Produktbild: Psychomotorische Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen

Psychomotorische Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen

Aus der Reihe psychomotorische praxis
2

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Abbildungen

4 Abbildungen

Herausgeber

Astrid Krus + weitere

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

183

Maße (L/B/H)

22,8/14,8/1,4 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03170-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Abbildungen

4 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

183

Maße (L/B/H)

22,8/14,8/1,4 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03170-2

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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präsentes, relevantes Thema

Bewertung am 31.01.2026

Bewertungsnummer: 3031563

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wichtiges Thema, aufbereitet für die Psychomotorik. Neben theoretischen Grundlagen zu Gewalt, Aggression und Prävention geht es um die psychomotorische Haltung und wie konkret Gewaltprävention im Rahmen der Psychomotorik gestaltet werden kann. Anregend ist das letzte Kapitel mit Erfahrungssituationen, Leitfragen und der Möglichkeit sich mit den Themenfeldern der Gewaltprävention im psychomotorischen Raum auseinandersetzen zu können.

präsentes, relevantes Thema

Bewertung am 31.01.2026
Bewertungsnummer: 3031563
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wichtiges Thema, aufbereitet für die Psychomotorik. Neben theoretischen Grundlagen zu Gewalt, Aggression und Prävention geht es um die psychomotorische Haltung und wie konkret Gewaltprävention im Rahmen der Psychomotorik gestaltet werden kann. Anregend ist das letzte Kapitel mit Erfahrungssituationen, Leitfragen und der Möglichkeit sich mit den Themenfeldern der Gewaltprävention im psychomotorischen Raum auseinandersetzen zu können.

spannende, anspruchsvolle Lektüre für theoretisch und praktisch Interessierte

Bewertung am 28.01.2026

Bewertungsnummer: 3027602

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das für alle Interessierten einen tiefergehenden Einblick in die psychomotorische Gewaltprävention auf Grundlage einer empirisch geprüften Bedürfnistheorie gibt. Die Lesenden können im Buch verschiedene Perspektiven finden: „Wenn Sie sich für die theoretischen Grundlagen der psychomotorischen Gewaltprävention interessieren, d.h. für Beobachtungs- und Beschreibungswissen, sowie für Begründungs- und Erklärungswissen, dann können Sie mit den Kapiteln eins bis drei beginnen. Liegt Ihr Interesse auf dem Handlungs- und Interventionswissen, d.h. auf der konkreten Gestaltung der psychomotorischen Gewaltpräventionspraxis, dann können Sie Ihre Lektüre unmittelbar mit den Kapiteln vier und fünf starten.“ Mit diesen einleitenden Sätzen bringt der Autor sowohl Reichweite wie auch Gedankentiefe der Veröffentlichung zum Ausdruck. Setzt man sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der psychomotorischen Gewaltprävention auseinander, so merkt man, dass sie schnell an die Kernfragen menschlichen Zusammenlebens rühren. Das Buch gibt einen klugen Einblick auf die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit Fragen eines kohärenten Menschenbildes, auf die Idee der reflexiven Leiblichkeit und einer verkörperten Anthropologie. Mit einer theoretischen Einordnung der Begriffe zur Gewaltprävention wie auch der Psychomotorik vertieft der Autor umfassend alle Aspekte um den Themenbereich herum. Auf dieser Grundlage können die nachfolgenden Handlungsfelder im Sinne eines Anwenderwissens gestaltet, reflektiert und weiterentwickelt werden. Explizit sind Lesende gefordert und aufgefordert, die einzelnen Wissensbausteine in das eigene professionelle Handeln zu integrieren. Das Buch holt mich als reflektierende Praktizierende genau dort ab, da es sowohl die innere Auseinandersetzung anregt wie auch für die pragmatische Umsetzung viele hilfreiche, anschauliche und weiterführende Angebote und Hinweise beschreibt. Besonders die eingearbeiteten Reflexionsfragen helfen bei dem (inneren) Dialog, regen aber auch dazu an, das Thema in professionellen Kontexten mit anderen zu besprechen und idealerweise auch Handlungsableitungen zu treffen.

spannende, anspruchsvolle Lektüre für theoretisch und praktisch Interessierte

Bewertung am 28.01.2026
Bewertungsnummer: 3027602
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das für alle Interessierten einen tiefergehenden Einblick in die psychomotorische Gewaltprävention auf Grundlage einer empirisch geprüften Bedürfnistheorie gibt. Die Lesenden können im Buch verschiedene Perspektiven finden: „Wenn Sie sich für die theoretischen Grundlagen der psychomotorischen Gewaltprävention interessieren, d.h. für Beobachtungs- und Beschreibungswissen, sowie für Begründungs- und Erklärungswissen, dann können Sie mit den Kapiteln eins bis drei beginnen. Liegt Ihr Interesse auf dem Handlungs- und Interventionswissen, d.h. auf der konkreten Gestaltung der psychomotorischen Gewaltpräventionspraxis, dann können Sie Ihre Lektüre unmittelbar mit den Kapiteln vier und fünf starten.“ Mit diesen einleitenden Sätzen bringt der Autor sowohl Reichweite wie auch Gedankentiefe der Veröffentlichung zum Ausdruck. Setzt man sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der psychomotorischen Gewaltprävention auseinander, so merkt man, dass sie schnell an die Kernfragen menschlichen Zusammenlebens rühren. Das Buch gibt einen klugen Einblick auf die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit Fragen eines kohärenten Menschenbildes, auf die Idee der reflexiven Leiblichkeit und einer verkörperten Anthropologie. Mit einer theoretischen Einordnung der Begriffe zur Gewaltprävention wie auch der Psychomotorik vertieft der Autor umfassend alle Aspekte um den Themenbereich herum. Auf dieser Grundlage können die nachfolgenden Handlungsfelder im Sinne eines Anwenderwissens gestaltet, reflektiert und weiterentwickelt werden. Explizit sind Lesende gefordert und aufgefordert, die einzelnen Wissensbausteine in das eigene professionelle Handeln zu integrieren. Das Buch holt mich als reflektierende Praktizierende genau dort ab, da es sowohl die innere Auseinandersetzung anregt wie auch für die pragmatische Umsetzung viele hilfreiche, anschauliche und weiterführende Angebote und Hinweise beschreibt. Besonders die eingearbeiteten Reflexionsfragen helfen bei dem (inneren) Dialog, regen aber auch dazu an, das Thema in professionellen Kontexten mit anderen zu besprechen und idealerweise auch Handlungsableitungen zu treffen.

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Psychomotorische Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen

von Holger Jessel

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  • Produktbild: Psychomotorische Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen
  • Inhalt
    Einleitung 8
    1 Gewaltprävention - Theoretische Grundlagen 13
    1.1 Argumente für eine psychomotorische Gewaltprävention 13
    1.2 Begriffsklärungen 16
    1.2.1 Der Gewaltbegriff 17
    1.2.2 Der Aggressionsbegriff 19
    1.2.3 Der Begriff der Aggressivität 23
    1.2.4 Die Begriffe Mobbing und Bullying 24
    1.2.5 Die Begriffe Kriminalität und abweichendes Verhalten 25
    1.3 Erklärungsmodelle der Entstehung von Gewalt 27
    1.3.1 Die Theorie Sozialer Desintegration (Sozialstrukturelle Perspektive) 28
    1.3.2 Der Kreislauf von Gewalt und Missachtung (Mikrosoziologische Perspektive) 31
    1.3.3 Gewalt als Form der "produktiven Realitätsverarbeitung" (Sozialisationstheoretische Perspektive) 35
    1.3.4 Das allgemeine Aggressionsmodell (Integrative Perspektive) 38
    1.4 Gewaltprävention zwischen Programmatik und individueller Entwicklungsbegleitung 41
    1.4.1 Der Begriff der Prävention 41
    1.4.2 Prävention als Beteiligung, Befähigung und Empowerment 43
    1.4.3 Das Modell zur Evidenzbasierung von Interventionsmaßnahmen 44
    2 Psychomotorische Gewaltprävention - Theoretische Grundlagen 47
    2.1 Die Begriffe Psychomotorik und Motologie 47
    2.2 Menschenbild und Ziele der psychomotorischen Gewaltprävention 49
    2.3 Körper - Leib - Zwischenleibliche Resonanz 53
    2.4 Verkörpertes Modell von Emotionen 57
    2.5 Bedeutungsdimensionen von Bewegung 60
    2.6 Systemische Perspektiven 61
    2.7 Entwicklungstheoretische Grundlagen 65
    3 Praxis der psychomotorischen Gewaltprävention - Professionelles Handeln begründen 68
    3.1 Psychomotorisches Verstehen und psychomotorischer Dialog 68
    3.2 Die Bedeutung des Spiels 74
    3.3 Die Bedeutung von Grundbedürfnissen 75
    3.4 Wirkfaktoren der psychomotorischen Gewaltprävention 80
    3.5 Prinzipien der psychomotorischen Gewaltprävention 87
    4 Praxis der psychomotorischen Gewaltprävention - Prozesse gestalten 93
    4.1 Klärung von Anlässen, Anliegen und Aufträgen 93
    4.2 Psychomotorische Diagnostik 97
    4.3 Planung und Konzeption 101
    4.3.1 Angebote für Familien 101
    4.3.2 Angebote für Gruppen 106
    4.3.3 Angebote für Individuen 108
    4.4 Beziehung und Stabilität, Auseinandersetzung mit Entwicklungsthemen und Re-Stabilisierung 110
    5 Praxis der psychomotorischen Gewaltprävention - Erfahrungssituationen gestalten 113
    5.1 Leitfragen und Gestaltungselemente 113
    5.1.1 Leitfragen 113
    5.1.2 Prinzipien der körperpsychotherapeutischen Praxis als Gestaltungselemente 115
    5.1.3 Reflexive Leiblichkeit: Zum Verhältnis von Erleben und Reflexion 121
    5.2 Themenfelder der psychomotorischen Gewaltprävention 125
    5.2.1 Erfahrungssituationen zum Spannungsfeld von Leib-Sein und Körper-Haben 126
    5.2.2 Erfahrungssituationen zum Spannungsfeld von Autonomie und Zugehörigkeit 143
    5.3 Auseinandersetzung mit der materialen und räumlichen Welt: Das Spannungsfeld von Kontrolle und Unverfügbarkeit 168
    Ausblick 172
    Literatur 174
    Sachregister 182