Produktbild: The Diary of Frederik Aschenbrenner

The Diary of Frederik Aschenbrenner

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-3360-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-3360-8

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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Grauenvoller Horror im Stil von H.P. Lovecraft

Bewertung am 07.08.2025

Bewertungsnummer: 2561151

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die zeitlosen Horrorgeschichten von H.P. Lovecraft liebe ich, und sie haben das Schreiben vieler Autorinnen und Autoren nicht nur in der Fantastik beeinflusst. Milian Ventus hat seinen Tagebuchroman genauso angekündigt – „im Stile Lovecrafts“. Und das Buch hält locker, was der Autor verspricht. Als Leser folgt man dem Niedergang des titelgebenden Protagonisten, der vor den Traumata des ersten Weltkriegs flieht und durch eine rätselhafte Macht, die ihn verfolgt, allmählich den Verstand verliert. Oder? Dabei mischen sich Albtraumsequenzen mit einer teils ebenso bizarren Realität. – Dem Autor gelingt es, die wortreiche, bildhafte Sprache Lovecrafts perfekt zu kopieren. Damit verlangt er dem heutigen Leser durchaus Einiges ab. Aber der Ausflug in die grauenhaften Gefilde kosmischen Horrors lohnt sich. Klare Leseempfehlung!

Grauenvoller Horror im Stil von H.P. Lovecraft

Bewertung am 07.08.2025
Bewertungsnummer: 2561151
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die zeitlosen Horrorgeschichten von H.P. Lovecraft liebe ich, und sie haben das Schreiben vieler Autorinnen und Autoren nicht nur in der Fantastik beeinflusst. Milian Ventus hat seinen Tagebuchroman genauso angekündigt – „im Stile Lovecrafts“. Und das Buch hält locker, was der Autor verspricht. Als Leser folgt man dem Niedergang des titelgebenden Protagonisten, der vor den Traumata des ersten Weltkriegs flieht und durch eine rätselhafte Macht, die ihn verfolgt, allmählich den Verstand verliert. Oder? Dabei mischen sich Albtraumsequenzen mit einer teils ebenso bizarren Realität. – Dem Autor gelingt es, die wortreiche, bildhafte Sprache Lovecrafts perfekt zu kopieren. Damit verlangt er dem heutigen Leser durchaus Einiges ab. Aber der Ausflug in die grauenhaften Gefilde kosmischen Horrors lohnt sich. Klare Leseempfehlung!

Horror in Tagebuchform

Randaleranke am 07.08.2025

Bewertungsnummer: 2560943

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "The Diary of Frederik Aschenbrenner" von @milian_ventus_autor geht es um den Deserteur Frederik Aschenbrenner, der in die USA flieht. Dort will er seinen Traum Schriftsteller zu werden, wahr werden lassen. Doch in seinen Tagebucheinträgen merkt man zusehens, dass immer mehr seltsame Dinge passieren und Frederik die Realität nicht mehr von seinen grauenvollen Alpträumen unterscheiden kann. ❗Dieser Text kann Spoiler enthalten. ✅Dieses Buch ist etwas für dich, wenn... - du einen Menschen aus seiner eigenen Sicht (Tagebucheinträge) in den Wahnsinn begleiten willst. - du dich gerne mit jemandem in seinen Alpträumen gruselst und dabei fragen willst, was ist hier echt und was die Fantasie. - du ein Buch suchst, in dem man den geistigen Zerfall des Hauptcharakters beim Lesen richtig nachempfinden kann. ❌Dieses Buch ist nichts für dich, wenn... - du dich schnell ekelst und Gewalt oder beispielsweise Body-Horror nichts für dich sind(Triggerwarnungen beachten). - dir ein POV schnell zu einseitig wird. - du keine ausführlichen Schilderungen von Alpträumen magst. ✨Ich fand das Buch richtig gut und auch mal etwas anderes. Man konnte sogar am Schreibstil merken, dass es Frederik immer schlechter geht. Die Pausen zwischen den Tagebucheinträgen passten zu der jeweiligen Situation. Die Wortwahl veränderte sich und auch die Zeit, in der Frederik eigentlich in seinen Alpträumen gelebt hat, wurde immer länger. Die Stimmung war zwischenzeitlich super gruselig. Gerade das Ende konnte ich beispielsweise nicht mehr alleine abends im Dunkeln lesen. Lediglich die Träume waren mir zwischendrin einen kleinen Ticken zu lang, wobei auch das irgendwie wieder zu Frederik gepasst hat. Also eine absolute Empfehlung für Horrorfans.

Horror in Tagebuchform

Randaleranke am 07.08.2025
Bewertungsnummer: 2560943
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "The Diary of Frederik Aschenbrenner" von @milian_ventus_autor geht es um den Deserteur Frederik Aschenbrenner, der in die USA flieht. Dort will er seinen Traum Schriftsteller zu werden, wahr werden lassen. Doch in seinen Tagebucheinträgen merkt man zusehens, dass immer mehr seltsame Dinge passieren und Frederik die Realität nicht mehr von seinen grauenvollen Alpträumen unterscheiden kann. ❗Dieser Text kann Spoiler enthalten. ✅Dieses Buch ist etwas für dich, wenn... - du einen Menschen aus seiner eigenen Sicht (Tagebucheinträge) in den Wahnsinn begleiten willst. - du dich gerne mit jemandem in seinen Alpträumen gruselst und dabei fragen willst, was ist hier echt und was die Fantasie. - du ein Buch suchst, in dem man den geistigen Zerfall des Hauptcharakters beim Lesen richtig nachempfinden kann. ❌Dieses Buch ist nichts für dich, wenn... - du dich schnell ekelst und Gewalt oder beispielsweise Body-Horror nichts für dich sind(Triggerwarnungen beachten). - dir ein POV schnell zu einseitig wird. - du keine ausführlichen Schilderungen von Alpträumen magst. ✨Ich fand das Buch richtig gut und auch mal etwas anderes. Man konnte sogar am Schreibstil merken, dass es Frederik immer schlechter geht. Die Pausen zwischen den Tagebucheinträgen passten zu der jeweiligen Situation. Die Wortwahl veränderte sich und auch die Zeit, in der Frederik eigentlich in seinen Alpträumen gelebt hat, wurde immer länger. Die Stimmung war zwischenzeitlich super gruselig. Gerade das Ende konnte ich beispielsweise nicht mehr alleine abends im Dunkeln lesen. Lediglich die Träume waren mir zwischendrin einen kleinen Ticken zu lang, wobei auch das irgendwie wieder zu Frederik gepasst hat. Also eine absolute Empfehlung für Horrorfans.

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von Milian Ventus

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