt, dass dieser wohl der Sandmann ist. Plötzlich passiert etwas sehr Schlimmes. Auch Jahre später, als Nathanael dann studiert, fühlt er sich vom Sandmann weiterhin verfolgt. Von Freunden wird dies aber als blühende Fantasie abgetan. Tatsächlich kannte ich dieses Werk von E. T. A. Hoffmann bisher überhaupt nicht. (Mir war ja nicht einmal bekannt, dass E. T. A. für Ernst Theodor Amadeus Hoffmann steht.) Umso mehr war ich gespannt auf dieses Buch und die Umsetzung. Die Bilder im Buch gefallen mir unheimlich gut. Dorota Wünsch bildet wunderbar ab, wie man sich den Anwalt Coppelius anhand der Schilderungen vorstellt. Mir gefällt die Art und Weise, wie sie malt wirklich gut. Es wird alles sehr anschaulich verdeutlicht, macht auch Spaß, die Bilder anzusehen. Die Geschichte ist tatsächlich schon auch irgendwie krass, wenn man dann natürlich erfährt, dass sie in der Tradition der damaligen Schwarzen Romantik verfasst wurde, weiß man, woher der Stil kommt. Inhaltlich ist es meiner Ansicht nach gut zu verstehen, natürlich sind es immer mal wieder für die damalige Zeit übliche Ausdrucksweisen. Mir hat das unheimlich gut gefallen, dass man auch hier zahlreiche Zitate übernommen hat, die man dann extra kursiv gesetzt hat (und außerdem dem modernen Deutsch angepasst hat), damit man diese gleich erkennt. Das macht es für mich wirklich authentisch. Ansonsten finde ich die Nacherzählung von Anna Kindermann wirklich toll. Ob ich der Altersempfehlung, die bei einem Lesealter von acht Jahren liegt, selbst auch so berücksichtigen würde, weiß ich nicht. Es ist ja schon ein Stück weit harter Stoff. Ich denke, sowas muss jeder für sich selbst sehen. In meinen Augen ist dieses Stück der Weltliteratur für Kinder wunderbar umgesetzt, so machen Klassiker absolut Spaß, wecken das Interesse. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • lara

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    jugend ohne gott

    Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verboten großartig!

    Unglaublich, wie manche Bücher über Jahrzehnte - hier ist es schon fast ein Jahrhundert - aktuell, spannend und berührend bleiben. Dieses Buch gehört definitiv dazu!

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle, umfassende Ausgabe für eine intensive Kafka-Lektüre

    »Jemand musste Josef K. verläumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« Mit diesem weltberühmten ersten Satz, welcher den Leser gleich zu Beginn mitten ins Geschehen katapultiert, beginnt „Der Process“ von Franz Kafka. Josef K., Prokurist einer Bank, wird, ohne über die Hintergründe informiert zu werden, am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet. Doch diese Verhaftung ist keine im gewöhnlichen Sinn, denn „[d]as Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.“ K. sucht, da die Verhaftung seinem bisherigen Leben grundsätzlich nicht im Wege steht, Hilfe, um herauszufinden, weswegen er angeklagt wurde und gerät in die Fänge der Bürokratie. Mysteriöse Zwischenfälle streifen K. und sein Verfahren scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben, welches allgegenwärtig über ihn schwebt. Doch zu viel soll über den Inhalt gar nicht verraten werden; man muss den Roman selbst gelesen haben, um in dessen faszinierenden Kuriosum regelrecht zu versinken. Diese tolle, vom bedeutendsten Kafka-Forscher Reiner Stach, kommentierte Ausgabe bietet neben dem ausführlichen Kommentar, welcher ein intensives close reading ermöglicht, zusätzlich noch Informationen zur Entstehung, Überlieferung und Rezeption. Mit dieser Ausgabe ist eine eingehende Beschäftigung mit einem immer noch aktuellen Klassiker gewährleistet!  Ganz egal, ob man Kafkas Roman zum ersten oder wiederholten Male liest, diese Ausgabe gewährt einen nützlichen Gesamtüberblick, um sich den Text verständlicher erschließen zu können.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessant

    Das Buch war sehr interessant zu lesen und einfach geschrieben. Die Gedankensprünge sind nachvollziehbar und die Handlungen des Protagonisten sind verständlich. Das Buch kann innerhalb von 2-3 Stunden gelesen werden und ist damit perfekt für lange Fahrten geeignet.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (60)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Helmuth Fahrngruber

    Helmuth Fahrngruber

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    4/5

    29.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Absurd

    Mit der Lektüre dieses Buches stürzt man in den tragikomischen Kosmos des Franz Kafka. Hilflose Ungewissheit quälen den Bankbeamten Josef K., nachdem er ohne Angabe von Gründen und "ohne daß er etwas Böses getan hätte" eines Morgens verhaftet wurde. Josef K. dringt auf Dachböden als Orte einer undurchschaubaren Gerichtsbarkeit vor und begegnet Personen, von denen er sich vergeblich Hilfe erhofft. Ohnmächtig und einsam irrt er auf der Suche nach Klarheit und Aufklärung herum, gerät immer wieder in bizarre Situationen, die in ihrer dunklen Absurdität stets auch tragikomische Züge aufweisen. Kafkaesk!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Jugend ohne Gott
  • Kapitel 1 - Die Neger
    Kapitel 2 - Es regnet
    Kapitel 3 - Die reichen Plebejer
    Kapitel 4 - Das Brot
    Kapitel 5 - Die Pest
    Kapitel 6 - Das Zeitalter der Fische
    Kapitel 7 - Der Tormann
    Kapitel 8 - Der totale Krieg
    Kapitel 9 - Die marschierende Venus
    Kapitel 10 – Unkraut
    Kapitel 11 - Der verschollene Flieger
    Kapitel 12 - Geh heim!
    Kapitel 13 - Auf der Suche nach den Idealen der Menschheit
    Kapitel 14 - Der römische Hauptmann
    Kapitel 15 - Der Dreck
    Kapitel 16 - Z und N
    Kapitel 17 - Adam und Eva
    Kapitel 18 – Verurteilt
    Kapitel 19 - Der Mann im Mond
    Kapitel 20 - Der vorletzte Tag
    Kapitel 21 - Der letzte Tag
    Kapitel 22 - Die Mitarbeiter
    Kapitel 23 - Der Mordprozess
    Kapitel 24 – Schleier
    Kapitel 25 - In der Wohnung
    Kapitel 26 - Der Kompass
    Kapitel 27 - Das Kästchen
    Kapitel 28 - Vertrieben aus dem Paradies
    Kapitel 29 - Der Fisch
    Kapitel 30 - Er beißt nicht an
    Kapitel 31 – Fahnen
    Kapitel 32 - Einer von fünf
    Kapitel 33 - Der Klub greift ein
    Kapitel 34 - Zwei Briefe
    Kapitel 35 – Herbst
    Kapitel 36 – Besuch
    Kapitel 37 - Die Endstation
    Kapitel 38 - Der Köder
    Kapitel 39 - Im Netz
    Kapitel 40 - Der N
    Kapitel 41 - Das Gespenst
    Kapitel 42 - Das Reh
    Kapitel 43 - Die anderen Augen
    Kapitel 44 - Über den Wassern