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Produktbild: Edith Holler

Edith Holler Roman

6

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

428 (Printausgabe)

Dateigröße

4074 KB

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406829703

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

428 (Printausgabe)

Dateigröße

4074 KB

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406829703

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Mal was anderes

Bewertung am 21.07.2025

Bewertungsnummer: 2545600

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist wirklich mal was anderes. Die Handlung an sich ist auf der einen Seite schon etwas gruselig, aber auf der anderen so seltsam und mit trockenem Humor, dass sie schon wieder echt lustig ist. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und mit den Illustrationen vom Autoren selbst, ist es nochmal was ganz Besonderes. Ich kann diese Geschichte wirklich sehr empfehlen.

Mal was anderes

Bewertung am 21.07.2025
Bewertungsnummer: 2545600
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist wirklich mal was anderes. Die Handlung an sich ist auf der einen Seite schon etwas gruselig, aber auf der anderen so seltsam und mit trockenem Humor, dass sie schon wieder echt lustig ist. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und mit den Illustrationen vom Autoren selbst, ist es nochmal was ganz Besonderes. Ich kann diese Geschichte wirklich sehr empfehlen.

Die wundersame Geschichte eines kleinen Mädchens, welches das Geheimnis einer Stadt aufdeckt

Renas Wortwelt am 19.01.2026

Bewertungsnummer: 2984857

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Roman! Eine verrückte, aber gelungene Mixtur aus Fantasy, Horror, Märchen, Historie, Grusel, Drama und obendrauf die faszinierende Beschreibung des englischen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein Roman, den man langsam lesen muss, in kleinen Dosen, denn zu viel davon auf einmal könnte verstören, erschrecken. Die Geschichte um die kleine Edith Holler, die im Jahr 1901 zwölf Jahre alt ist und wegen eines Fluchs das Gebäude des Theaters in der Stadt Norwich, welches ihr Vater führt, niemals verlassen darf. Der Fluch, den eine Verwandte bei Ediths Geburt aussprach, besagt, dass das Theater einstürzen würde, sollte das Mädchen jemals das Haus verlassen und auf die Straße treten. Edith selbst ist kränklich und könnte dabei sterben. So ist ihr Vater stets ungemein besorgt um seine Tochter und alle Beschäftigen im Theater, darunter Ediths diverse Onkel und Tanten, sind bestrebt, das Kind zu beschützen. Immerhin darf Edith in einer Art Schaukasten kleine Stücke aufführen, aber sie darf niemals sprechen. Dabei ist das Mädchen hochintelligent, hat eine ausgeprägte Beobachtungsgabe und ist darüber hinaus auch noch schriftstellerisch begabt. Um sich zu beschäftigen, liest sie viel, alles, was ihr an Büchern in die Finger gerät. Bei dieser Lektüre alter Aufzeichnungen und Geburts- und Sterbelisten fällt ihr auf, wie viele Kinder in der Vergangenheit aus Norwich verschwanden. Seit vielen Jahrhunderten verschwinden immer wieder Kinder, tauchen niemals wieder auf. Und anscheinend hat niemand hinterfragt, wo sie blieben, was aus ihnen wurde. Edith beschäftigt diese Frage sehr und sie beginnt, zu kombinieren, zu überlegen. Dabei vertieft sie sich immer mehr in die Stadtgeschichte, die viele skurrile Charaktere hervorbrachte, darunter die sogenannte Maw Meg, eine Vorfahrin der heutigen Fabrikbesitzerin Margaret Unthank (nomen est omen!). In ihrer Fabrik wird „Käfermarmelade“ hergestellt, die, wie der Name sagt, aus Käfern produziert wird. Schließlich beginnt Edith, ein Theaterstück zu schreiben, in welchem sie darlegen will, was wirklich mit den verschwundenen Kindern geschah. Besagte Margaret nun wird die neue Frau von Ediths Vater und damit beginnen die Probleme erst so richtig. Denn die Frau entpuppt sich als das Sinnbild jeder bösen Stiefmutter und es kommt noch viel, wirklich viel schlimmer. Ab jetzt beginnt der Roman endgültig, ins Absurde, Skurrile und Gruselige abzudriften. Dabei bleibt er stets hochspannend, immer auch voller Witz und Ironie. Die Figuren, all die Onkel und Tanten Ediths sind vollgestopft mit Absonderlichkeiten, merkwürdigem Verhalten, doch auch liebenswert, manchmal tollpatschig, manchmal hinterlistig hilfreich für Edith. Die Ereignisse werden immer spukhafter, fantastischer, verrückter. Doch man kann nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt erfahren will, wie es Edith ergeht, ob es ihr gelingt, sich gegen die böse Margaret durchzusetzen und der Stadtbevölkerung zu zeigen, was mit ihren Kindern geschah. Dieses Buch passt in keine Schublade, die Handlung so zusammenzufassen, dass man sie versteht, ist kaum möglich. Dazu kommen noch die genialen, teils verstörenden, teils witzigen Zeichnungen, die den Text auflockern und aus der Feder des Autors selbst stammen. So kann ich den Roman uneingeschränkt empfehlen, zumindest für Leser:innen mit guten Nerven, mit einen Sinn für gruseligen Humor, mit Gespür für einen immens guten Schreibstil, einen immens guten Autor. Schon den Roman „Petite“ von Edward Carey mochte ich sehr, der ähnlich fantasievoll ist, aber weniger spooky. Edward Carey - Edith Holler C.H.Beck, März 2025 Gebundene Ausgabe, 428 Seiten, 28,00 €

Die wundersame Geschichte eines kleinen Mädchens, welches das Geheimnis einer Stadt aufdeckt

Renas Wortwelt am 19.01.2026
Bewertungsnummer: 2984857
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Roman! Eine verrückte, aber gelungene Mixtur aus Fantasy, Horror, Märchen, Historie, Grusel, Drama und obendrauf die faszinierende Beschreibung des englischen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein Roman, den man langsam lesen muss, in kleinen Dosen, denn zu viel davon auf einmal könnte verstören, erschrecken. Die Geschichte um die kleine Edith Holler, die im Jahr 1901 zwölf Jahre alt ist und wegen eines Fluchs das Gebäude des Theaters in der Stadt Norwich, welches ihr Vater führt, niemals verlassen darf. Der Fluch, den eine Verwandte bei Ediths Geburt aussprach, besagt, dass das Theater einstürzen würde, sollte das Mädchen jemals das Haus verlassen und auf die Straße treten. Edith selbst ist kränklich und könnte dabei sterben. So ist ihr Vater stets ungemein besorgt um seine Tochter und alle Beschäftigen im Theater, darunter Ediths diverse Onkel und Tanten, sind bestrebt, das Kind zu beschützen. Immerhin darf Edith in einer Art Schaukasten kleine Stücke aufführen, aber sie darf niemals sprechen. Dabei ist das Mädchen hochintelligent, hat eine ausgeprägte Beobachtungsgabe und ist darüber hinaus auch noch schriftstellerisch begabt. Um sich zu beschäftigen, liest sie viel, alles, was ihr an Büchern in die Finger gerät. Bei dieser Lektüre alter Aufzeichnungen und Geburts- und Sterbelisten fällt ihr auf, wie viele Kinder in der Vergangenheit aus Norwich verschwanden. Seit vielen Jahrhunderten verschwinden immer wieder Kinder, tauchen niemals wieder auf. Und anscheinend hat niemand hinterfragt, wo sie blieben, was aus ihnen wurde. Edith beschäftigt diese Frage sehr und sie beginnt, zu kombinieren, zu überlegen. Dabei vertieft sie sich immer mehr in die Stadtgeschichte, die viele skurrile Charaktere hervorbrachte, darunter die sogenannte Maw Meg, eine Vorfahrin der heutigen Fabrikbesitzerin Margaret Unthank (nomen est omen!). In ihrer Fabrik wird „Käfermarmelade“ hergestellt, die, wie der Name sagt, aus Käfern produziert wird. Schließlich beginnt Edith, ein Theaterstück zu schreiben, in welchem sie darlegen will, was wirklich mit den verschwundenen Kindern geschah. Besagte Margaret nun wird die neue Frau von Ediths Vater und damit beginnen die Probleme erst so richtig. Denn die Frau entpuppt sich als das Sinnbild jeder bösen Stiefmutter und es kommt noch viel, wirklich viel schlimmer. Ab jetzt beginnt der Roman endgültig, ins Absurde, Skurrile und Gruselige abzudriften. Dabei bleibt er stets hochspannend, immer auch voller Witz und Ironie. Die Figuren, all die Onkel und Tanten Ediths sind vollgestopft mit Absonderlichkeiten, merkwürdigem Verhalten, doch auch liebenswert, manchmal tollpatschig, manchmal hinterlistig hilfreich für Edith. Die Ereignisse werden immer spukhafter, fantastischer, verrückter. Doch man kann nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt erfahren will, wie es Edith ergeht, ob es ihr gelingt, sich gegen die böse Margaret durchzusetzen und der Stadtbevölkerung zu zeigen, was mit ihren Kindern geschah. Dieses Buch passt in keine Schublade, die Handlung so zusammenzufassen, dass man sie versteht, ist kaum möglich. Dazu kommen noch die genialen, teils verstörenden, teils witzigen Zeichnungen, die den Text auflockern und aus der Feder des Autors selbst stammen. So kann ich den Roman uneingeschränkt empfehlen, zumindest für Leser:innen mit guten Nerven, mit einen Sinn für gruseligen Humor, mit Gespür für einen immens guten Schreibstil, einen immens guten Autor. Schon den Roman „Petite“ von Edward Carey mochte ich sehr, der ähnlich fantasievoll ist, aber weniger spooky. Edward Carey - Edith Holler C.H.Beck, März 2025 Gebundene Ausgabe, 428 Seiten, 28,00 €

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