Produktbild: Die Verbrechen von Morton House

Die Verbrechen von Morton House

Aus der Reihe Sebastian St. Cyr-Reihe
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20,48 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2025

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

468

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

441 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899881-0-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2025

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

468

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

441 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899881-0-1

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  • Lerchie

    5/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grausame Morde

    Ein grausamer Mord an einem Straßenjungen in London und die skandalösen Vergnügungen des Adels. Ein weiterer spannender Teil der historischen Krimi-Reihe um Sebastian St. Cyr. Im London von 1813 kennt Sebastian St. Cyr die üblen Seiten der Stadt besser als jeder andere. Doch sogar er ist schockiert von dem Leichenfund bei einer verlassenen Fabrik. Es ist ein 15jähriger Junge, einer der vielen obdachlosen Kinder, der brutal gefoltert und ermordet worden ist. Auch seine Jüngere Schwester wird vermisst. In der Stadt scheint sich niemand für das Schicksal dieser Kinder zu interessieren, doch Sebastian will den Mörder finden, er soll nicht ungestraft davonkommen. Sebastian stellt bei seinen Ermittlungen fest, dass eine ganze Reihe von Kindern verschwunden ist und er wird in diese Welt hineingezogen. Bei seinen Ermittlungen kommt er zu dem Schluss, dass jemand aus der Oberschicht Jagd auf diese Kinder macht. Er verdächtigt viele, sogar aus einer eigenen Familie. Wir er es schaffen eitere Morde zu verhindern? Wird er den Täter stellen und Unschuldige schützen können? Meine Meinung Wieder ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. In der Hauptsache in Sebastian und natürlich auch in seine Frau Hero. Ich liebe diese Bücher um diesen Detektiv und habe sie alle gelesen. Sebastians Ermittlungen gestalten sich oft schwierig, da er die Mörder oft in den höher gestellten Kreisen findet. Doch er kann nicht aufhören zu ermitteln, denn das, was diesem Jungen angetan worden war, war einfach zu schrecklich. Und dann auch noch die Suche nach dessen kleiner Schwester, die er einfach nicht fand. So musste er annehmen, dass auch sie tot sei. Aber er hörte nicht auf nach ihr zu suchen. Am Ende rettete er unter Einsatz seines Lebens einen Jungem Jungen das Leben. Und der Mörder? Wird er ihn erwischen? Oft ist es dann so, dass stillschweigend über seine Taten hinweggesehen wird, überhaupt wenn noch höher gestellte Persönlichkeiten in den Fokus geraten. Der Leser wird es erfahren. Dieses Buch ist wieder superspannend geschrieben. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher von mir eine Leseempfehlung und verdiente fünf Sterne.

  • Lerchie

    5/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grausame Morde Ein grausamer…

    Grausame Morde Ein grausamer Mord an einem Straßenjungen in London und die skandalösen Vergnügungen des Adels. Ein weiterer spannender Teil der historischen Krimi-Reihe um Sebastian St. Cyr. Im London von 1813 kennt Sebastian St. Cyr die üblen Seiten der Stadt besser als jeder andere. Doch sogar er ist schockiert von dem Leichenfund bei einer verlassenen Fabrik. Es ist ein 15jähriger Junge, einer der vielen obdachlosen Kinder, der brutal gefoltert und ermordet worden ist. Auch seine Jüngere Schwester wird vermisst. In der Stadt scheint sich niemand für das Schicksal dieser Kinder zu interessieren, doch Sebastian will den Mörder finden, er soll nicht ungestraft davonkommen. Sebastian stellt bei seinen Ermittlungen fest, dass eine ganze Reihe von Kindern verschwunden ist und er wird in diese Welt hineingezogen. Bei seinen Ermittlungen kommt er zu dem Schluss, dass jemand aus der Oberschicht Jagd auf diese Kinder macht. Er verdächtigt viele, sogar aus einer eigenen Familie. Wir er es schaffen eitere Morde zu verhindern? Wird er den Täter stellen und Unschuldige schützen können? Meine Meinung Wieder ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. In der Hauptsache in Sebastian und natürlich auch in seine Frau Hero. Ich liebe diese Bücher um diesen Detektiv und habe sie alle gelesen. Sebastians Ermittlungen gestalten sich oft schwierig, da er die Mörder oft in den höher gestellten Kreisen findet. Doch er kann nicht aufhören zu ermitteln, denn das, was diesem Jungen angetan worden war, war einfach zu schrecklich. Und dann auch noch die Suche nach dessen kleiner Schwester, die er einfach nicht fand. So musste er annehmen, dass auch sie tot sei. Aber er hörte nicht auf nach ihr zu suchen. Am Ende rettete er unter Einsatz seines Lebens einen Jungem Jungen das Leben. Und der Mörder? Wird er ihn erwischen? Oft ist es dann so, dass stillschweigend über seine Taten hinweggesehen wird, überhaupt wenn noch höher gestellte Persönlichkeiten in den Fokus geraten. Der Leser wird es erfahren. Dieses Buch ist wieder superspannend geschrieben. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher von mir eine Leseempfehlung und verdiente fünf Sterne.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    … das Schicksal der verschwundenen Kinder

    Die Verbrechen von Morton House von C.S. Harris Den Leser erwartet wieder ein packender, fesselnder Kriminalroman, der uns in London des Jahres 1813 führt. Die Autorin schafft es jedes Mal mit viel Feingefühl die Atmosphäre der damaligen Zeit für den Leser eingefangen und so die Charaktere zum Leben erweckt. Es ist der 12. Teil einer in sich abgeschlossenen Romanserie. Im Mittelpunkt unserer Geschichte stehen: Sebastian Alister St. Cyr, Viscount Devlin ist der einzig lebende Sohn und Erbe des Earl of Hendon. Sein Vater ist einer der Kabinettsminister. Er hat ein unnatürlich gutes Sehvermögen ein empfindliches Gehör, unfassbar schnelle Reflexe und besitzt zudem die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen. Er hat 5 Jahre als Spion beim militärischen Geheimdienst gedient. In dieser Geschichte geht es um verschwundene Kinder, die anscheinend niemand vermisst... Alles beginnt mit dem Auffinden eines toten 15 jährigen Jungen in einer abgelegenen Gegend. Bei der Suche nach Antworten wird Sebastian in eine mysteriöse sadistische Welt hineingezogen. Wer macht hier Jagd auf die Kinder? Sebastian versucht die Puzzlestückchen zusammen zu setzen. Tom ist ihm dabei eine wichtige Hilfe. Er lebte lange auf der Straße. Dafür brauchte es Geschick, einen Blick auf Details und eine schnelle Auffassungsgabe. Doch auch er ist in akuter Gefahr... Aufmerksam hab ich alle Schritte bei Sebastians Ermittlungen verfolgt. Er ging allen wichtigen Spuren nach und kommt einem gewaltigen Verbrechen auf die Spur. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend. Ich freue mich schon auf weiter Abenteuer von Sebastian St. Cyr

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wen kümmert schon das Schicksal der Londoner Straßenkinder ?

    Natürlich meinen Lieblings - Gentleman - Detektiv Sebastian St Cry Viscount Devlin ! Ein übel zugerichteter Junge soll auf einen alten Industriegelände verscharrt werden, doch der Täter wird gestört, der Leichnam geborgen. Die Obrigkeit tut den Fall als Unfall ab. Einer der Constabler will das nicht gelten lassen und bringt den Leichnam zu einem Arzt, einem sehr engen Freund von Devlin. So beginnt eine Verbrecherjagd, die ein dunkles Kapitel der damaligen Gesellschaft beleuchtet . Tausende minderjährige Kinder leben auf der Straße , um die sich niemand kümmert. Sie leben von Gelegenheitsarbeiten, Diebstahl und Prostitution. Wenn eines davon spurlos verschwindet, interessiert es keinen. Doch Devlin will das nicht hinnehmen und er sucht geradezu verzweifelt nach dem Schuldigen, um den namenlose Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Die Spur führt in ein spezielles Hurenhaus, das gegen viel Geld dunkle Gelüste befriedigt. Das können sich nur Reiche leisten und Devlin wird klar, der Täter muss zur Oberschicht gehören. Bei seinen Nachforschungen fallen immer wieder die selben Namen, die Devlin nur zu gut kennt. Zur Rechenschaft ziehen kann er sie nicht, denn sie haben alle Alibis , auch für weitere Morde, die geschehen. Dann wird ein Mordanschlag auf Devlin verübt und der Täter scheint nun einen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn zu führen. Zu diesem Zweck sucht er sich seine Opfer in Devlins persönlichem Umfeld. Der Fall hat mich, wie auch Devlin, sehr berührt. Allein schon die Lebensumstände der Kinder sind eine Katastrophe und eine Schande für jede zivilisierte Gesellschaft. Dass sie zudem Freiwild für die Reichen und Mächtigen sind, ist kaum zu ertragen. Mich hat die Arroganz und Kaltschnäuzigkeit der möglichen Täter mit Abscheu erfüllt, offenbart es das Fehlen jeder Moral. Selbst als der Täter festzustehen scheint, schützt ihn sein Ansehen, sein Geld und seine Macht. Ich konnte Devlins ohnmächtige Wut sehr gut verstehen . Das Ende konnte mich nur zum Teil zufrieden stellen. Das lag nicht an der fesselnden und emotionalen Handlung, die mich in Atem gehalten hat, sondern daran, dass die Gerechtigkeit nur einen Teilsieg errungen hat.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wen kümmert schon das…

    Wen kümmert schon das Schicksal der Londoner Straßenkinder ? Natürlich meinen Lieblings - Gentleman - Detektiv Sebastian St Cry Viscount Devlin ! Ein übel zugerichteter Junge soll auf einen alten Industriegelände verscharrt werden, doch der Täter wird gestört, der Leichnam geborgen. Die Obrigkeit tut den Fall als Unfall ab. Einer der Constabler will das nicht gelten lassen und bringt den Leichnam zu einem Arzt, einem sehr engen Freund von Devlin. So beginnt eine Verbrecherjagd, die ein dunkles Kapitel der damaligen Gesellschaft beleuchtet . Tausende minderjährige Kinder leben auf der Straße , um die sich niemand kümmert. Sie leben von Gelegenheitsarbeiten, Diebstahl und Prostitution. Wenn eines davon spurlos verschwindet, interessiert es keinen. Doch Devlin will das nicht hinnehmen und er sucht geradezu verzweifelt nach dem Schuldigen, um den namenlose Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Die Spur führt in ein spezielles Hurenhaus, das gegen viel Geld dunkle Gelüste befriedigt. Das können sich nur Reiche leisten und Devlin wird klar, der Täter muss zur Oberschicht gehören. Bei seinen Nachforschungen fallen immer wieder die selben Namen, die Devlin nur zu gut kennt. Zur Rechenschaft ziehen kann er sie nicht, denn sie haben alle Alibis , auch für weitere Morde, die geschehen. Dann wird ein Mordanschlag auf Devlin verübt und der Täter scheint nun einen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn zu führen. Zu diesem Zweck sucht er sich seine Opfer in Devlins persönlichem Umfeld. Der Fall hat mich, wie auch Devlin, sehr berührt. Allein schon die Lebensumstände der Kinder sind eine Katastrophe und eine Schande für jede zivilisierte Gesellschaft. Dass sie zudem Freiwild für die Reichen und Mächtigen sind, ist kaum zu ertragen. Mich hat die Arroganz und Kaltschnäuzigkeit der möglichen Täter mit Abscheu erfüllt, offenbart es das Fehlen jeder Moral. Selbst als der Täter festzustehen scheint, schützt ihn sein Ansehen, sein Geld und seine Macht. Ich konnte Devlins ohnmächtige Wut sehr gut verstehen . Das Ende konnte mich nur zum Teil zufrieden stellen. Das lag nicht an der fesselnden und emotionalen Handlung, die mich in Atem gehalten hat, sondern daran, dass die Gerechtigkeit nur einen Teilsieg errungen hat.

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