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Was wir für wahr gehalten haben

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2025

Herausgeber

Silvia Lutz

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,8 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Tabak / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

All we Thought we Knew

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-490-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2025

Herausgeber

Silvia Lutz

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,8 cm

Gewicht

442 g

Farbe

Tabak / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

All we Thought we Knew

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-490-2

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

Email: info@francke-buch.de

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Unglaublich tiefer Roman, der unter die Haut geht

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024350

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wusste schon beim Anblick des Buches, dass sich hinter diesem Roman mehr als nur eine oberflächliche Geschichte verbirgt - und genauso war es. Die Geschichte ist super interessant aufgebaut und man erfährt aus den Augenwinkeln der verschiedenen Hauptpersonen immer mehr von dem, was sich über Generationen abgespielt haben muss, bis am Schluss alles zusammenkommt und einem alles klar wird. Ich bin Fan von einer Autorin, die die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten kann und wie sie mit allen Hauptpersonen ihren Weg geht. Da geschieht Veränderung, Wendungen, an die man nicht gedacht hat und am Schluss ist es einfach auch eine Familiengeschichte über Generationen, die so einiges (auch Trauriges) gebraucht hat, um wieder aufeinander zuzugehen. Mich hat die Geschichte in ihren Bann gezogen und sie hat mich persönlich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen. Ich freue mich auf mehr Bücher dieser Autorin.

Unglaublich tiefer Roman, der unter die Haut geht

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024350
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wusste schon beim Anblick des Buches, dass sich hinter diesem Roman mehr als nur eine oberflächliche Geschichte verbirgt - und genauso war es. Die Geschichte ist super interessant aufgebaut und man erfährt aus den Augenwinkeln der verschiedenen Hauptpersonen immer mehr von dem, was sich über Generationen abgespielt haben muss, bis am Schluss alles zusammenkommt und einem alles klar wird. Ich bin Fan von einer Autorin, die die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten kann und wie sie mit allen Hauptpersonen ihren Weg geht. Da geschieht Veränderung, Wendungen, an die man nicht gedacht hat und am Schluss ist es einfach auch eine Familiengeschichte über Generationen, die so einiges (auch Trauriges) gebraucht hat, um wieder aufeinander zuzugehen. Mich hat die Geschichte in ihren Bann gezogen und sie hat mich persönlich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen. Ich freue mich auf mehr Bücher dieser Autorin.

Bewegend und spannend

Bewertung am 18.01.2026

Bewertungsnummer: 2984427

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Was wir für wahr gehalten haben“ von Michelle Shocklee erzählt die Geschichte zweier Frauen in den herausfordernden Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg. Beide sind willensstark, wissen, wie man kämpft, und sind mutig genug, dem nachzugehen, was wirklich wahr ist. Durch die parallel erzählten Lebensgeschichten der jungen Mattie, deren Zwillingsbruder gestorben ist, und der jungen Ava, die um ihren Ehemann trauert, entsteht eine große Spannung. Mattie ist innerlich zerrissen vor Schmerz. Sie möchte fliehen – und kehrt doch nach Hause zurück, um ihre kranke Mutter zu pflegen. Doch gelingt es ihr, sich nicht in ihren Gefühlen zu verlieren und eine neue Perspektive zu gewinnen? Und welche Rolle spielen die geheimnisvollen Briefe von Gunther? Ava beginnt notgedrungen in einem Gefangenenlager zu arbeiten. Dort lernt sie Gunther kennen, einen wissbegierigen und ehrenwerten Medizinstudenten. Weil er Deutscher ist, gilt er für viele als „Feind“ und hat es entsprechend schwer. Ava jedoch nähert sich ihm vorsichtig und mutig und lernt ihn von einer ganz anderen Seite kennen – heimlich, versteht sich. Ich mochte dieses Buch sehr. Es hat mich tief bewegt, weil sich die Geschichte für mich unglaublich greifbar angefühlt hat. Die Autorin schreibt so eindringlich, dass man fast vergisst, dass es sich um einen Roman handelt. Gerade vor dem Hintergrund der harten Nachkriegszeit ging mir das wirklich nah. Besonders gefallen haben mir die Parallelen zwischen den beiden Frauen, die mutig ihren Weg gehen, sich auf neue Perspektiven einlassen, vergeben – und, wie sollte es anders sein, schließlich auch Liebe finden.

Bewegend und spannend

Bewertung am 18.01.2026
Bewertungsnummer: 2984427
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Was wir für wahr gehalten haben“ von Michelle Shocklee erzählt die Geschichte zweier Frauen in den herausfordernden Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg. Beide sind willensstark, wissen, wie man kämpft, und sind mutig genug, dem nachzugehen, was wirklich wahr ist. Durch die parallel erzählten Lebensgeschichten der jungen Mattie, deren Zwillingsbruder gestorben ist, und der jungen Ava, die um ihren Ehemann trauert, entsteht eine große Spannung. Mattie ist innerlich zerrissen vor Schmerz. Sie möchte fliehen – und kehrt doch nach Hause zurück, um ihre kranke Mutter zu pflegen. Doch gelingt es ihr, sich nicht in ihren Gefühlen zu verlieren und eine neue Perspektive zu gewinnen? Und welche Rolle spielen die geheimnisvollen Briefe von Gunther? Ava beginnt notgedrungen in einem Gefangenenlager zu arbeiten. Dort lernt sie Gunther kennen, einen wissbegierigen und ehrenwerten Medizinstudenten. Weil er Deutscher ist, gilt er für viele als „Feind“ und hat es entsprechend schwer. Ava jedoch nähert sich ihm vorsichtig und mutig und lernt ihn von einer ganz anderen Seite kennen – heimlich, versteht sich. Ich mochte dieses Buch sehr. Es hat mich tief bewegt, weil sich die Geschichte für mich unglaublich greifbar angefühlt hat. Die Autorin schreibt so eindringlich, dass man fast vergisst, dass es sich um einen Roman handelt. Gerade vor dem Hintergrund der harten Nachkriegszeit ging mir das wirklich nah. Besonders gefallen haben mir die Parallelen zwischen den beiden Frauen, die mutig ihren Weg gehen, sich auf neue Perspektiven einlassen, vergeben – und, wie sollte es anders sein, schließlich auch Liebe finden.

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Was wir für wahr gehalten haben

von Michelle Shocklee

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