Produktbild: Ein Jahr in der Natur
Band 488

Ein Jahr in der Natur

Aus der Reihe Die Andere Bibliothek
2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Illustriert von

Andrea Wan

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

1137 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Inland Island

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238559

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Illustriert von

Andrea Wan

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

264 (Printausgabe)

Dateigröße

1137 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Inland Island

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238559

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Schöne Naturbeschreibung

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 30.09.2025

Bewertungsnummer: 2611439

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wunderschöne Wiederentdeckung, traumhaft anmutende Illustrationen. Die Autorin hat die einzelnen Monate auf ihrer Farm beobachtet und eine poetische Beschreibung des Gesehenen vorgelegt. Interessant fand ich auch die Auflistung der einzelnen Pflanzen und Tiere, die in dem Monat dominant waren. Sehr schöne Lektüre und sehr empfehlenswert.

Schöne Naturbeschreibung

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 30.09.2025
Bewertungsnummer: 2611439
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wunderschöne Wiederentdeckung, traumhaft anmutende Illustrationen. Die Autorin hat die einzelnen Monate auf ihrer Farm beobachtet und eine poetische Beschreibung des Gesehenen vorgelegt. Interessant fand ich auch die Auflistung der einzelnen Pflanzen und Tiere, die in dem Monat dominant waren. Sehr schöne Lektüre und sehr empfehlenswert.

Als Josephine Johnson sich in…

VolkerM am 01.11.2025

Bewertungsnummer: 3017408

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Josephine Johnson sich in ihr altes Haus auf dem Land zurückzieht, fern der hektischen Welt der Städte, ist sie sich bewusst, dass die Natur auch hier einen aussichtslosen Kampf ficht. Es ist das Jahr 1968 und die Umwelt- und Klimaschäden, denen wir heute begegnen, waren noch unvorstellbar, aber Johnson ahnt bereits die Zukunft und möchte ihr kleines Stück Wald, 16 Hektar in Ohio, einem Bundesstaat im Zentrum der USA, am liebsten so konservieren, wie er ist. Mit all seiner ungebändigten Wildheit, mit einer großen Vielfalt an Tieren und Pflanzen, und seinen ausgeprägten Jahreszeiten. Sie beschreibt den Jahreszyklus in ihrer lebendigen Oase, wo sich Opossum und Blauhäher, Schwarznatter und Eisvogel, Waschbär und Schreieule begegnen, sie beobachtet die Zugvögel und die Entwicklung der Blumen und Bäume und hat ein besonderes Gespür für die Stimmungen der Jahreszeiten, vom kalten Licht des Februar bis zum Farbenfeuerwerk des Herbstes. Und trotz der Fülle des Lebens, das sie umgibt, durchzieht ihre Texte eine stille Melancholie. Josephine Johnson ist zu dem Zeitpunkt keineswegs eine alte Frau, sie ist 58, aber wenn man ihre Selbstbeschreibung liest, sieht man eine Greisin vor Augen. Vielleicht ist es diese unbändige Kraft jungen Lebens, das sich ständig vor ihrem Fenster abspielt, wie auf einer großen Bühne, dass sie das Gefühl nicht los wird, alt zu sein. Sie ist sich auch der Bedrohung der Natur immer bewusst. Ob das die verschmutzten Flüsse sind, die Abgase der weit entfernten Fabriken, die angespülten Flaschen und Dosen – ihr Paradies wird von allen Seiten belagert. Der Text pendelt zwischen elegischen Naturbetrachtungen, die beim Leser Begeisterung auslösen, wie ökologisch vielfältig dieses kleine Stück Land ist (oder war?), welche Farbenpracht sich darbietet und wie fein ausbalanciert die Lebensräume und ihre Bewohner koexistieren. Und dann kippt die Stimmung regelmäßig, wenn Josephine Johnson die Bedrohung am Horizont ahnt, wie Saurons Festung Barad-dûr im Lande Mordor. Man muss das Wechselbad mögen. „Ein Jahr in der Natur“ ist jedenfalls kein ausschließliches Loblied auf die Schönheit der Schöpfung. Dieses Buch steht zweifellos für eine Form von frühem Umweltaktivismus, weil es klar benennt, wie der Mensch die Natur schädigt und aus dem Lot bringt. Dass Josephine Johnson hier als Feministin erkennbar wird, habe ich in keiner Weise bemerkt, außer dass der Verlag offensiv damit wirbt. Die Übersetzung ist aus meiner Sicht weniger gelungen. Der Sprache fehlt ein Gefühl für Rhythmus und Melodie, sie klammert sich formal sehr an das Original, das erkennbar lyrische Qualitäten hat. Da finden sich dann so unpassende Lösungen wie „das Hört-Hört der Kardinäle“, das sich im englischen Original „the hear-hear of the cardinals“ liest und natürlich lautmalerisch den Balzruf der Kardinäle nachahmt. Solche Irreleitungen aufgrund mangelnden Verständnisses für den Sinn (nicht die Worte) habe ich einige zu finden geglaubt. Sowas kennt man von ChatGPT, aber von einer Übersetzerin...?

Als Josephine Johnson sich in…

VolkerM am 01.11.2025
Bewertungsnummer: 3017408
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Josephine Johnson sich in ihr altes Haus auf dem Land zurückzieht, fern der hektischen Welt der Städte, ist sie sich bewusst, dass die Natur auch hier einen aussichtslosen Kampf ficht. Es ist das Jahr 1968 und die Umwelt- und Klimaschäden, denen wir heute begegnen, waren noch unvorstellbar, aber Johnson ahnt bereits die Zukunft und möchte ihr kleines Stück Wald, 16 Hektar in Ohio, einem Bundesstaat im Zentrum der USA, am liebsten so konservieren, wie er ist. Mit all seiner ungebändigten Wildheit, mit einer großen Vielfalt an Tieren und Pflanzen, und seinen ausgeprägten Jahreszeiten. Sie beschreibt den Jahreszyklus in ihrer lebendigen Oase, wo sich Opossum und Blauhäher, Schwarznatter und Eisvogel, Waschbär und Schreieule begegnen, sie beobachtet die Zugvögel und die Entwicklung der Blumen und Bäume und hat ein besonderes Gespür für die Stimmungen der Jahreszeiten, vom kalten Licht des Februar bis zum Farbenfeuerwerk des Herbstes. Und trotz der Fülle des Lebens, das sie umgibt, durchzieht ihre Texte eine stille Melancholie. Josephine Johnson ist zu dem Zeitpunkt keineswegs eine alte Frau, sie ist 58, aber wenn man ihre Selbstbeschreibung liest, sieht man eine Greisin vor Augen. Vielleicht ist es diese unbändige Kraft jungen Lebens, das sich ständig vor ihrem Fenster abspielt, wie auf einer großen Bühne, dass sie das Gefühl nicht los wird, alt zu sein. Sie ist sich auch der Bedrohung der Natur immer bewusst. Ob das die verschmutzten Flüsse sind, die Abgase der weit entfernten Fabriken, die angespülten Flaschen und Dosen – ihr Paradies wird von allen Seiten belagert. Der Text pendelt zwischen elegischen Naturbetrachtungen, die beim Leser Begeisterung auslösen, wie ökologisch vielfältig dieses kleine Stück Land ist (oder war?), welche Farbenpracht sich darbietet und wie fein ausbalanciert die Lebensräume und ihre Bewohner koexistieren. Und dann kippt die Stimmung regelmäßig, wenn Josephine Johnson die Bedrohung am Horizont ahnt, wie Saurons Festung Barad-dûr im Lande Mordor. Man muss das Wechselbad mögen. „Ein Jahr in der Natur“ ist jedenfalls kein ausschließliches Loblied auf die Schönheit der Schöpfung. Dieses Buch steht zweifellos für eine Form von frühem Umweltaktivismus, weil es klar benennt, wie der Mensch die Natur schädigt und aus dem Lot bringt. Dass Josephine Johnson hier als Feministin erkennbar wird, habe ich in keiner Weise bemerkt, außer dass der Verlag offensiv damit wirbt. Die Übersetzung ist aus meiner Sicht weniger gelungen. Der Sprache fehlt ein Gefühl für Rhythmus und Melodie, sie klammert sich formal sehr an das Original, das erkennbar lyrische Qualitäten hat. Da finden sich dann so unpassende Lösungen wie „das Hört-Hört der Kardinäle“, das sich im englischen Original „the hear-hear of the cardinals“ liest und natürlich lautmalerisch den Balzruf der Kardinäle nachahmt. Solche Irreleitungen aufgrund mangelnden Verständnisses für den Sinn (nicht die Worte) habe ich einige zu finden geglaubt. Sowas kennt man von ChatGPT, aber von einer Übersetzerin...?

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Ein Jahr in der Natur

von Josephine Johnson

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