Produktbild: Nur ein Sterbenswort
Band 1

Nur ein Sterbenswort Kriminalroman. Meike Masur ermittelt 1 | Ein Psycho-Krimi der Erfolgsautorin - schockierend real, voll unerwarteter Twists

Aus der Reihe Meike Masur ermittelt
30

7,99 € 12,99 € *

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

338 (Printausgabe)

Dateigröße

691 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989527959

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

338 (Printausgabe)

Dateigröße

691 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989527959

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  • MiLi

    aus G

    4/5

    23.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wer ist der Täter?

    Maike wird von ihrem Cousin angeworben und kommt von Stralsund nach Stuttgart. Für sie ist es nicht ganz einfach da sie ihren Fisch als Essen sehr vermisst und mit der Sprache auch nicht sofort klar kommt. Ganz frisch angekommen passiert schon der erste Mord. Die Schauspielstudentin Katie liegt stranguliert in ihrer Wohnung. Nur wer war der Täter? Die Ermittlungen führen Maike zu verschiedenen Menschen und Schauplätzen. Unter anderem zu einem sehr erfolgreichen Set einer Serie für die Maike gesprochen hat. Katie hat da den Platz besetzt für eine andere. Hat etwa die Vorgängern etwas mit dem Mord zu tun. Denkt der Staatsanwalt genauso wie Maike ? Ich kam sehr ins Buch gefunden. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und man konnte dem geschriebenen gut folgen. Die Abläufe sind sehr spannend und man rätselt mit wer denn nun der Mörder sein könnte. Mir war es bis zum Schluss nicht ganz klar und hätte auf die falsche Person gesetzt. Die Charaktere sind klar zum unterscheiden. Ein toller Regionalkrimi mit Spannung. Ich empfehle das Buch weiter.

  • Bettina

    aus Stuttgart

    4/5

    19.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Krimi mit spannenden Wendungen und Lokalkolorit

    Meine Meinung: Katie ist tot. Wie immer stellt sich die Frage, wer war es. Doch so einfach, ist das hier nicht. Die Autorin Britt Reissmann, hat gute Twists eingelegt und auch den Lokalkolorit gut eingebracht. Da ich seit 1999 in Stuttgart lebe, kenne ich mich gut aus. Alles entspricht zu 100% den Örtlichkeiten. Das heißt ich bin mit Meike und Severin, durch die Stadt gefahren und gelaufen. Kenne das Polizeipräsidium, das Robert-Bosch-Krankenhaus und auch das Bohnenviertel. Die Leonhardskirche sehe ich jeden Tag, wenn ich zur Arbeit gehe. Was ich damit sagen möchte, das es Spaß macht. Man fühlt sich wohl, während man mitermittelt. Zu Beginn versucht man, genau wie Meike und die Anderen, das Spurenpuzzle zusammenzufügen. Es fehlt aber immer ein Stück. Ein Mensch der harmlos erscheint, ist es am Ende nicht. Selbst die Tote war kein Engel. Den schlimmsten Charakter, denke da wird es mehreren so gehen, ist Simon Weselka. Er ist erschreckend fordernd. Mir gefällt es nicht, wie er Jenni benutzt. Sie ist labil. Finde ich. Er erpresst sie emotional. Was ist das für ein kranker Mensch. Habe da einen Verdacht. Ob er stimmt? Jenni nimmt ihn in den Schutz, verteidigt ihn auch noch. Gehirnwäsche. Ich schüttele nur den Kopf. Das ist krank. Ihr Freund Marko tut mir leid. Jens Triberg, hingegen ist mir unangenehm. Genau wie für Meike. Die Gespräche mit ihm, sind belastend. Ab und zu, muss ich auch über ihn schmunzeln. Warum, könnt ihr gerne selbst rausfinden. Sowas ist Staatsanwalt. Das Team ist toll. Ich kann mir noch viele Fälle, mit ihnen vorstellen. Sie helfen einander. Der Zusammenhalt ist großartig. Es fühlt sich an, als ob Meike schon immer dazu gehört hat. Karl möchte ich hier noch erwähnen. Er ist ein besonderer Mensch. In seiner Welt ein Ass. Mein Fazit: Ein Krimi mit Lokalkolorit, der Spaß macht wenn man in Stuttgart lebt oder es kennt. Alles ist gut beschrieben. Man fühlt sich heimisch. Die Ermittlungen sind gepaart, mit persönlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit. Meike muss sich mit einem Verwandten auseinandersetzen und das ist nicht ihr Cousin Severin. Den Twist am Ende, hatte ich so nicht kommen sehen. Klasse! Insgesamt ein spannender Fall, von einer Autorin, von der man mehr lesen möchte.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    4/5

    26.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wer von Macht spricht, spricht von Gewalt

    "Auf zweierlei beruht alle Wirkung menschlicher Handlungen, auf Wille und Macht." (Boethius) Die Stralsunder Kommissarin Meike Masur hat sich zur Kripo Stuttgart versetzen lassen, wo ihr Cousin Severin Scholl arbeitet. In ihrem ersten Fall bekommt sie es mit dem Tod einer Theaterstudentin zu tun, die erhängt in ihrer Wohnung aufgefunden wurde. Katie, die junge Studentin, besserte ihr Studium bei einer Stuttgarter Produktionsfirma auf. Dort hatte sie eine Sprechrolle in einer Netflix-Serie. Dass dieser Job allerdings hart umkämpft war und die erste Staffel eine andere Studienkollegin eingesprochen hat, erfährt Meike erst im Laufe ihrer Ermittlungen. Könnte das eventuell ein Motiv sein, um sie zu ermorden? Allerdings spricht vieles dagegen. Bald muss sie jedoch feststellen, dass bei der Produktionsfirma einiges manipuliert wird und es Geheimnisse gibt. Selbst der Nachbar, der die Tote gefunden hat, erscheint Meike plötzlich verdächtig. Meine Meinung: Der neue Kriminalfall der Autorin knüpft an ihre vorherigen Krimis an. Beziehungsweise gibt es hier ein Wiedersehen mit Ermittlern, die ich schon von ihren vergangenen Krimis her kenne. Sehr detailliert bindet uns die Autorin, die gleichzeitig selbst im wahren Leben bei der Kripo arbeitet, in die Ermittlungen mit ein. Ich habe wirklich das Gefühl, mit dem Team mitermitteln zu können, so plastisch und real wird alles dargestellt. Beim schwäbischen Dialekt dagegen ist die Autorin eher sparsam, doch er kommt diesmal wenigstens vor. Angenehm empfinde ich Meikes Cousin, der ihr im Hinblick auf schwäbischen Dialekt und ihre Eingewöhnung im Schwabenland behilflich ist. Der Fall selbst kommt ohne großes Blutvergießen aus, bleibt jedoch durch die Vergangenheit und das Eintauchen in die verschiedenen Charaktere sehr interessant. Vielleicht hätte ein wenig Action dem Fall gutgetan. Allerdings erscheint mir dieser Krimi inhaltlich viel realistischer als manch eigentlicher Krimi. Denn schließlich gibt es im wahren Leben eines Kommissars nicht immer Action und Blutvergießen, sondern die Ermittlungen selbst haben viel mehr mit Kopfarbeit und Rekonstruktion zu tun. Genau dies erleben wir oft in den Krimis dieser Autorin. Außerdem lernen wir die neue Kommissarin näher kennen, die ihre ganz eigenen Ecken und Kanten besitzt und noch einige Anpassungsschwierigkeiten hat. Das fängt schon beim Einkaufen beim Bäcker an, wo sie verzweifelt Brötchen einkaufen möchte. Auch die Gepflogenheiten, der Umgang mit der schwäbischen Bevölkerung und die Wohngegend sind recht schwierig. Allerdings für mich als Schwaben auch mitunter recht lustig. Mit ihren Kollegen hat sie dagegen keine Schwierigkeiten, sie wird herzlich von allen aufgenommen. Etwas verwirrt bin ich zu Beginn vom zweiten Handlungsstrang, der mich mit in die Vergangenheit nimmt. Doch dies klärt sich spätestens am Ende auf. Dass es hierbei um Missbrauch und ein traumatisches Kindheitserlebnis geht, wird mir jedoch schnell klar. Es bleibt allerdings lange ungewiss, um wen es dabei geht. Für mich ein Auftakt, bei dem es noch Luft nach oben gibt und dem ich gerne 4 Sterne gebe.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    08.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Kriminalroman aus Stuttgart

    Mit diesem Buch legt die Autorin Britt Reißmann den ersten Band einer neuen Reihe um die Kommissarin Meike Masur vor, der mich gleich gut und spannend unterhalten konnte. Meike Masur hat sich gerade erst aus Stralsund nach Stuttgart versetzen lassen, um dort einen beruflichen und privaten Neustart zu wagen. Dabei tut sie sich noch etwas schwer, sich an die Gepflogen- und Eigenheiten ihrer neuen Heimat zu gewöhnen, obwohl sie als Unterstützung ihren Cousin Severin Scholl an ihrer Seite hat, der schon vor Jahren in den Süden gezogen ist und ebenfalls bei der Stuttgarter Kriminalpolizei arbeitet. Als die Schauspielstudentin Katie tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, übernimmt Meike ihre erste Mordermittlung. Ist das Motiv für den Mord eher an der Schauspielschule oder im Umfeld einer Produktionsfirma zu finden, für die Katie eine Sprechrolle in einer erfolgreichen Zeichentrickserie übernommen hat ? Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran, garniert sie dabei mit jeder Menge Lokalkolorit aus Stuttgart und bietet am Ende eine verblüffende Auflösung des ziemlich verzwickten Falles, die völlig überraschend, aber dennoch absolut schlüssig daherkommt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir die Geschichte im Wesentlichen durch die Augen von Meike. Zusätzliche Passagen aus der Perspektive eines zunächst unbekannten Ich-Erzählers, sorgen für zusätzliche Spannung, ohne bereits zu viel über die Bedeutung dieser Rückblenden zu verraten, auch das Geschlecht der Person bleibt lange Zeit unklar. Die Übergänge zwischen diesen Passagen und der Hauptgeschichte erfolgen im E-Book allerdings ohne sichtbare Trennung, dies hätte man deutlich besser gestalten können bzw. eigentlich sogar müssen. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt ganz hervorragend. Als Bonbon für Leser, die bereits frühere Bücher der Autorin gelesen haben, wirken hier mit Verena Sander und Thea Engel zwei ehemalige Hauptfiguren in tragenden Nebenrollen als Teil der Ermittlungsteam mit. Wer auf spannende Kriminalromane aus dem Ländle steht, wird hier gut bedient und unterhalten. Für die weiteren Bände bleibt aber durchaus noch etwas Luft nach oben.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    08.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Kriminalroman aus…

    Spannender Kriminalroman aus Stuttgart Mit diesem Buch legt die Autorin Britt Reißmann den ersten Band einer neuen Reihe um die Kommissarin Meike Masur vor, der mich gleich gut und spannend unterhalten konnte. Meike Masur hat sich gerade erst aus Stralsund nach Stuttgart versetzen lassen, um dort einen beruflichen und privaten Neustart zu wagen. Dabei tut sie sich noch etwas schwer, sich an die Gepflogen- und Eigenheiten ihrer neuen Heimat zu gewöhnen, obwohl sie als Unterstützung ihren Cousin Severin Scholl an ihrer Seite hat, der schon vor Jahren in den Süden gezogen ist und ebenfalls bei der Stuttgarter Kriminalpolizei arbeitet. Als die Schauspielstudentin Katie tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, übernimmt Meike ihre erste Mordermittlung. Ist das Motiv für den Mord eher an der Schauspielschule oder im Umfeld einer Produktionsfirma zu finden, für die Katie eine Sprechrolle in einer erfolgreichen Zeichentrickserie übernommen hat ? Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran, garniert sie dabei mit jeder Menge Lokalkolorit aus Stuttgart und bietet am Ende eine verblüffende Auflösung des ziemlich verzwickten Falles, die völlig überraschend, aber dennoch absolut schlüssig daherkommt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir die Geschichte im Wesentlichen durch die Augen von Meike. Zusätzliche Passagen aus der Perspektive eines zunächst unbekannten Ich-Erzählers, sorgen für zusätzliche Spannung, ohne bereits zu viel über die Bedeutung dieser Rückblenden zu verraten, auch das Geschlecht der Person bleibt lange Zeit unklar. Die Übergänge zwischen diesen Passagen und der Hauptgeschichte erfolgen im E-Book allerdings ohne sichtbare Trennung, dies hätte man deutlich besser gestalten können bzw. eigentlich sogar müssen. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt ganz hervorragend. Als Bonbon für Leser, die bereits frühere Bücher der Autorin gelesen haben, wirken hier mit Verena Sander und Thea Engel zwei ehemalige Hauptfiguren in tragenden Nebenrollen als Teil der Ermittlungsteam mit. Wer auf spannende Kriminalromane aus dem Ländle steht, wird hier gut bedient und unterhalten. Für die weiteren Bände bleibt aber durchaus noch etwas Luft nach oben.

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