Produktbild: Fuck Female Empowerment

Fuck Female Empowerment Der große Irrtum des modernen Feminismus

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4022 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783690660167

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.05.2025

Verlag

Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4022 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783690660167

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  • LichtundSchatten

    5/5

    12.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Jedem rate ich zum Einstieg…

    Jedem rate ich zum Einstieg über dieses Thema ein 50 Jahre altes, ewig junges Video anzuschauen: „Esther Vilar vs. Alice Schwarzer - February 6, 1975“. Schauen Sie sich die Variante mit den fast 900 Kommentaren an. Alice Schwarzer wurde argumentativ ausgekontert. Trotzdem hat sich ihre Form des aggressiven Feminismus durchgesetzt. Nie habe ich verstanden warum und immer auf eine Gegenbewegung gehofft. Heute ist sie mit diesem Buch von Valentina Maceri endlich da. Einer der Hauptgründe für dieses Buch wird auf Seite 20 beschrieben: „Anstatt Frauen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken, hat sich der Feminismus in eine Ideologie verwandelt, die Abhängigkeiten fördert, Männer pauschal als Feindbild zeichnet und individuelle Verantwortung untergräbt. Und vor allem: den gesellschaftlichen Druck auf Frauen UND Männer erhöht.“ Klares, normales Denken, weiblich gekonnt, die wenigen Sätze zu Beginn sind reinste Erholung, man merkt, Frau Maceri kann Dinge verständlich ausdrücken, auch komplizierte Sachverhalte enthüllen und ihr Wesen nachvollziehbar erklären. Nach dem Vorwort steigen wir ein in ein Interview, das die Autorin mit Marcel Reif und seiner Frau, Prof. Dr. Marion Kiechle, geführt hat. Eine der ersten Fragen von Valentina Maceri an Herrn Reif: „Was dachtest Du, als wir zum ersten Mal gemeinsam auf Sendung waren?“ Antwort Marcel Reif: „Wenn sie so gut ist, wie sie hübsch ist … dann wird’s was.“ Marcel Reif dürfte einer der wenigen Männer sein, die sich so was getrauen und erlauben können. Alle anderen hätten Shitstorms ohne Ende nach einer solchen Aussage. Ja, ich, der Rezensent, bin diese Spiele leid, man kann nicht mehr ertragen, wie Männer wegen kleinsten Fehlern von einem hochaggressiven, ideologischen Feminismus an die Wand gedrückt werden. Und dass sich diese Bewegung in Dinge verrannt hat, die wirklich schmerzen. Marcel Reif weiter: „Es gibt eine bewusst geschlechtlich-geprägte Auswahl, damit tust du der Sache keinen Gefallen. Frauen sollten die gleichen Chancen haben wie Männer. In jedem Beruf, auch im Fußball. Ich weigere mich nur, zwanghaft jede Position durch Frauen zu besetzen. Mittlerweile haben junge Männer nicht mehr die gleichen Chancen aufzusteigen.“ Ein Buch wie ein gekonnter Fallrückzieher, der eine übertriebenen Feminismus wieder in eine Balance bringt, ein Schuss oben in den kleinen Winkel feministisch-woker Übertreibung, ein Tor, das falsch verstandene Feministen zu Toren verwandelt. Endlich, ich hätte nicht gedacht, das noch erleben zu dürfen. Valentina, Marcel und Marion, ich erlaube mir diese Nähe, sollten das ganze Buch vorlesen, eine viel breitere Diskussion über dieses Thema eröffnen.

  • Esther N.

    Book Circle Community

    4/5

    16.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Provokation mit Botschaft / Gegen den Mainstream

    Mit „FUCK FEMALE EMPOWERMENT“ legt Valentina Maceri ein provokantes Sachbuch vor, das den modernen Feminismus hinterfragt. Der Titel ist bewusst drastisch gewählt und weckt sofort Aufmerksamkeit – ein klares Signal, dass hier kein Mainstream-Diskurs bedient wird. Die Autorin beleuchtet, wie sich feministische Strömungen in den letzten Jahren entwickelt haben und warum sie ihrer Ansicht nach vom ursprünglichen Ziel der Gleichberechtigung abweichen. Sie kritisiert die Opferrolle, die Frauen oft zugeschrieben wird, und die pauschale Dämonisierung von Männern. Maceri schreibt pointiert, direkt und ohne Umschweife. Ihr Stil ist streitbar, aber gut strukturiert, was das Buch trotz des provokanten Tons zugänglich macht. Die Argumentation stützt sich auf gesellschaftliche Beobachtungen und persönliche Erfahrungen, weniger auf akademische Studien. Das zentrale Thema: Feminismus darf nicht zur Ideologie werden, die Spaltung statt Gleichheit fördert. Stärken: Mutige, klare Positionierung gegen einseitige Narrative. Gut lesbarer Stil, der zum Nachdenken anregt. Relevantes Thema für alle, die sich nicht mit extremen feministischen Strömungen identifizieren. Schwächen: Teilweise sehr polemisch, was differenzierte Leser abschrecken könnte. Wenig empirische Daten, eher meinungsgetrieben. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die sich kritisch mit Feminismus auseinandersetzen wollen und keine Angst vor provokanten Thesen haben. Ideal für alle, die Gleichberechtigung befürworten, aber ideologische Extreme ablehnen.

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