• Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus

Amerika vor Kolumbus Die Geschichte eines unentdeckten Kontinents

3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Bernd Rullkötter

Verlag

Impian

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

21/14,7/6,2 cm

Gewicht

893 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

1491. New Revelations of the Americas Before Columbus

Übersetzt von

Bernd Rullkötter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96269-195-0

Beschreibung

Rezension

Faszinierend. Ein bahnbrechendes Buch, das ein tief verwurzeltes Klischee nach dem anderen über das koloniale Amerika widerlegt. ―
The Boston Globe






Wunderbar. Ein beeindruckendes Porträt des amerikanischen Kontinents vor der Ankunft Kolumbus’. Unglaublich fesselnd geschrieben. ―
The New York Times

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Bernd Rullkötter

Verlag

Impian

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

21/14,7/6,2 cm

Gewicht

893 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

1491. New Revelations of the Americas Before Columbus

Übersetzt von

Bernd Rullkötter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96269-195-0

Herstelleradresse

Impian GmbH
Gerhart-Hauptmann-Str. 49B
51379 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • S.A.W

    5/5

    05.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die große Zivilisationskatastrophe...

    ...war die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Zumindest aus der Sicht der Indianer. Von denen gab es 1492 80 Millionen, ihre Städte waren größer, ihre Feldfrüchte nahrhafter als alles was es in der alten Welt gab. Das ist noch heute so: Mais, Kürbis, Tomaten, Bohnen, Kartoffel, Kakao, Maniok - das alles verdanken wir Jahrtausende dauernder Züchtung durch Indianer. 90 % der Indianer starben innerhalb von 30 Jahren durch Pocken und Masern, gegen die das Immunsystem der Indianer machtlos war. Die Gemüsefelder Nordamerikas und die Orchards des Amazonasgebiets fielen brach. Hatte Orellana bei der Entdeckung des Amazonas noch von blühenden Städten berichtet, so fand der nächste Entdecker dort niemand mehr. Die terra negra an den Flüssen bezeugt aber noch heute die hohe Gartenbaukultur, die es dort gab. Was die Pocken überließen, dem machten Cortez und Pizarro den Garaus. Tenochtitlan wurde niedergebrannt, das Gold der Inka eingeschmolzen. Ein riesiger Reichtum an Wissen ging verloren, manches konnte mühsam rekonstruiert werden, die Kunst, Zyklopenmauern zu bauen, ist aber für immer dahin. Durch Krankheit und Unterdrückung dezimiert, ihrer Kultur und ihres Wissens beraubt, erschienen dann die Indianer endlich als Wilde, die man ungestraft töten konnte. Dabei waren die Wilden wir Europäer. Ein Buch, das nachdenklich macht. siehe auch: Opelt, R: Die Kinder des Tantalus

  • Bewertung

    4/5

    14.03.2017

    eBook (ePUB 3)

    Kultur auch da vor USA

    Die Überschrift soll verdeutlichen, das die gewaltige publizistische Selbstdarstellung der USA zu oft die kulturellen Leistungen des "Rests" von Amerika überschattet. In Mittel- und Südamerika entstanden Zivilisationen die manches in Europa in den Schatten stellten. Erst die "kulturelle Brechstange" mit der die Konquistadoren in Amerika einfielen, ließ sie kollabieren. Hochkulturen wie die der Azteken, Maya oder Inka gingen unter, während die Vereinigten Staaten von Amerika expandierten. Mit ihrem oft überbordenden Ego haben sie immer wieder ("America first") den Blick auf die Leistung anderer Länder und Kulturen auf dem amerikanischen Doppelkontinent vernebelt.

  • Bewertung

    1/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ideologieverfrachet und einseitig

    "Die Indianer waren keine nomadischen, ökologisch vorbildlichen Menschen, die zu Pferde Büffel jagten." Genau, Pferde kamen erst mit der Ankunft der Europäer auf den Kontinent. Wieso steht der Satz also gleich als erstes im Klappentext? Ganz einfach, um eine verzerrte, absichtlich dumme, leicht zu widerlegende Gegenposition zu den eigenen Thesen zu erstellen, ein klassisches Strohmann-Argument. Ein sehr einseitiges, dem Zeitgeist geschuldetes Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

1

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (3)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus
  • Produktbild: Amerika vor Kolumbus