Produktbild: Netzwerk Paris - Abstraction-Création 1931–1937

Netzwerk Paris - Abstraction-Création 1931–1937

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40,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Herausgeber

Asten Astrid von + weitere

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

23,8/16,9/2 cm

Gewicht

714 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-4606-6

Beschreibung

Portrait

Astrid von Asten ist seit 2000 Kuratorin für Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp am Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
Julia Wallner ist Direktorin des Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Herausgeber

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

23,8/16,9/2 cm

Gewicht

714 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-4606-6

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    01.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In den Jahren 1931–1937…

    In den Jahren 1931–1937 kämpfte ein internationales Netzwerk in Paris für die Freiheit der Kunst und gegen Faschismus: die Gruppe Abstraction-Création, die in wechselnder Besetzung bis zu 90 Mitglieder zählte. Unter ihnen waren Hans (Jean) Arp und Sophie Taeuber-Arp, Alexander Calder, Barbara Hepworth und Piet Mondrian. Im Arp Museum Bahnhof Rolandseck Remagen werden die Mitglieder in der bemerkenswerten Ausstellung „Netzwerk Paris – Abstraction-Création 1931-1937“ (5. Juli 2025 bis 11. Januar 2026) vorgestellt. Es ist die erste Werkschau zu dieser Pariser Avant-Künstlergruppe und gleichzeitig ein Ausflug in die Kunstmetropole der 1930er-Jahre: Paris. Der Katalog zur Ausstellung ist im Hirmer Verlag erschienen, umfasst 232 Seiten und ist zweisprachig deutsch-englisch. Im Textteil werden die Künstlervereinigung und ihre Ziele als ein Meilenstein in der Geschichte der modernen Kunst vorgestellt. Zwischen 1932 und 1936 publizierte die Künstlervereinigung in Paris fünf Ausgaben ihres Almanachs, die hier näher beleuchtet werden. Abschließend gibt es einen Ausgriff in die Gegenwart. Im Werkteil werden die Ausstellungswerke und Dokumente vorgestellt – mit kurzen Informationen zu den Künstler*innen. Fazit: Ausstellung und Katalog zeigen die Spannbreite der nichtgegenständlichen Kunst in den frühen 1930er-Jahren.

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