Produktbild: Opfer, die wir bringen
Band 3

Opfer, die wir bringen Ein Fall für Svea Karhuu & Jon Nordh | "Wenn man Mankell liest, wenn man Nesbø liest, dann MUSS man auch Voosen Danielsson lesen. Die sind großartig!" WDR

Aus der Reihe Tatort Malmö
12

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

942

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5219 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313864

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

942

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5219 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313864

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  • Fredhel

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Drei Tote, viele Spuren

    Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und hat auch einen, wenn auch etwas entfernten, Bezug zum Inhalt des Buches. Dies ist bereits der 3. Fall für das Ermittlerduo, bestehend aus der Kriminalpolizistin Svea Karhuu und dem Kommissar Jon Nordh. Wie schon in den Vorgängern zieht sich das jeweilige Privatleben der beiden wie ein roter Faden durch die Geschichte. Bei Jon geht es weiterhin um die dramatischen Hintergründe des tödlichen Unfalls seiner Frau und das harte Weiterleben als Restfamilie. Bei Svea dominiert die ständige Angst vor ihrem ehemaligen skrupellosen Chef, der ihr eventuell nach dem Leben trachtet. Auch das Ende lässt wieder deutlich durchblicken, dass diese übergreifende Thematik in der nächsten Folge fortgeführt wird. Inhaltlich geht es hier aber erst einmal um den grausamen Mord an drei Teenagern, die in einer esoterischen Kommune aufgewachsen sind. Die Ermittlungen ziehen schnell immer weitere Kreise. Es werden dauernd neue realistische Szenarien aufgemacht und man präsentiert dem Leser fortlaufend neue Verdächtige. Das alles ist wie immer extrem spannend ausgedacht und ebenso fesselnd erzählt. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Handlung einen von Anfang bis Ende packt. Eine rundum gelungene Fortsetzung – von mir gibt es dafür volle fünf Sterne!

  • carola1475

    5/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und komplex

    Der dritte Fall für Jon Nordh und Svea Karhuu hat ein ungewöhnliches Setting. In einer alternativen, anthroposophisch arbeitenden ländlichen Gemeinschaft werden drei halbwüchsige Mädchen erschossen aufgefunden. Angehörige und andere Mitglieder der Kommune sind nicht sehr kooperativ und Jon und Svea sehen sich bei aller Betroffenheit wegen des Todes von drei jungen Menschen, äußerst schwierigen und umfangreichen Ermittlungen gegenüber. Zu Beginn werden die Hintergründe der beiden Hauptfiguren (nicht nur) für Neueinsteiger in die Serie gut verständlich zusammengefasst. Sveas Privatleben ist durch ihre Angst um ihren Freund aus Furcht vor dem früheren Chef massiv beeinträchtigt und Jon ist mit seinen privaten Recherchen zum tödlichen Autounfall seines Kollegen und Jons Ehefrau nicht weitergekommen, gibt seinen Verdacht aber auch nicht auf. Er ist seit über zwei Jahren verwitwet und als alleinerziehender Vater trotz der Hilfe seiner Schwiegermutter überfordert, ständig erschöpft und ihm unterlaufen bei den Ermittlungen kleine Fehler, auf die ihn sein Team hinweist. Svea hat mir als Ermittlerin diesmal besser gefallen als Jon, sie ist mit ihrem guten Gespür erfolgreicher als ihr erfahrener Kollege, der ihre Fähigkeiten zu schätzen weiß. Erzählt wird aus den wechselnden Perspektiven Jons und Sveas und auf zwei Zeitebenen: zweieinhalb Jahre zuvor setzt das Tagebuch eines der erschossenen Teenager ein. Der Schreibstil der Autoren ist lebendig, atmosphärisch und bildhaft, so dass ich mir Sveas Erlebnisse im unwirtlichen Nordschweden gut vorstellen kann oder auch die Ereignisse auf der kleinen Schäreninsel. Die Figurenzeichnung ist gelungen, auch Nebencharaktere werden glaubhaft beschrieben. Voosen/Danielsson sprechen auch aktuelle gesellschaftliche Probleme an wie Rechtsradikalismus, Misogynie, grooming, und geben ihrem Thriller trotz des besonderen Settings so einen realitätsnahen Rahmen. Das Verhältnis von Details aus dem Privatleben und den beruflichen Ermittlungen finde ich ausgewogen. 'Opfer, die wir bringen' ist durchgehend spannend und komplex, führt auf falsche Fährten und überrascht mit unerwarteten Wendungen, am Schluss bleiben keine losen Fäden. Die Kapitel enden oft mit Cliffhangern und die gibt es auch im Epilog hinsichtlich Sveas und Jons offenen privaten Fragen – meine Neugier auf den nächsten Band ist auf jeden Fall geweckt. Den werde ich genau so gern lesen wie die ersten drei Bände der 'Tatort Malmö`-Serie.

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    11.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Etwas schwächer als die Vorgänger

    Inzwischen gehen Voosen und Danielssons Ermittler Svea Karhuu und Jon Nordh in „Opfer, die wir bringen“ schon in die dritte Runde. Worum geht’s? Krimi-/Thrillergerecht sei das nur kurz umrissen: In einer Art Aussteigerkommune auf dem Lande werden drei Teenagermädchen erschossen, mit ihrem Blut wurde eine in die nordische Mythologie verweisende Botschaft an der Wand hinterlassen. Bei Svea Karhuus und Jon Nordhs Ermittlungen ist die esoterisch-sektiererische Gemeinschaft nicht eben kooperativ. Doch dann kommt es zu weiteren Todesfällen und der Verdacht kommt auf, dass es Zusammenhänge zu weiteren Todesfällen geben könnte … Dargereicht wird die Geschichte in flüssig und leicht lesbarem Schreibstil und einmal mehr beweisen Voosen und Danielsson, dass sie schreiben können. Der Spannungsbogen ist dank einigermaßen komplexer Anlage (auch dank unterschiedlichen Perspektiven und Rückblenden sowie durch den Bezug zu einem älteren Fall) durchaus hoch, die Autoren jagen ihre Leserschaft auf nicht nur einen Holzweg, bekommen aber zum Ende hin alle Stränge, wenn auch gefühlt etwas hektisch verwoben. Das Setting in der Aussteigerkommune gibt den Autoren die Möglichkeit, mit der Friede-Freude-Eierkuchen-Attitüde der Aussteigergemeinschaft spielen: Das wirkt zunächst alles so harmlos und harmonisch … ist aber vielleicht auch nicht jedermanns Sache, man sollte also mit Fällen, in denen auch Schamanen und Missbrauch vorkommen, keine Berührungsängste haben. Und genau diese Anlage ist auch eine geeignete Fläche, die Ungleichheiten zwischen Nordh (der seine Vorurteile hin und wieder schlecht bis nicht verbergen kann) und Karhuu (die ihn an genau das erinnert) auszuspielen, die zudem auch privat ihre Baustellen “beackern“. Hier ermitteln Karhuu und Nordh zeitweise räumlich getrennt, was einerseits stimmig war – mir gefällt es aber besser, wenn sie gemeinsam unterwegs sind. Vielleicht liegt es daran, dass mir die Vorgänger besser gefielen, weshalb es dieses Mal für 3,5 Sterne reicht, die dennoch aufgerundet werden, weil ich die Reihe mag.

  • Baerbel82

    4/5

    22.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Götterdämmerung

    Die beiden Vorgänger hatten mich begeistert, wie alles von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson zuvor. Und auch „Opfer, die wir bringen“, der dritte Fall für Kommissar Jon Nordh und seine Kollegin Svea Karhuu, überzeugt mit einem originellen Plot. Worum geht es? In einer Aussteigergemeinschaft im ländlichen Schonen wurden drei Mädchen im Teenageralter erschossen. Die Mitglieder der esoterisch angehauchten Kommune schweigen. Dann geschehen weitere Morde und die Ermittler kommen an ihre Grenzen. „Opfer, die wir bringen“ ist spannend und unterhaltsam sowie flott und flüssig zu lesen. Zudem hat das Autorenpaar eine Thematik gewählt, die nicht schon x-fach kriminalliterarisch behandelt wurde. Ein Buch, das Aussteigertum und biodynamische Landwirtschaft thematisiert. Es geht um Manipulation und Missbrauch. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Immer wieder sind Rückblicke in Kursivschrift aus einem Tagebuch eingestreut. Ein vielschichtiger Fall, auch wenn die Geschichte zum Schluss ein wenig überfrachtet wirkt. Jon und Svea sind mir inzwischen ans Herz gewachsen. Auch „die Muppets“, Anna Wallgren und Henning Stöcker, sind wieder mit von der Partie. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger. Und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, „Böses, das wir tun“, die im Herbst 2027 erscheinen soll. Fazit: Fall Nr. 3 für Team Malmö. Gut, aber nicht ganz so gut wie die beiden Vorgänger.

  • mrs-lucky

    aus Norddeutschland

    4/5

    15.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    spannend und tiefgründig

    In dem Kriminalroman ‚Opfer, die wir bringen‘ ermitteln die Kriminalpolizistin Svea Karhuu und Kommissar Jon Nordh von der Kripo Malmö in einem besonders nahe gehenden Fall. Im ländlichen Schonen werden drei Mädchen im Teenageralter tot aufgefunden, erschossen aus nächster Nähe mit einem Jagdgewehr. Die drei Mädchen gehören zu einer Aussteiger Kommune und waren alleine im Camp, während der Rest der Gemeinschaft übers Wochenende an einem Retreat teilgenommen haben. Die Ermittlungen stellen Jon und Svea vor große Herausforderungen, es gibt wenige Spuren und die Mitglieder der Gemeinschaft zeigen sich wenig kooperativ. Eine Spur führt in den Norden Schwedens, und Svea reist dorthin, um von einem samischen Schamanen Hinweise zu einem Verdächtigen zu erhalten. Als zusätzlich zwei Jungen aus dem Umfeld der Kommune verschwinden, wächst der Druck auf die Ermittler. Jon Nordh ist zudem in nicht allzu guter Verfassung; er leidet immer noch sehr unter dem Verlust seiner Frau, die anspruchsvollen Ermittlungen sind nur schwer mit seiner Situation als alleinerziehender Vater zu vereinbaren. Und auch bei Svea bringen Belastungen aus ihrer Vergangenheit Unruhe in ihr Privatleben. Mir hat auch in diesem dritten Band der ‚Tatort Malmö Reihe’ die Mischung gefallen. Die Ermittlungen sind spannend, abwechslungsreich und wirken ebenso authentisch wie die Dialoge, die die Handlung auflockern. Ausschnitte aus einem Tagebuch eines der Opfer, die bis 2,5 Jahre vor der Tat zurück reichen, bringen zusätzliche Informationen, dennoch kommt die Auflösung am Ende unerwartet. Es gibt im Verlauf Ermittlungsansätze, die ins Leere laufen, es lässt Jon und Svea umso menschlicher wirken, dass ihnen Fehler unterlaufen, die die Ermittlungen in falsche Richtungen führen. Dieser dritte Band ist weniger actionlastig als die Vorgänger, wirkte auf mich dafür aber tiefgründiger.

Kundinnen und Kunden meinen

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