Produktbild: The Cursed Melodies

The Cursed Melodies Gothic-Fantasy voller dunkler Magie, Romance und mit Dark-Academia-Flair ab 14 Jahren (Deutsche Ausgabe)

8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6871 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marlene Frucht + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783733609535

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6871 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Marlene Frucht
  • Maren Illinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783733609535

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  • Alexsch

    aus Ludwigsburg

    5/5

    19.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Magische Melodien

    Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat mich direkt angelacht. Es wirkt geheimnisvoll und macht neugierig. Der Klappentext hört sich interessant an. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie konnte mich sehr schnell packen und mitnehmen, ich bin dementsprechend auch schnell fertig gewesen. Die Zwillinge Astrid und Jonas waren mir schnell sympathisch, aufgeweckt und neugierig. Ich finde auch schön wie sie zusammen halten und ihr eigenes kleines Ritual hat mir gut gefallen. Gwen war mir ebenso gleich sympathisch und ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Ihre Beziehung fand ich interessant und hat mir auch gut gefallen wie sie sich nach und nach angefreundet und vertraut haben, ebenso ihre Entwicklung jeweils. Knöpfchen fand ich ebenso süß. Die Magie mit den Pflanzen und Musik fand ich interessant und auch die Möglichkeiten. Die Kommunikation mit Pflanzen würde ich auch gerne können. Den Offenbarungseid fand ich faszinierend. Es ist auch alles gut erklärt und beschrieben, so daß ich mir es auch leicht vorstellen konnte. Am Ende sind noch ein paar Fragen offen, die hoffentlich im nächsten Band erklärt werden. Am liebsten würde ich natürlich sofort weiter lesen auch wegen dem Cliffhanger. Insgesamt eine spannende und magische Geschichte in der auch um Geheimnisse, Freundschaft und Vertrauen geht. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht es zu lesen und freue mich schon auf die Fortsetzung. Meine Leseempfehlung hat die Geschichte, für alle die geheimnisvolle magische Geschichten lieben.

  • Sonja

    aus Freiburg

    4/5

    11.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Jugendbuch / urbane Fantasy / Dark Academia / erster Teil einer Dilogie

    Die Zwillinge Astrid und Jonas leben seit sie denken können, in einem Heim, sind aber anders als andere Kinder, denn sie hören die Pflanzen sprechen. Aber erst als sie Gwen begegnen, haben sie eine Chance herauszufinden, woher sie kommen und wozu sie tatsächlich fähig sind. Gwen hat Probleme mit ihrer Magie und will sich beweisen, dabei stolpert sie über die Zwillinge. Und auf einmal stehen ihr Türen offen, die bisher verschlossen blieben, aber zu welchem Preis? Wir folgen Astrid, Jonas und Gwen. Astrid und Jonas haben eine noch intensivere Verbindung zueinander als andere Zwillinge und sie haben Probleme damit Autorität anzuerkennen. Gwen hat Angst vor ihrer Magie und verwandelt sie dadurch immer in etwas düsteres, außerdem vermisst sie ihre Eltern sehr. Die Annäherung der drei Teenager ist recht intensiv, aber doch langsam. Sie fühlen sich voneinander angezogen, sind aber auch sehr skeptisch. Die sonstigen Figuren wurden gut eingeführt und es ist recht clever geschrieben, da man nicht genau weiß, wem man vertrauen kann und was die Intensionen tatsächlich sind. Der Stil ist jung, frech, emotional. Ich lese ihre Bücher wirklich gerne, da si den Protagonisten eine interessante Tiefe gibt. Das Einzige, was mich etwas stört, ist dass alle Paare gleichgeschlechtlich sind. Die Königin, der Ziehvater, die Sexualität der Zwillinge. Ich verstehe die Intension dahinter und ich finde das auch ganz normal, aber es wirkt etwas gewollt. Oder sind Jan und Thomas ein Paar? Mir gefällt aber sehr, dass die Magier hier über Melodien und Gesang gesteuert wird, eine sehr poetische Betrachtung. Schade, dass ich erst am Ende erkannt habe, dass es eine Dilogie wird (oder mehr Teile bekommt, mal schauen). Aber es lohnt sich zu lesen, tolle Dynamik und Entwicklungen. Ich gebe 4,5 von 5 Sterne.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    4/5

    19.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Magische Zwillinge

    Das war echt ein richtig cooles Jugend-Fantasy-Buch. Ich mochte die drei Hauptfiguren extrem gerne und fand richtig cool, dass es Zwillinge waren und wie eng die beiden sind und sich die Geschwister-Beziehung entwickelt. Teilweise hätte ich mich ihnen gerne noch etwas näher gefühlt. Die Welt hat mir auch total Spaß gemacht und die Handlung war echt sehr spannend, vor allem die Magie und die Wesen fand ich cool. Das Cover ist natürlich auch richtig toll und hat mich erst auf die Geschichte aufmerksam gemacht. Und ich mochte das Ende, das zwar Lust auf den den zweiten Band macht, aber mich gleichzeitig auch mit dem typischen YA-seligen-Endgefühl und einem Lächeln zurückgelassen hat.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magie, Melodien und Geheimnisse

    In The Cursed Melodies stehen die fünfzehnjährigen Zwillinge Astrid und Jonas im Mittelpunkt, die seit ihrer Kindheit Stimmen hören, die sonst niemand wahrnimmt: das Flüstern der Blumen, das Singen der Bäume, die Melodien der Welt selbst. Als sie nach Faymore Manor kommen, treffen sie auf Gwen, die zwar mitten in der magischen Gesellschaft aufgewachsen ist, aber seit dem Tod ihrer Eltern vor ihrer eigenen Kraft zurückschreckt. Gemeinsam geraten sie immer tiefer in ein Netz aus alten Geheimnissen, gefährlichen Wesen und einer Magie, die so schön wie bedrohlich sein kann. Connie Glynn erschafft eine Welt, die sich sofort märchenhaft und atmosphärisch anfühlt. Die Idee, Magie über Melodien und Pflanzen wirken zu lassen, verleiht dem Setting eine poetische, fast musikalische Tiefe. Faymore Manor wirkt dazu wie ein Ort voller verborgener Türen, schattenhafter Ecken und stiller Wunder und ist so ein Schauplatz, der sofort verzaubert. Astrid und Jonas berühren durch ihre enge Geschwisterbindung, die von Einsamkeit, Außenseitertum und dem Wunsch nach Zugehörigkeit geprägt ist. Gwen ergänzt das Trio mit einer ganz anderen Perspektive, sie ist gewohnt an Regeln, Organisationen und Verantwortung und gleichzeitig verunsichert durch ihre eigene Vergangenheit. Die queeren Identitäten der Figuren sind selbstverständlich integriert und geben der Geschichte zusätzliche Natürlichkeit und Modernität. Der Roman lebt von seiner dichten Atmosphäre, seiner sanften Melancholie und dem Zusammenspiel aus Magie, Freundschaft und Selbstfindung. Zwar braucht das Erzähltempo in der ersten Hälfte etwas Zeit, um Fahrt aufzunehmen, aber diese Ruhe verstärkt auch das märchenhafte Gefühl und lässt Raum, die Welt wirklich zu erleben. Ein atmosphärisch dichter und emotionaler Reihenauftakt, der von einer einzigartigen Magie, starken Figuren und einer Geschichte getragen wird, die neugierig macht auf alles, was noch kommt.

  • Chillysbuchwelt

    aus Reinsbek

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein richtig starker Auftakt

    Das Cover gefällt mir richtig gut. Die Idee, dass Musik die Quelle der Magie ist, fand ich einfach wunderschön und faszinierend. Die Art, wie Zauber gewebt wurden, fühlte sich für mich beinahe poetisch an. Ich mochte das total. Der Schreibstil von Connie Glynn ist etwas ganz Besonderes. Sie schreibt im Präteritum und erschafft damit eine atmosphärische, leicht märchenhafte Stimmung, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat. Großbritannien als Setting finde ich ja grundsätzlich schon immer wieder cool. Vor allem Faymore Manor konnte mich dabei begeistern. Ein Ort voller Magie und Geheimnisse, an den ich sofort selbst reisen wollen würde. Ich liebe fantastische Wesen und hier gibt es eine ganze Menge davon. Die Zwillinge Astrid und Jonas sind fünfzehn Jahre alt und wurden als Babys vor einem Kloster abgelegt. Wegen ihrer Besonderheit wurden sie quasi weggesperrt und die Ärzte, die ihnen eigentlich helfen wollten, hatten sie nur traumatisiert und ihre Einsamkeit verstärkt. Sie waren schon immer sonderbar und hörten Dinge, die sonst niemand hört, den Gesang aller Geschöpfe, Pflanzen und Bäume. Ihr Motto ist „Wir beide gegen den Rest der Welt“. Gwen mochte ich ebenfalls sehr. Seit dem Tod ihrer Eltern hat sie Angst vor ihrer Magie, was wirklich dahintersteckt, ist unglaublich spannend. Für sie sind der Orden, die magische Welt und all ihre Regeln völlig selbstverständlich, denn sie ist damit aufgewachsen. Die Magie Begabten nennen sich hier Bloomblüter und haben sich dem Schutz und der Erforschung der magischen Welt gewidmet. Natürlich spielt in diesem Setting auch die Königsfamilie eine Rolle. Die Protagonisten selbst, aber auch andere Figuren, sind queer, und es ist hier absolut selbstverständlich und einfach normal. Ich finde es super, dass das so gezeigt wird. Dunkle Geheimnisse, faszinierende Magie und eine Welt voller zauberhafter, aber auch gefährlicher Wesen machen diesen Auftakt für mich sehr stark. Nur das Tempo hätte in der ersten Hälfte stellenweise ein wenig höher sein dürfen. Für mich ist The Cursed Melodies ein eindrucksvoller und emotional fesselnder Start einer neuen magischen Reihe. Ich freue mich riesig auf das, was noch kommt. ✨

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