Elliot MacFarlane soll seinen Vater getötet haben und Jahre zuvor schon seine Stiefmutter, doch Beweise gibt es nicht. Als auch sein Bruder Ryan ermordet wird, kommt nur eine Person für die Tat infrage. Aber wieder fehlt jeder Beweis.
Chief Inspector Bill Wallace will nicht glauben, dass Elliot MacFarlane dreimal der perfekte Mord gelungen ist und setzt alles daran, den Täter zu überführen. Doch dann macht MacFarlanes Schwester Kyleen eine folgenschwere Entdeckung, und die bringt sie in höchste Gefahr.
Ein nicht alltäglicher Krimi mit überraschenden Wendungen, spannend bis zum Schluss.
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
5/5
30.08.2025
eBook (ePUB 3)
guter Krimi
Ein Krimi, der durch seine starke Inszenierung, handfeste Handlung auffällt.
Eine atmosphärisch dichte Handlung bei der die Protagonisten recht erfolgsversprechend sind
Man würde gern hinfahren und auch ein wenig beim Ermiktteln helfen,
Die Ermittlungen sind solide auf ihre Art und Weise
Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss
Dieser Krimi hat mir wirklich gut gefallen, hat mich gut unterhalten
Ich mag ihn gern und es gibt eine klare Leseempfehlung
Ascora
5/5
04.09.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein klassischer Wer-ist-der-Täter-Krimi
MacFarlanes Schuld von Mara Laue ist ein ganz klassischer Krimi, eine verzwickte Tätersuche, die mehr oder weniger an einem Ort und mit einer überschaubaren Anzahl von Verdächtigen auskommt. Es geht um Ermittlungsarbeit, Kombinationsgabe und dem richtigen Gespür. Ich musste unweigerlich an einen Agatha Christie Krimi denken. Schauplatz ist Alban Hall, dem Sitz der MacFarlanes und der Patriarch ist beim Frühstück ermordet worden. Anwesend waren seine vier Sühne, die Tochter, die Schwiegertochter und die Haushälterin. Für drei der Söhne ist klar, dass nur der vierte Sohn Elliot seinen Vater getötet haben kann, immerhin soll er ja schon vor zehn Jahren am Tod der Stiefmutter schuld gewesen sein. Für Detective Chief Inspector Bill Wallace und seine Kollegin Annie Armstrong ist der Fall nicht so klar.
Ich persönlich war regelrecht gefesselt und konnte das Buch kaum unterbrechen, man kann so richtig schön miträtseln und die selbst Vermutungen anstellen. Es gibt auf jeden Fall gleich einige dramatische und überraschende Wendungen. Wer Lust auf eine klassische Mördersuche hat wird mit MacFarlanes sicherlich nicht enttäuscht.
Jürg K.
5/5
27.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Spannender Krimi bis zum Schluss
Elliot MacFarlane steht unter Verdacht mehrere Familienmitglieder getötet zu haben. Er soll seinen Vater und Jahre davor seine Stiefmutter auf dem Gewissen haben. Doch Beweise gibt es nicht. Als sein Bruder Ryan ermordet wird, kommt nur einer in Frage. Doch erneut fehlen die Beweise dazu. Chief Inspector Bill Wallace kann nicht glauben, dass Elliot MacFarlane dreimal der perfekte Mord gelungen ist. MacFarlanes Schwester Kyleen macht eine Entdeckung, die sie in höchste Gefahr bringt. Man liest von Beginn weg einen spannenden und packenden Krimi vor schottischer Kulisse. Mara Laue hat einen nicht alltäglicher Krimi mit überraschenden Wendungen, spannend bis zum Schluss geschrieben. Die Schilderung wie Chief Inspector Bill Wallace versucht, Elliot MacFarlane zu überführen ist fesselnd und hat mich schnell gefesselt. Die einzelnen Teile fügen sich spät zusammen. Meine Meinung ist, dass dies ein aussergewöhnlicher, mit psychologischer Tiefe, versehener Krimi ist. Ich kann das Buch nur empfehlen. Das Lesen lohnt sich.
Bewertung
4/5
24.08.2025
Buch (Taschenbuch)
In Whisky Veritas
Worum geht’s?
Elliot MacFarlane gilt als skrupelloser Mörder – man verdächtigt ihn, nicht nur seinen Vater, sondern auch seine Stiefmutter auf dem Gewissen zu haben. Doch Beweise fehlen. Als dann auch noch sein Bruder Ryan tot aufgefunden wird, gerät Chief Inspector Bill Wallace unter Druck: Muss er zusehen, wie ein Verdächtiger mit gleich drei Morden davonkommt?
Meine Meinun
Mit „MacFarlanes Schuld“ veröffentlicht Mara Laue ihr 100. Buch – ein stolzes Jubiläum, das man hier gebührend feiern darf. Und tatsächlich: Der Roman liest sich flüssig, die Sprache ist klar, eingängig und erinnert in ihrer Ermittlungslogik und Atmosphäre ein Stück weit an die klassischen Fälle von Agatha Christie, auch wenn die Handlung ganz modern im Jahr 2024 verankert ist.
Besonders spannend ist der Figurenkosmos: Bill Wallace, der gewissenhafte Ermittler, gemeinsam mit seiner Kollegin Annie, überzeugt durch Präsenz. Bills Freundin Jenna, die als Anwältin Elliots in den Fall verwickelt ist, bringt eine interessante Dynamik hinein. Und Rowan, Jugendfreundin von Bill, Privatdetektivin und dessen Kampfkunst-Trainerin, sorgt für eine erfrischend unkonventionelle Note. Alles tolle Charaktere, die neugierig machen – schade nur, dass man zu wenig über sie erfährt. Hier hätte ich mir mehr Tiefe und Hintergrund gewünscht, denn sie hätten sogar das Potenzial, eine Serie über viele Bände hinweg zu tragen.
Was jedoch uneingeschränkt begeistert, ist die Atmosphäre: Der irische Familienclan, der sein Geld mit Whiskey macht, lebt auf Alban Hall, einem prachtvollen Anwesen voller verwunschener Winkel, Geheimverstecke und verborgener Gänge. Das Setting strahlt eine Mischung aus Eleganz, Bedrohung und Abenteuerlust aus – man möchte am liebsten selbst mit einer Taschenlampe losziehen und die geheimen Räume erkunden. In dieser Kulisse entfalten sich die Ermittlungen, die solide und detailreich geschildert sind, und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss straff. Zwar liegt der Fokus sehr stark auf der Polizeiarbeit, aber gerade das macht den Krimi für Fans klassischer Ermittlungen interessant.
Fazit
„MacFarlanes Schuld“ ist ein Krimi, der mit einem starken Setting, solider Spannung und atmosphärischem Flair überzeugt. Die Protagonisten wirken vielversprechend, bleiben aber noch etwas im Hintergrund – hier wäre mehr Tiefe schön gewesen. Dennoch: Ein gelungener Jubiläumsroman mit einer irisch-schottischen Clan-Atmosphäre, die man am liebsten selbst erkunden würde.
Von mir gibt es 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung – und ich freue mich darauf, weitere Bücher von Mara Laue kennenzulernen.
Azyria Sun
4/5
24.08.2025
Buch (Taschenbuch)
In Whisky Veritas Worum…
In Whisky Veritas Worum geht’s? Elliot MacFarlane gilt als skrupelloser Mörder – man verdächtigt ihn, nicht nur seinen Vater, sondern auch seine Stiefmutter auf dem Gewissen zu haben. Doch Beweise fehlen. Als dann auch noch sein Bruder Ryan tot aufgefunden wird, gerät Chief Inspector Bill Wallace unter Druck: Muss er zusehen, wie ein Verdächtiger mit gleich drei Morden davonkommt? Meine Meinun Mit „MacFarlanes Schuld“ veröffentlicht Mara Laue ihr 100. Buch – ein stolzes Jubiläum, das man hier gebührend feiern darf. Und tatsächlich: Der Roman liest sich flüssig, die Sprache ist klar, eingängig und erinnert in ihrer Ermittlungslogik und Atmosphäre ein Stück weit an die klassischen Fälle von Agatha Christie, auch wenn die Handlung ganz modern im Jahr 2024 verankert ist. Besonders spannend ist der Figurenkosmos: Bill Wallace, der gewissenhafte Ermittler, gemeinsam mit seiner Kollegin Annie, überzeugt durch Präsenz. Bills Freundin Jenna, die als Anwältin Elliots in den Fall verwickelt ist, bringt eine interessante Dynamik hinein. Und Rowan, Jugendfreundin von Bill, Privatdetektivin und dessen Kampfkunst-Trainerin, sorgt für eine erfrischend unkonventionelle Note. Alles tolle Charaktere, die neugierig machen – schade nur, dass man zu wenig über sie erfährt. Hier hätte ich mir mehr Tiefe und Hintergrund gewünscht, denn sie hätten sogar das Potenzial, eine Serie über viele Bände hinweg zu tragen. Was jedoch uneingeschränkt begeistert, ist die Atmosphäre: Der irische Familienclan, der sein Geld mit Whiskey macht, lebt auf Alban Hall, einem prachtvollen Anwesen voller verwunschener Winkel, Geheimverstecke und verborgener Gänge. Das Setting strahlt eine Mischung aus Eleganz, Bedrohung und Abenteuerlust aus – man möchte am liebsten selbst mit einer Taschenlampe losziehen und die geheimen Räume erkunden. In dieser Kulisse entfalten sich die Ermittlungen, die solide und detailreich geschildert sind, und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss straff. Zwar liegt der Fokus sehr stark auf der Polizeiarbeit, aber gerade das macht den Krimi für Fans klassischer Ermittlungen interessant. Fazit „MacFarlanes Schuld“ ist ein Krimi, der mit einem starken Setting, solider Spannung und atmosphärischem Flair überzeugt. Die Protagonisten wirken vielversprechend, bleiben aber noch etwas im Hintergrund – hier wäre mehr Tiefe schön gewesen. Dennoch: Ein gelungener Jubiläumsroman mit einer irisch-schottischen Clan-Atmosphäre, die man am liebsten selbst erkunden würde. Von mir gibt es 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung – und ich freue mich darauf, weitere Bücher von Mara Laue kennenzulernen.
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