Aufgetaucht Philipp Klein im Kreis der Impressionisten
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.09.2025
Abbildungen
95
Herausgeber
Katja Lembke + weitereVerlag
Nünnerich-Asmus VerlagSeitenzahl
200
Maße (L/B/H)
21,9/24,5/2,1 cm
Gewicht
900 g
Farbe
Grau
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96176-317-7
Neben den großen deutschen Impressionisten wie Max Slevogt, Lovis Corinth und Max Liebermann war Philipp Klein in den damals wichtigsten Ausstellungen vertreten. Seinerzeit eher ungewöhnlich für einen Künstler, der nie eine Akademie besucht hatte. Enge Kontakte und Freundschaften zur Avantgarde bestanden durch seine Mitgliedschaft in der Münchner und Berliner Secession.
Während seine Kunst immer mehr Aufmerksamkeit erlangte, rissen sich namhafte Galeristen wie Paul Cassirer in Berlin um seine Bilder. Erfolgsdruck und Schaffensdrang zehrten an seiner Gesundheit. Seine Einladung 1907 zur VII. Biennale in Venedig konnte er nicht mehr persönlich wahrnehmen. Gleichzeitig kam es zum Zerwürfnis mit seiner Geburtsstadt Mannheim. Noch im gleichen Jahr verstarb er mit erst 36 Jahren in einem Sanatorium seiner Heimat.
Sein Tod und der Erste Weltkrieg ließen ihn in Vergessenheit geraten. Gemeinsam mit dem Landesmuseum Hannover würdigen die Reiss-Engelhorn-Museen den Künstler in einer Ausstellung mit ca. 100 Werken. Ausstellung und der, von der Ernst von Siemens Kunststiftung geförderte Katalog bewerten sein Werk nach über 100 Jahren im Kontext seines künstlerischen Umkreises erstmals neu.
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