Georg Baselitz. Füße zuerst Ein künstlerischer Dialog mit Edvard Munch
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- Deutsch ausgewählt
37,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.07.2025
Abbildungen
mit 110 Fotos
Herausgeber
Heidi Bale Amundsen + weitereVerlag
MUNCH PublishingSeitenzahl
240
Maße (L/B/H)
31,5/25,9/1,7 cm
Gewicht
1188 g
Auflage
1
Übersetzt von
Daniela Stilzebach
Sprache
Deutsch
ISBN
978-82-8462-048-0
Spurensuche über Generationen hinweg – Baselitz und die Wirkung Munchs
über sechs Jahrzehnten prägt Georg Baselitz die internationale Gegenwartskunst mit kraftvoller Malerei und kompromisslosem Ausdruck. Weniger bekannt, aber umso prägender: Seine lebenslange Auseinandersetzung mit dem Werk von Edvard Munch. Der reich bebilderte Band Georg Baselitz. Füße zuerst beleuchtet diesen einzigartigen künstlerischen Dialog – zwei Persönlichkeiten, zwei Epochen, ein gemeinsames Thema: das existenziell aufgeladene Bild des Menschen.
Baselitz begegnet Munch nicht nur als Bewunderer, sondern auch als kritischer Kommentator und Weiterdenker. Die Parallelen sind verblüffend: radikale Bildsprache, emotionale Tiefe, gesellschaftlicher Widerspruch. Begleitet wird der Band von Texten des Ausstellungskurators Jon-Ove Steihaug sowie von Christian Weikop, Sverre Wyller und Baselitz selbst.
Highlights:
- Erstmals umfassend dokumentierter Dialog zwischen Baselitz und Munch
- Beiträge von renommierten Autoren und dem Künstler selbst
- Über 100 Abbildungen aus Werk, Ausstellung und Archiv Mit exklusivem Künstlergespräch zur Entstehung des Projekts
Ein faszinierender Bildband über zwei Künstler, deren Werk sich über Jahrzehnte hinweg berührt, spiegelt und weiterentwickelt – eindrucksvoll, emotional und kunsthistorisch hoch relevant.
Herausgegeben vom Munch Museum in Oslo und jetzt bei Hatje Cantz erhältlich.
Georg Baselitz (*1938, Deutschbaselitz) gehört seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Malern unserer Zeit. Unverwechselbar sind die auf den Kopf gestellten Motive, die sein Werk seit 1969 charakterisieren und mit denen es ihm gelungen ist, Sehgewohnheiten herauszufordern und die Wahrnehmung zu schärfen. Seine Arbeiten entziehen sich festgelegten Kategorien, kreisen dabei aber immer um allgemeine Fragestellungen zu Möglichkeiten und Problemen der Malerei.
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