Vertragsfreiheit im Wertpapierrecht nach österreichischem und deutschem Recht
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- Deutsch ausgewählt
107,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.05.2025
Verlag
FacultasSeitenzahl
486
Maße (L/B/H)
22,9/15,2/3,4 cm
Gewicht
720 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7089-2553-0
Inhalt der neun Kapitel:
Der Erste Teil entwickelt die Grundlagen der Vertragsfreiheit, vornehmlich anhand der bestausgebildeten Regelung des Rechtsgebiets, derjenigen des Wechsels. Unabhängig von dessen jeweiliger Verbreitung kommt seinen seit einem Drei¬vierteljahrtausend stetig verfeinerten dogmatischen Prinzipien Modellcharakter zu – für sämtliche Wertpapiere, besonders aber für die Verkehrspapiere.
Darauf kann der Zweite Teil aufbauen für die Vertragsfreiheit im Wertpapierrecht insgesamt. Aus dem Typenzwang als zwingendem Rahmen der Verkehrsfähigkeit werden zahlreiche neue Ergebnisse entwickelt. Eines davon ist das Kriterium der „Typusnähe/Typusfremdheit“, ein anderes der beiderseits zwingende Charakter wertpapierrechtlicher Verkehrsschutzregeln; diese sind daher auch „ausdehnungsresistent“ (keine „Typenüberschreitung“).
Die so gewonnenen Erkenntnisse werden angewendet auf die
• übrigen Einzelpapiere, also auf unternehmerische/handelsrechtliche Wertpa¬piere und die Sparurkunde;
• Kapitalmarktpapiere, somit Schuldverschreibungen, Aktien und Investment-Anteilscheine;
• sonstigen Wertpapiere, insbesondere andere mitgliedschaftsrechtliche (GmbH- und Genossenschafts-Anteilschein), sowie auf die mögliche Übernahme von Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenbrief aus dem deutschen Recht ins österreichische.
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