Hast du dich schon einmal gefragt, was du tun würdest, wenn du plötzlich einem echten Dämon gegenüberstehst? Maries Welt wird komplett auf den Kopf gestellt, als sie vor ihrem alten Leben und einer unglücklichen Beziehung in ein verlassenes Hotel flüchtet. Bereits in der ersten Nacht erlebt sie ihren wahrgewordenen Albtraum, als plötzlich Spukgestalten auftauchen - gruselige Fabelwesen und legendäre Monster, die erschreckend real wirken. Verdammt real sogar! Als sie dazu noch über wehrhafte Gestaltwandler und sexy Dämonen stolpert, weiß sie nicht, was schlimmer ist: Dass ihr in diesem Hotel regelmäßig die Haare zu Berge stehen oder dass ihr Herz bei seinem Anblick verräterisch schnell zu klopfen beginnt. Sabine Riedel entführt dich in eine packende Urban-Fantasy-Welt, in der Magie real ist, Gefahr an jeder Ecke lauert und eine unerwartete Romanze vielleicht genau das ist, was Marie rettet. . Lass dich in eine cozy Grusel-Welt entführen, in der nichts ist, wie es scheint . Entdecke die Geheimnisse eines mysteriösen Hotels und seiner dämonischen Bewohner . Erfahre, warum es manchmal die unheimlichen Dinge sind, die sich nach Zuhause anfühlen . Und erlebe eine fesselnde Geschichte über Selbstfindung, Magie und unerwartete Liebe Wenn du bereit bist, in eine Welt voller übernatürlicher Intrigen, Magie und spannungsgeladener Romantik einzutauchen, dann hole dir jetzt dein Exemplar von How to Feed a Demon! Die erste Auflage wird mit Farbschnitt ausgeliefert.
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
5/5
27.01.2026
eBook (ePUB)
Toller Cozy Fantasy Roman
Ein wirklich spannender aber gemütlicher Cozy Fantasy Roman. Hat sehr viel Freude beim Lesen bereitet.
Ich hoffe sehr von der Autorin mehr lesen zu können. Ein toller Schreibstil.
Bücherdrache
4/5
31.07.2025
eBook (ePUB)
Dämonen, Deals & dunkler Humor
Manchmal reicht ein Blick aufs Cover, und man weiß: Dieses Buch meint es nicht bitterernst – und genau darin liegt sein Charme. How to Feed a Demon ist Urban Fantasy mit Witz, Tempo und einem gewissen Augenzwinkern – ohne dabei an Substanz zu verlieren.
Im Zentrum steht Vika, eine Dämonenfütterin wider Willen, die sich plötzlich mit einem Wesen konfrontiert sieht, das sich entschieden weigert, sich dämonisch zu verhalten. Was folgt, ist eine Reihe herrlich absurder, teilweise fast berührender Episoden, in denen Verantwortung, Abhängigkeit und die Grenzen der eigenen Kontrolle auf ungewöhnliche Weise verhandelt werden.
Der Stil? Flott, ironisch, mit einem sarkastischen Unterton – sehr lesbar, sehr unterhaltsam. Sabine Riedel hat ein gutes Gespür für sprühende Dialoge und markante Figuren, allen voran den Dämon, dessen Verhalten durchweg überraschend bleibt.
Die Welt selbst wird nicht übererklärt. Statt Worldbuilding mit Infodump gibt es Andeutungen, Atmosphäre und Spielräume. Und obwohl die Handlung episodenhaft beginnt, entwickelt sie Zug – getragen von einer Heldin, die mehr Tiefgang hat, als man ihr anfangs zutraut.
Stilistisch bleibt Riedel modern, pointiert, manchmal fast frech – aber ohne ins Klamaukige abzurutschen. Ihre Sprache trägt den Plot mühelos, punktet mehr mit Timing als mit Pathos – was zur Geschichte hervorragend passt.
Eine erfrischende Urban-Fantasy-G3schichte, charmant und clever erzählt. Und ein Dämon, den man nicht so schnell vergisst.
Dear_Silvershadow
aus Ditzingen
4/5
25.07.2025
eBook (ePUB)
Ein echter Wohlfühl-Urban-Fantasy Schatz
How to Feed a Demon
Sabine Riedel
Urban Fantasy, Cozy Mystery Vibes, Coming of Age
Lesetipp für alle, die sich gerne in eine magische Welt voller schräger Gestalten, Herz, Humor und ein bisschen Gänsehaut verlieren möchten – und das ohne gleich mit epischen Schlachten und finsteren Prophezeiungen bombardiert zu werden. Wer „Cozy Fantasy“ mag, wird sich hier richtig wohlfühlen.
✍ Schreibstil und Worldbuilding
Sabine Riedel schreibt leicht, flüssig und bildhaft, sodass man sofort in Maries Welt hineingleitet. Die Seiten flogen nur so dahin, ohne dass es jemals langatmig wurde. Besonders gefallen hat mir, wie liebevoll und kreativ sie die Dämonen beschreibt – von bekannten bis hin zu richtig obskuren Wesen, von denen ich zum Teil noch nie gehört hatte (Blutschink? Fänggin? Yes, bitte mehr davon!). Dieses kleine Dämonen-Lexikon, das eingestreut wird, war für mich das Sahnehäubchen – herrlich informativ und gleichzeitig so charmant geschrieben, dass man am liebsten gleich sein eigenes kleines Monster adoptieren möchte.
Setting
Ein altes, etwas verfallenes Hotel mitten im Nirgendwo, das sich als Urlaubsresort für Dämonen entpuppt – klingt wild, ist es auch, aber auf die beste Art. Ich mochte den Kontrast zwischen dem trostlosen Startpunkt der Geschichte und der heimeligen, leicht gruseligen Atmosphäre, die sich Stück für Stück entfaltet. Das Hotel hat wirklich Charakter und wird fast selbst zur Figur – mit knarzenden Böden, schiefen Türrahmen und jeder Menge Geheimnissen hinter den Türen.
Charaktere
Marie war für mich direkt sympathisch – ein bisschen verloren, ziemlich mutig und mit einer ordentlichen Portion Trotz im Herzen. Man möchte sie einfach in den Arm nehmen und gleichzeitig anfeuern, wenn sie sich zwischen Irrlichtern und Golems durchschlägt. Aber das wahre Highlight sind für mich die Dämonen. Keine generischen "Ich-bin-böse-und-sexy"-Typen, sondern schrullige, schräge, liebenswerte Figuren, jede mit eigener Geschichte, Eigenheiten und einem kleinen Stück Herz. Besonders schön fand ich, wie unterschiedlich sie alle waren – von scheu bis durchgeknallt, und doch irgendwie alle auf der Suche nach einem Ort, an dem sie akzeptiert werden.
Darum geht’s?
Marie flieht vor einem kaputten Leben – enttäuscht von der Liebe, ignoriert von den Eltern, ihre geliebte Oma ist gestorben. Ihre Flucht endet in einem scheinbar verlassenen Hotel, das sich als Rückzugsort für Dämonen entpuppt. Und als ob das nicht schon verrückt genug wäre, wird sie auch noch zur neuen Hotelchefin ernannt – mit der Aufgabe, diesen besonderen Ort zu bewahren. Zwischen Mahnungen, maroden Rohren, einem mysteriösen Schatz und sehr besonderen Gästen muss Marie nicht nur lernen, das Chaos zu managen, sondern auch sich selbst wiederzufinden.
Was hat mir gut gefallen?
Ganz klar: das Gefühl. Dieses Buch hat Herz. Es bringt einen zum Lachen, zum Schmunzeln, manchmal zum Schlucken. Ich habe die Mischung aus Fantasy, Coming of Age, ein wenig Romantik und viel Gefühl geliebt. Dass die Dämonen mal nicht als klassische Bösewichte dargestellt werden, sondern als verletzliche, schrullige Wesen mit Sehnsüchten und Macken, war für mich ein absolutes Highlight. Auch die kleinen Andeutungen auf größere Geheimnisse haben die Spannung gut gehalten. Und ich liebe einfach Bücher, bei denen man sich am Ende wünscht, Teil dieser verrückten Gemeinschaft zu sein.
♀️ Was mochte ich nicht so?
Die Romanze, die im Klappentext angeteasert wurde, war für mich ein wenig zu flach – sie war zwar süß, aber irgendwie zu knapp. Ich hätte mir entweder mehr Entwicklung oder gar keine gewünscht. Außerdem war Marie stellenweise etwas naiv, gerade wenn es um die ernsten Probleme des Hotels ging (Rechnungen? Ach egal, ich geh lieber Dämonen füttern…). Aber das sind Kleinigkeiten, die den Lesespaß kaum geschmälert haben.
❓ Cliffhanger oder Stand Alone?
Es fühlt sich nach einem Auftakt an – auch wenn das Buch in sich abgeschlossen ist, bleiben genug offene Fragen und Potenzial für mehr. Ich hoffe sehr, dass da noch was kommt! Marie hat definitiv noch mehr zu erzählen – und die Dämonen auch.
Fazit:
„How to Feed a Demon“ war für mich wie eine Tasse heiße Schokolade an einem regnerischen Herbsttag – gemütlich, süß, ein bisschen geheimnisvoll und mit einer Prise Magie. Die Idee mit dem Dämonen-Hotel ist originell, das Setting liebevoll ausgearbeitet und die Charaktere herrlich anders. Wer auf der Suche nach einer Fantasy-Geschichte ist, die nicht laut, aber tief geht, bei der man sich gleichzeitig wohlfühlen und überraschen lassen kann – der sollte hier unbedingt reinschauen.
⭐⭐⭐⭐ von 5 – ein echter Wohlfühl-Urban-Fantasy-Schatz, mit kleinen Schwächen, aber einem ganz großen Herzen
Fredhel
4/5
22.06.2025
eBook (ePUB)
Kunterbunte Dämonengäste
Marie verzweifelt an ihrem Leben, als die geliebte Oma stirbt und sie bei den desinteressierten Eltern wohnen soll. Der Freund zeigt ihr zudem noch seine hässlichste Seite. Marie will nur noch weg, packt ihre Tasche und rennt ohne Plan in die Dunkelheit. Und sie findet schließlich Unterkunft in einem verlassenen Hotel. Nur ist es in Wahrheit nicht verlassen, sondern peu à peu bevölkert es sich mit magischen Wesen. Marie soll das überschuldete Anwesen übernehmen, doch der gemeine Nachbarn will es ihr mit fiesen Tricks abluchsen.
Das Spannendste an diesem Roman ist die Vielzahl der unterschiedlichsten Dämonen, die jeder einzigartig in seinem Charakter ist. Was zuerst nur gruselig erscheint, wächst im Laufe der Handlung zu einer Gemeinschaft zusammen. Allerdings ist die Handlung selbst sehr simpel gestrickt. Das Buch firmiert eigentlich nicht unter Jugendbuch. Unter dem Aspekt wäre es eine gute Wahl, aber viele erwachsene Leser bevorzugen doch einen etwas raffinierteren Plot, vermute ich. Deswegen gibt es von mir einen leichten Punktabzug.
Bewertung
aus Holzwickede
3/5
07.08.2025
eBook (ePUB)
eher düster als cozy, aber es hatte was =)
Zwischen Wäldern, Meer, Himmel und Gestein soll ein Mensch steht der Mittler sein.
Seite 24
Angelockt wurde ich von dem Begriff Cozy Fantasy, aber ich fand das Buch leider nicht so sehr cozy, eher ein bisschen gruselig, gerade zu beginn. Alles ist sehr düster, wie Marie zum Hotel kommt, ihre Situation - sie ist super jung und steht plötzlich einem eigenen Hotel und jede Menge Monstern gegenüber. Hier hatte ich etwas Schwierigkeiten hinterherzukommen. Auch der Blutschink, der überall Blutspuren hinterlässt war mir ein bisschen viel. Die Autorin hat sich super viel Mühe gegeben jeder Figur, jedem Wesen Leben udn Geschichte einzuhauchen und ich finde, das ist ihr auch sehr gut gelungen ♥ Am liebsten mochte ich den Drachen im Keller =D Die Dialoge sind gut, es wird ganz schön spannend und sogar dramatisch, nur der cozy Effekt wollte sich einfach nicht einstellen. Super schade, aber ich glaube, das Buch wird trotzdem von vielen geliebt werden :) Es gab auch super lustige Momente, nur die Grundstimmung wollte einfach nicht aus der Düsterniss rauskommen. Auf Aufmachung ist richtig schön, die Idee gut und bietet auf jeden Fall Raum für eine Fortsetzung. Für mich persönlich hätte es gern etwas weniger blutig und dafür mehr kuschelig sein dürfen :)
"Basil, warum steht ein versteinerter Gerichtsvollzieher in der Halle?"
"Stell ihn doch in die Abstellkammer, wenn er dich stört."
Seite 145
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4/5
07.10.2025
Buch (Taschenbuch)
Cozy Grusel aller Hotel Transsilvanien
Anhand des Klappentextes hatte ich etwas komplett anderes erwartet, das Zielpublikum ist wohl eher Young Adult. Die Geschichte erinnert an Hotel Transsilvanien und hat ähnlich, skurrile und liebenswürdige Charaktere. Ein gemütliches und durchaus lustiges Buch mit netter Geschichte.
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